BauertothePeople (B2P)

Wilhelm Geiger

B2P058 Karl & Martina Pfiel (Spirulix) - Schweine, Energie und grüne Algen

oder das Prinzip der ständigen Veränderung

03.07.2022 167 min

Zusammenfassung & Show Notes

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Wo fängt man an, wo hört man auf? Sagen wir mal so. Einen Anfang kennt der Karl, da kommt er retrospektiv einfach nicht aus. Vor der persönlichen Stunde null konnte er einfach nichts machen. Wenn das irgendwie ginge, er hätte es getan. Und ja, er fing auch reichlich spät zum Traktor fahren an, Karl war da schon fünf. 
 
Martina würde jetzt vermutlich zustimmend nicken! Bis sie leitend in die Arbeit rund um die grünen Mikroalgen eingestiegen ist, hat sie dem Karl nämlich den bäuerlich-düsentriebischen Rücken freigehalten und die Familie gemanaged, mit drei Kindern eine ziemliche Aufgabe. Aber bisserl fad war ihr da aber auch ab und an. Da haben sich wohl zwei gefunden, wie man so schön sagt. Wie sie das gemacht haben, darüber erzählen sie auch in dieser Folge. 
 
Der interessante Aspekt an dieser Episode ist die Veränderung und die auf die Möglichkeiten eines landwirtschaftlichen Betriebes, die vielleicht im ersten Moment nicht sofort auf der Hand liegen. Schweinmast ist quasi der klassische Bereich, den Karl von seinem Vater übernommen hat. Früh hat Karl aber schon das Thema Energiegewinnung für sich entdeckt und durch aus Tatendrang und Leidenschaft entwickelt. So oder so, Karl hat Energie. Zuviel Energie, deshalb kann er sie auch Verkaufen. Wir erfahren einiges über die Möglichkeiten der Energiegewinnung, vor allem über Biogas-Anlagen und wie man diese auch in einer Kreislaufwirtschaft denken kann. 
 
Dann kamen die Algen. Energie und Wärme, die man für die Zucht braucht, kommen zum Teil aus der Biogasanlage, wenn ein Zuchtversuch nichts wird, geht dieser nicht in die sprichwörtliche Hose, sondern retour zur biologischen Verwertung in der Anlage. Der Standort passt also perfekt, um dieses Projekt zu starten und die Pfiels erkannten das Potential und waren auch bereit, das Risiko des Versuches einzugehen. 
 
Jetzt findet man die pfiel´schen Algen, es sind sogenannte Spirulina-Algen, als Produkte der Marke Spirulix, daher der Name, im Handel. Wie die dort hingekommen sind, erfahrt ihr natürlich auch in dieser Folge. 
 
Und wenn wir die beiden in fünf Jahren wieder besuchen, dann hat der Karl sicher schon ein Mode-Label aus irgendwas mit Kreislauf und Landwirtschaft gegründet und Martina macht irgendwas mit Direktvermarktung und Drohnen. Oder ganz was anderes, jedenfalls was Neues. Es war ihnen nämlich wieder fad.

VERNETZEN 
 
 
MUSIK 
Leit hoits zamm – Haindling 
Power to the People – Junior Kelly 
 
 
… und ein bisserl selbst gesungen 😊 
 
Durchs Reden kommen die Leut´ zamm! 

Transkript

Karl
00:00:00
Äh ob das jetzt entscheidend ist oder nicht, muss man diskutieren, sprich systemrelevant, weil jeder schimpft, sobald man systemrelevant, da will er's sein, aber die die Naseinindustrie ist jetzt wirklich, ja? Also ich möchte einmal net miterleben, wenn wenn mer erst wie das Kropapier ausgeht, ja? Das kann passieren, ja? Das hätte ich bis vor Kurzem nicht für möglich gehabt, ne.
Intro_Outro
00:00:18
Einleitung
00:00:42
In dieser Folge von haben wir mit dem Karl und der Martina gesprochen. Dieser Podcast ist insofern interessant als der Karl einen Schweinemastbetrieb übernommen hat, Dann äh haben sie er und die Martina kennengelernt und sie haben immer noch einen Schweinemastbetrieb, denken aber darüber nach, diesen aufzugeben, haben in der Zwischenzeit 3 Kinder großgezogen, sich dem Thema Energie, Biogas, äh gewidmet und äh als Neues der Errungenschaft kennt man sie als Eigenarmer. Der Firma Spirolix. Wie es dazu gekommen ist, wie sich das alles verändert hat, das könnt ihr in dieser aktuellen Folge hören. Jo und jetzt noch die Kleinigkeit in eigener Sache. Ihr habt hin und wieder das Feedback an uns, dass wir im Podcast die eine oder andere Frage nicht gestellt haben. Völlig recht. Teilweise drehen wir dieses Aufnahmegerät ab. Haben schon zweieinhalb Stunden gedreht, dann haben immer noch das Gefühl, dass man vieles nicht gefragt haben. Ärgern wir uns da diese selber und ja äh, Es gibt die Möglichkeit, dass ihr Fragen stellt, Fragen, die im Podcast nicht gestellt wurden und zwar geht es auf unserer Website auf der jeweiligen Podcast-Webseite zur jeweiligen Folge. Da gibt's ganz unten die Kommentarfunktion. Genau diese Fragen stellen kann, auch kritische Fragen stellen kann und wo dieser Dialog nach dem Ende der Folge weitergehen soll. Leider ähm ist die ist diese Funktion bis jetzt net so wirklich genutzt worden. Aber ja, ähm ja, jeder Anfang ist schwer und am Anfang dauert das halt ein bissel. Aber was ich was will ich sagen, Ihr habt die Möglichkeit, diese Fragen, die wir nicht gestellt haben, auch noch zu stillen. Und wir werden auch schauen, dass unsere Protagonistinnen und Gäste äh, Auch davon erfahren sollten sie es nicht sehen und eure Fragen dann auch möglichst rasch beantwortet werden. In diesem Sinne, äh nutzt die Möglichkeit und jetzt äh viel Spaß mit der aktuellen Folge.
Bianca
00:03:10
Ähm der äh der Willi sagt immer, der Radiogesicht, also das musst du mit ihm was machen.
Willy
00:03:15
Irgendwie also zum.
Karl
00:03:17
Schaut's kurz her.
Willy
00:03:19
Lieben äh.
Bianca
00:03:21
Schon wieder der Spieß umgedreht. Das finde ich schön.
Willy
00:03:23
Unglaublich. Wir starten jedes Mal für kreativ in unsere in unsere Folgen. Wir sind nämlich äh schon auf Sendung. Äh der der Kol äh, und die Martina viel von ja kennen tut man sich von haben äh wahrscheinlich von Spirulix von den Algen ne die Algenbohren.
Bianca
00:03:43
Ich habe eine Frage. Sagt man Spirulix oder Spiruli.
Karl
00:03:45
Unbedingt, weil die Alge auch Spirulina Alge heißt.
Willy
00:03:50
Ah gut, gleich mal.
Karl
00:03:52
Lix kommt vom Miraculix, das nämlich unser Meister für die Rezepturen.
Willy
00:03:56
Oder ast Astelix äh auf, Auf jeden Fall hast du den Spieß umgedreht, indem du uns äh äh fotografiert hast. Das machen wir normalerweise umgekehrt, aber du würdest eher eigentlich uns am liebsten auch für Podcasten, was ich so mitkriege.
Karl
00:04:12
Leute und da höre ich gerne die Geschichte.
Willy
00:04:14
Nu glaubst, dass wir spannend sind. Vielleicht ändert sich das ja noch. Ähm aber ja äh, Vielen Dank für die Einladung. Äh vielen Dank, äh dass wir da sein dürfen. Vielen Dank für ihre Zeit muss man immer dazu sagen, wenn unsere Podcasts da meistens lang. Ich glaube, wir wissen gar net, wovon ich euch eingelassen habt. Macht aber nix, ist eh schon spät. Ähm ich darf uns ganz kurz vorstellen, so wie jedes Mal ähm die äh Liebenswürdig schauende ähm viel derfach fotografierte und immer charmante meistens Bianca Blasel aka.
Bianca
00:04:46
Ich bin überrascht das war heute. Es war kein geschissenes Outfit dabei. Normalerweise denkt er sich immer irgendwas.
Willy
00:04:51
Wieder gescheit. Ähm.
Bianca
00:04:53
Adjektiv ist für ein Adjektiv?
Willy
00:04:55
Verunsichert, ja? Wir haben die Frage später klären ähm ja Unterwille ähm und wir sind noch einmal bei Martina und bei Karl, und äh Spirulix, wie ich äh gleich gelernt habe. Danke schön, sehr lieb. Ähm ich äh habe mir auf den heutigen Podcast schon fast ein bissel Freude ähm.
Bianca
00:05:14
Fast a bissel. Alter.
Willy
00:05:15
Weil, Weil äh ist äh durchaus äh spannendes Thema ist, nämlich von der Geschichte des Betriebes. Unser Podcast handelt wie die Zuhörerinnen von uns ja wissen, viel äh über die Lebensmittelwertschöpfungskette, viel auch über Landwirtschaft. Und viele auch um Veränderung geht's bei uns und äh euer Betrieb äh ist ja ein Markenzeichen, möchte ich schon fast sagen. Von Veränderung, von äh äh Vielfachen Veränderungsprozessen, über die wir heute gerne mit euch reden möchten. Am Ende steht dann, Wahrscheinlich die Alge, der bisherigen Veränderungen, aber nachdem ich halt schon gehört habe, da qualmt sich alle zehn Jahre verändern, wissen wir.
Martina
00:05:56
Das ist noch nicht das Ende.
Willy
00:05:59
Und ja ähm, Wir beginnen unsere eigentlich immer von der Vergangenheit und arbeiten uns in die Zukunft, weil wir möchten die Menschen kennenlernen äh und auch verstehen nicht, was sie tun, sondern auch vor allem, warum sie das tun, was sie tun und warum sie die Entscheidungen, hinter den Entscheidungen ja und, Wir haben vorher schon eine kurzen Rundgang über den Betrieb gemacht. Es äh ist heute ein ja kann ich sagen ein Einfamilienhaus in einer Wohnsiedlung inzwischen war aber früher ein Bauernhof äh wo du, oder.
Karl
00:06:34
Das klassisch immer noch unser Bahnhof. Also da habe ich aufgewachsen sind mit meinen Geschwistern ist für mich immer noch die die Heimat klassisch, wo man sagt, der Bauernhof. Also ich bin auch mit meiner Berufsbezeichnung und nach wie vor. Ja, sicher. Der Bauer.
Willy
00:06:51
Ich bin der Pfarrer. Ähm super, dann fangen wir gleich mit der letzten Frage am Anfang an. Was ist denn für dich der Unterschied zwischen einem Bauern und einen Landwirten, waren wir schon äh danke.
Karl
00:07:00
Durch den Kopf geschossen. Ich mag das Wort Landwirt nicht, ja? Da gibt's einen Gastwirt, ein Landwirt ich finde, früher war das das Bar war ein Schäfer, für mich ist ein die Auszeichnung, ja, das ist äh ein paar anders als würden Landwirt und Landwirt klingt für mich so künstlich.
Willy
00:07:17
Bauer Schimpfwort.
Karl
00:07:18
Ich denke, es ist es bis heute so, was auch jemand, der nichts gelernt hat, jeder, der vielleicht irgendwo was übergeblieben ist, der bleibt am Hof zu Hause, aber das ist ja seit 50 Jahren eigentlich nimmer so und früher hat man's vielleicht, also ich vielleicht auch überlegt, ob du dich vorher bezeichnest, aber heute, sagen wir es mit Stolz erreichbar. Okay. Meine Brustbezeichnung.
Willy
00:07:37
Sehr schön, dann schauen wir doch gleich einmal ein bissel in eurer beiden Geschichten zurück. Beginnen wollen wir mit Dirk Heil, ähm, und zieht sich als Bauer nach wie vor äh wie wirst du denn aufgewachsen? Was ist das für ein Hof gewesen, in denen er hineingeboren wurdest? Wie lange ist es ungefähr her und wie war das damals.
Karl
00:07:53
Leider ist es schon äh wenn ich die schon lange her gefühlt ist es noch nicht lange her, man sieht's ja genau dort wo auch meine Kinderstube war äh das ist ja mehr als 40 Jahre schon her und ich bin klassisch aufgewachsen. Bahnhof, wo man schon mit fünf Jahren den Truck da vorne ist, ja. Beim Strohführen ist man da gefahren.
Willy
00:08:14
Gemacht einfach.
Karl
00:08:15
Genau und die Landwirtschaft Natur immer fasziniert und vielleicht als Beschreibung, ich habe das vorher mal erzählt. Wir haben, Bei mir äh bei den Eltern einen Küchentisch gehabt, der war so kariert, ja und ich habe da schon einen Mähdrescher gehabt, so Matchbox, Blech Mähdrescher und da bin ich mir so die Bahnen schon abgefahren, also wie man sie jetzt am Agrarsimulator macht, ja. Wirklich hat er keinen Mähdrescher gehabt, da bin ich so offen, bis er mal der ganze Tisch, gedroschen war, ja.
Willy
00:08:38
Damals noch kein Computer.
Karl
00:08:39
Genau genau heute ist es Aber das war nur so so dazu, also das für mich ist Landwirtschaft äh spannend deswegen, weil es einfach du bist in der Natur, du magst das mit der Natur und äh du siehst, was du magst, ja und und das wird immer das Gleiche, sondern, abwechselnd, so wie die Natur ist von den Jahreszeiten beginnend bis zur Witterung und das ist bis heute.
Willy
00:09:03
Also das das hatte von Anfang an fasziniert, das war nie eine Frage, das ist uninteressant oder Papa musst dafür motivieren, dass das jetzt spannend ist.
Karl
00:09:11
Ich bin da, bin da eigentlich hineingewachsen.
Martina
00:09:14
Aber der einzige Sohn, das wusste ja.
Bianca
00:09:16
Ach so, aber du hast gesagt, du hast fünf.
Karl
00:09:18
Vier Schwestern. Also ich habe da das Vergnügen war da genau in der Mitte, also zwei ältere und zwei jüngere Schwestern und wir streiten bis heute für wen das ein Vor der Nachteil war. Sage ich, weil man das lieb kennt, ja, äh die sage ich immer, wenn man einen Krediten unter vier Schwestern bis heute nicht geklärt, aber.
Bianca
00:09:37
Aber war's klassisch so, dass du als einziger Buur halt dann den Betrieb übernommen.
Karl
00:09:43
Also es wurde nie so ausgesprochen, äh du musst das und das ist bis heute so, mein Vater hat sich bis heute, vorher nie eingemischt, was ich tue. Also ich halte immer die deswegen auch, aber es freiwillig gemacht, weil das nie ausgesprochen hat. Du musst das tun, sondern du kannst, ja und dir bis heute jede Entscheidung, selbst getroffen. Natürlich äh war's logischerweise für mich so, dass mein Vater auch bis heute mein Vorbild ist, Die hätten nie was gemacht, was ihn quasi verstört, aber das wurde nie so ausgesprochen. Also wie man das machen können, ich habe immer was Neues ausprobiert, das war sicher dann immer das Tollste, aber äh dadurch habe ich mich nie gezwungen gefühlt, das zu tun. Und das war dann so das in der so das große Thema, was du jetzt wirst. Und nachher, wie's in die Ausbildung gegangen ist, war's so okay, ja, was kannst du machen? Klassisch kelle Lehrer oder nicht die normalen Anführungszeichen äh Fachschule, sondern gesagt okay äh Josefine war zu der Zeit so wie heute, sage ich mal, Vorhunde so auf die Art, ja, und die wollen in der Schule eigentlich immer sehr gut und so war er immer so äh die Position die ja, könntest sehr viel tun außerhalb der Landwirtschaft klassisch, vielleicht Studium oder solche Sachen, aber mir war klar, das hat immer was mit Landschaft zu tun, wenn ich die Möglichkeit habe, das zu tun, was ich kann, ja? Das muss halt in den Rahmen sich abspielen. Was ich kann. Das versuche ich jeden Tag herauszufinden. Muss ich oft, ja und kann nicht das tun, was ich will, aber langfristig folgt mir eh, irgendwo seiner inneren Uhr, wo du wo du wo du dann hingehst, ja, das ist jetzt net so direkt bestimmen. Wichtig ist mir, dass mir das keiner vorschreibt, Also ähm ich natürlich hat man seine Zwänge immer, aber, verursacht es bei mir dann immer Gefühl. Wir sagen jetzt mache ich genau was anders, ja? Also ich halte mir da net an irgendwelche Konventionen, sondern es soll was sein, wo man denkt, das ist das interessiert mich so, da könnte was Gescheites sein.
Bianca
00:11:41
Ich würde gerne noch einen Schritt zurückgehen, weil wir haben wir sind vorangekommen, haben einen roten Blitz geparkt und du hast uns gesagt, da, wo ihr jetzt steht, hat früher der Schweinestall oder der Stall aufgehört. Wie war dieser Betrieb damals, was was war da überhaupt? Das haben wir überhaupt noch nicht angesprochen und wie war das?
Karl
00:11:57
Ja, das waren schwere Zuchtschweine. Da haben meine Eltern äh gearbeitet. Ich habe genauso schon eine Schrott ausgeteilt im im Steuer, also gefütterte Schweine und mein Vater hat quasi davon geträumt, einen Stall noch ein moderner Konzeption zu errichten. So in der Phase bin ich ehrlich aufgewachsen, ja wo das passiert ist, das war um Mitte 70 oder so war das?
Willy
00:12:16
Was war damals der moderne oder was.
Karl
00:12:18
Na früher war er zu klassisch, diese Tieflaschtelle oder so, was man vielleicht sagt, das äh also sehr arbeitsintensiv, ja genau mit dem also klassische Ackerbau dazu mit mit Getreide, Mähs, äh Erdäpfeln und so Zuckerrüben auch noch kann mich noch erinnern.
Willy
00:12:34
Wie hört so tief äh äh na tief Streustall ausgeschaut? Wie kann man sich sowas vorstellen? Weil es so am wann a Lehr war, wo das.
Karl
00:12:42
Mehr oder weniger wie wie äh Lehrer Halle oder Raum, ja, wo da ein Stroh hinein steuerst und durch einen Mist äh wachsend ist, zitiere dann irgendwo nach oben, ja und du kannst dann, musst musst Mist ausbringen, Stroh wieder einbringen und diese Dinge. Das haben wir in der Jugend gemacht nach einem Meter oder so eineinhalb Meter oder so, ja.
Willy
00:12:59
Arbeiten sie dann nach und nach immer nach oben.
Karl
00:13:01
Genau.
Willy
00:13:02
Und das ist dann natürlich zum Ausmisten extrem arbeitsintensiv.
Karl
00:13:06
Genau, also ich ich kenne die Arbeitsprozesse dort, ja und und daraus haben sie dann andere Systeme dann entwickelt, ja, wo man sie bis heute vielleicht wieder in die andere Richtung entwickelt, ja. Wohl dann eher weniger dabei bin.
Willy
00:13:16
Geprägt in der Zeit.
Karl
00:13:18
Ja natürlich das nimmst du natürlich in dem Moment wo es passiert als als er normal war im Nachhinein reflektierst du natürlich mehr und denkst heute so einen Sinn gehabt, weil es was Gescheites war. Das normale war das fortschrittlich soll man das ändern, was auch immer, ja? Natürlich prägt einen das ja. Also jedes Erlebnis glaube ich prägt die so und macht den Menschen, der du dann jetzt bist. Also aufbauend auf die Erfahrung dann eben.
Bianca
00:13:40
War hier der Tiefstall und alles wird da und.
Karl
00:13:44
So klassisch war das so mit seiner so quasi Vierkant in der mitten der Misthaufen, Äh rundherum halt die Stahlgebäude mit Wohnhaus und dann dahinter war so das klassische Hind-Oas, ja, mit dem Garten, wo man die Maschine vielleicht abgestellt hat.
Willy
00:13:59
Fragen warum, warum war der Misthaufen eigentlich in der Mieten?
Karl
00:14:04
Ich nehme aber was praktisch vor, irgendwo wenn man's vielleicht erreichen hat können ja, da hat man dann den Mist draus gebracht, zuerst mit irgendwelchem System oder mit der oder so, wie man's halt so kennt, ja, klassisch aus diesen bayrischen Filmen, er wo den den den die, deswegen weiß ich genau, was das bedeutet, ja äh und habe meine eigene, Erfahrung gemacht und und vielleicht zu dem Zeitpunkt schon war es so, dass mein Vater wichtig war, dass irgendwo Ordnung herrscht in dem in dem Betrieb, was war net Chaos, sondern es war genauso zur äh für diese Maßstäbe schon sehr sehr ordentlich, also organisiert und so. Immer schon geschaut, wie kann ich das organisieren, wie kann so organisieren, ja und deine äh klassisch war's ja so, dass du früher so irgendwie nach den Nachrichten, so um sieben, 8 ist jeder ins Stall gegangen, ne. Mein Vater gesagt, na äh bei mir endet die Arbeit schon um fünf, weil jeder Arbeiter heute Abend 5 auf, ja? Warum soll ich erst um acht in äh wenn's um fünf wird der andere Mensch das auch so macht, ja, bis heute so, äh dass sie net, weil ich mir schon so vor oder üblich ist, auch wieder so machen. Also versuchen wir unser eigenes Urteil zu bieten oder selbst zu organisieren, Das heißt, es ist nicht gottgegeben, was du magst, ja.
Bianca
00:15:08
Und wie's dann der ganze Stall von hier und der eigentliche Bauernhof mit den Tieren wie und warum hier abgewandert, weil heute ist es klassisch, ihrs Familie seits zum Grundstück ein bisschen lauter Wohnhäuser.
Karl
00:15:19
Ja, also das ist das ist, was eigentlich üblich ist, war vor 40 Jahren nicht üblich, aber es war so mein Vater wollte Betrieb vergrößern und nachdem wir ja ähm direkt quasi in Sichtweite sind mit der Kirche, mit der Volksschule und so weiter.
Willy
00:15:33
Ist noch nach der alten Logik für den Hausnummern wahrscheinlich oder? Das sechste Haus im.
Karl
00:15:37
Ja ich weiß nicht woher das jetzt so kommt aber das was ich einfach die ersten Betriebe so und wollte im Obstgarten wollte quasi ein Steuer bauen, und das war zu derzeit unüblich und aus heutiger Sicht war das toll, ja, dass dass dass das äh nicht akzeptiert wurde. Zu derzeit war's natürlich äh, sehr unangenehm, weil da sehr viele Konflikte waren. Ja und und wer äh wer besiedelt seinen Hof ganz woanders hin, zu einer Zeit, wo's überhaupt nicht üblich ist. Da ist ja nix, ja? Das ist ja, Nix. Gastrom und so weiter und das hat mein Vater sicher sehr viel Nerven gekostet, weil für mich a sehr, prägend, weil ich gewusst habe, das ist nicht alles so a gnade Wiesn, ja da kannst net machen, was du willst. Er hat äh das ist vom wo wo welchen Sozialsystem bist du eingebettet und und wie ist grad, der Entwicklung und so und dann ist halt im Endeffekt wie ein Kind war dann äh mit dem Hof ausgesiedelt und das ist quasi dann der Ursprung des heutigen Betriebes. Wenn wir dort so weit weg sind, Jeder ungestört sich entwickeln kann. Er hat trotzdem so nahe, dass er's net irgendwo ganz künstlich weit weg ist.
Willy
00:16:40
Nachträgliche äh glückliche.
Karl
00:16:42
Glückliche Fügung, genau, was zu der sicher Desaster war, weil's finanzieller Wahnsinnsaufwand ist organisatorischer Wahnsinnsaufwand ist. Unüblich war, aber heute ist aus heutiger Sicht, Aus heutiger Sicht ist es äh eine glückliche Fügung gewesen, und das ist vielleicht für vieles zutreffend, ne, wenn es in den ersten Momenten ein Desaster ist, vielleicht zehn Jahre später ist es vielleicht ein Glücksfall, ja.
Bianca
00:17:04
Waren die Schweineställe schon außerhalb wie du ähm in Josefinus Josefinum gekommen bist.
Karl
00:17:10
Ähm also ich war dort neunzehnhundertzweiundachtzig, genau da sind sie schon gebaut worden, ja. Ich habe das nur so, wie das Wort die Diskussionen, ja, was da so passiert und das am Anfang geheißen, Stelle da dann äh äh eine relativ große Tierhaltung gebaut, ja, da wollen wir so eine Politikum drüber, wer hat das finanziert? Und geht die das aus und das überlebt er eh net und das gehört der Futtermittelfirma, also die diese Diskussion, ja. Ja und mein Vater war da immer involviert in der Gemeinde. Das ist für mich bis heute ein Grund sich nicht äh zu klein regional zu engagieren. Also ich habe mir Sachen Diskussionen herausversuche. Vorbild zu sein, dass das was wir machen, ja? Natürlich Rücksicht zu nehmen auf die Gemeinschaft auf auf die Gegend, aber äh wenn er in in, Kleine Diskussionen, die net notwendig sind, unbedingt einmischen.
Willy
00:17:57
Bist du äh schon involviert gewesen bei den Entscheidungen äh bei diesem Ding oder hast du das einfach nur erste Reihe Fußball quasi.
Karl
00:18:03
Kann man erinnern, wie meine Eltern diskutiert haben, mein Vater zu derzeit ja Nervenzusammenbruch gehabt und ich weiß noch genau, das war sein Schlüsselerlebnis ähm bei meinen Eltern ist plötzlich einmal am Sonntag die Tür aufgegangen und mein Vater ist in der Tür gestanden mit zwei, die gestürzt haben, während Nervenzusammenbruch in der Kirchen gehabt hat durch dieses ganze, Stress genau und und und seitdem ist er gesundheitlich auch angeschlagen und und mitgibt eigentlich im Nachhinein, Sicher deine Schlüsse dann draus. Also ich bin da glaube ich wesentlich resistenter. Also, ich lasse solche Diskussionen nicht so nah an mich heran. Ich bin da eher sehr faktenbasiert. Ich kann da filtern, ja.
Bianca
00:18:39
Wir haben von der Martina schon gelernt äh diskutiert nicht.
Karl
00:18:43
Diskutiere schon, ja.
Martina
00:18:44
Aber nicht Triviale.
Karl
00:18:46
Themen wo ich nicht will also Themen die schon und jede Meinung geäußert worden ist interessiert mir das zum vierten Mal dann nicht mehr, weil quasi kann nix ändern, sondern ich kann die Politik großflächig nicht ändern, kurzfristig, ja, aber ich kann für mich die Schlüsse ziehen, die brauchen net jeden mitteilen, ja, die kann ja tun.
Willy
00:19:04
Aber das war für dich und für deine weitere Arbeitsweise in Engagement und dein Engagement ein zentrales Erlebnis, aber wir fragen nämlich auch immer, was waren so prägende Erlebnisse in der in der Jugend der der Menschen, prägende Menschen, prägende Ereignisse, die wo es dann schon äh richtungsweisend auch a bissel warm.
Karl
00:19:20
Das war sicher sicher sehr prägend, ja.
Willy
00:19:23
Ähm.
Martina
00:19:27
Bitte. Hallo.
Willy
00:19:28
Jetzt erzählt du uns mal die Geschichte noch äh eigentlich hätte man vorher.
Karl
00:19:35
Eingestiegen.
Willy
00:19:36
Befragen sollen ein bisschen. Ähm wie wie äh woher kommst du? Äh wie ist deine Geschichte? Hast.
Martina
00:19:42
Geschichte ist, sie hat den Karl kennengelernt ähm als er 19 war und ich war 18 und er war am Ende des Josefinums, also seiner schulischen Ausbildung, kurz vor der Matura.
Willy
00:19:53
Mit Erfolg abgeschlossen sozusagen dann, ja?
Martina
00:19:55
Frauke ja ja genau genau und es war wirklich drei Monate vor der Matura und ich bin ja siebzig Kilometer weiter weg hier aufgewachsen aus aus Ips an der Donau, gleich der Nachbarort von Wieselburg, wo eben die Schule war und ja, ich war dann sehr traurig, weil okay, äh wie geht das weiter, wenn wir uns drei Monate kennen und und der ist dann eben wieder im Tulnerfeld, und er hat gesagt, nein, nein, wir machen das irgendwie und wir haben uns äh wöchentlich getroffen äh das Wochenende gemeinsam verbracht und ja, das ging ein paar Jahre so. Ich habe in also ich komme aus.
Willy
00:20:30
Fernbeziehung quasi am Anfang.
Martina
00:20:32
Kleine Fernbeziehung, ja, aber sehr andauernd ähm.
Karl
00:20:35
Fitnessstudio weil ich immer Gemeinsamkeiten.
Martina
00:20:37
Genau und äh ja ich habe teilweise an den Wien gearbeitet.
Willy
00:20:40
Beide sehr sportlich aus, das sehen die Leute jetzt nicht.
Martina
00:20:43
Genau und äh ja dann hat er mir den Heiratsantrag gemacht und ich habe.
Willy
00:20:47
Fitnessstudio. Oder doch, beim Trainieren?
Martina
00:20:49
Äh das puh das darf ich gar nicht sagen. Das ist nichts mehr weiß. Aber auf alle Fälle habe ich ja gesagt. Genau, genau und natürlich auch dann ähm es ist mir weit vorgekommen, die siebzig Kilometer und irgendwo ähm viel aufgegeben. Ähm ja gibt's für mich die Kleinstadt und es ist doch ein Dorf hier ähm.
Karl
00:21:14
Bis von keinem Bauern, ja? Das ist ja auch vielleicht.
Martina
00:21:15
Genau, genau. Es meine Eltern haben einen einen Handwerksbe.
Karl
00:21:19
Als typischer.
Martina
00:21:20
Genau. Eine Dachdeckerei.
Willy
00:21:21
Eine Dachdecker. Ein Dachdeckerei.
Martina
00:21:23
Die hat meine Zwillingsschwester übernommen, und ja, das war der Grund, warum ich dann einfach in Wien als Sekretärin und so halt gearbeitet habe. Ich war sehr frei also nicht nicht belastet mit äh mit der, Dachdeckerei aber halt, ja, ich habe machen können, was ich wollte. Gut und dann äh bin ich ins Tunnefeld gezogen und ja, später dann eins, zwei, drei Kinder bekommen. Äh davor war ich noch auf der Volksbank. Genau.
Karl
00:21:50
Sind wir sehr stolz drauf, ja.
Martina
00:21:52
Genau, ich habe auf der Volksbank gearbeitet, Ja, da wollte ich auch unbedingt wieder zurück. Das war aber dann nicht ganz so einfach mit den Kindern, die ja auch sehr knapp hinterdran anziehen. Ja und.
Willy
00:22:05
Ja, aber das ist doch eine ordentliche Aufgabe permanent Betriebe führen, Betriebe aufbauen. Ihr habt's ja doch einiges auch gemacht in eurem Leben und äh drei Kinder sind jetzt soweit ich das so bis jetzt gehört habe in meinem Leben grundsätzlich nicht unbedingt wenig äh wenig äh äh.
Martina
00:22:22
Ja, aber der Karl war ja mit seinen äh wir waren fünfte, da könnten wir bitte was. 1 ist keins und.
Karl
00:22:28
Familie besteht aus aus mehreren, also wie nur aus zwei, ja. Und und und das war für mich von der von der Jugend als Kind Erfahrung schon so, Dann einfach so ergeben. Glücklicherweise so hat er sehr glücklich, dass wir Kinder haben, weil das auch das sein wird, was von uns auf dem Planeten überbleibt. Das ist meiner Sicht der Dinge und dazwischen, wollte also für mich so für mich, Betrieb ist wichtig, aber andererseits denken natürlich, wenn man mitten in der betrieblichen äh Tätigkeit ist, dann dann drehen sie alles um den Betrieb, aber wenn du mal schön zurück machst, dann dann merkst du eigentlich, was wirklich wichtig ist und dass er das Wichtigste eigentlich die die Kinder.
Martina
00:23:07
Möchte noch was sagen. Also ja und ich war da mit den Kindern zu Hause, habe dem Karl wirklich den Rücken freigehalten für seine Firmen, für ja alles, was ihm.
Bianca
00:23:16
Waren es damals schon Firmen.
Martina
00:23:18
Das fand damals schon na ja der Gedanke war schon immer und er hat sich dann eben auf die Verwaltung sehr viel konzentriert äh Buchhaltung, Computer, das Fitnesstraining war natürlich auch noch immer ganz wichtig, und äh erst dann erst, Beginn des Virus, also wenn wir dann weiter nach vorschauen, äh bin ich dann wirklich aktiv auch als Eigenbäuerin eingestiegen. Vorher hat der wirklich mit Landwirtschaft, wenig bis gar nix am Hut. Also ich muss heute noch teilweise fragen, was ist da angebaut und wo sind unsere Felder.
Karl
00:23:51
Oder ob was der Unterschied ist zwischen Grupp und Eckern solche Dinge.
Martina
00:23:54
Okay und jetzt jetzt äh der Karl hat ja da wenig Geduld mit mir, wenn ich solche Fragen stelle, aber mein Sohn, der ist sehr geduldig. Da darf ich auch unqualifizierte Fragen stellen.
Bianca
00:24:03
Das heißt, du bist hergekommen Martina, da warst dass du hier den Betrieb schon übernommen gehabt.
Karl
00:24:08
Äh übernommen. Wir haben das natürlich äh mit meinem Vater immerhin so quasi koexistenz geführt und er war nie so, Frage, wer führt das jetzt so, nachdem mein Vater eigentlich ein sehr engagiert mit manueller Tätigkeit war, was man macht ja und für mich von Anfang an habe ich ja vorher kurz ja erzählt, ich bin ja so das das Kind ist mit Karteikarten aufgewachsen, ist auch so ein Schlüsselerleben, das war ja das, hier in den Garten ist schon ein Versuchsfeld gehabt.
Willy
00:24:32
Ja
Karl
00:24:34
Schon gezählt, wie viel angebaut, aber erst sieben oder so, ja und da sind wir aufgekommen und da haben wir in einer Karte geführt und dann bis zum ersten Computer an diese Dinge, wo immer so der der Zahlenmensch, ja, der sehr viel organisiert hat oder eine Schüssel Aussage von meinem Vater war auch, dass er gesagt hat, das Geld verdient immer, draußen, so wirklich. Das ist bis heute eigentlich auch so, als man sollte, Die Verwaltung nicht vergessen, wobei natürlich bei uns Verwaltung als normaler Bauer schon sehr überbordend, empfunden wird, ja. Natürlich ist es für uns auch ein Vorteil, nachdem wir Zahlensammler binnen, soll das für mich jetzt, bin ich echt, ja und und und die verwende dann diesen äh diese Daten nicht als Zahlenfriedhof, sondern aktiv dann für verschiedene Verwaltungen. Sei es der Diesting, sei es für Anträge, sei es für Zertifizierungen, für, Alles mögliche, wo man Daten liefern muss. Ja, das ist ja halt wirklich sehr.
Bianca
00:25:22
Wenn ich jetzt an den Schweinestollen denke, auch wenn der gut organisiert und gemanagt ist, ähm die die körperliche Arbeit muss er trotzdem irgendwer machen. Hast du das dann gemacht oder wie wie war das.
Karl
00:25:32
Bis bis 19hundert90 oder so, ja, schon selbst natürlich in der Bienentätigkeit 10 bis 20 Jahre lang von den Firmen, die wir jetzt haben, selbst gemacht. Ja, also was, wovon ich rede, Aber es kann natürlich nicht so sein, dass du als als quasi lass mal bis jetzt Firmenchef bezeichnet, ja Jede Tätigkeit selbst machen musst, ja, sondern du musst nur organisiert sein, dass so gemacht wird, wie du willst, ja? Die Herausforderung eigentlich, ja, dass du das zusammenhältst, die Fäden. Aber trotzdem so Delegieren, sonst wird das ja nirgendswo große Firma geben, ja und das ist auch die Herausforderung, also der Sprung, der Unterschied zu meinem Vater, wo ich so quasi der einzige Angestellte war, so quasi mal so nennen will, ja? Obwohl es natürlich leichter zu kommunizieren, was du kennst ja, wie wie soll's gemacht werden und so, da ist ja ein Konsens und das war wird das ja für meinen Vater jetzt die Herausforderung insgesamt jetzt äh fast 15 Angestellte in den Firmen, und der kommt damit nicht zurecht, ja der macht das am liebsten selbst jede Tätigkeit, ja und der kann net wo zuschaut, sonst hätte er schon einen Besen genommen und wann hat er denn das gemacht und das.
Martina
00:26:31
Aber die Mama hat ja auch immer mitgearbeitet in der Landwirtschaft.
Karl
00:26:34
Klassischer Familienbetrieb natürlich, ja, das hat auch seine Vorteile, auch jetzt hätte es noch Vorteile, weil du dich jetzt äh äh, bist, du bist, also da viele Nachteile, ja, das geht dann oft auf selbst ähm substant, ja, bei vielen, wo man sagt, das ist ein Vorteil, ja, kann man so singen, man kann's auch als Nachteil sehen, weil du musst den das selbst ausbaut, ne. Bleibt ja nichts über, ja und bei Angestellten, die musst du weiter bezahlen, da siehst du sofort, wenn's ein Misserfolg ist, ja, Das ist der Nachteil, ja und und nehmen die Leute zu bekommen und so weiter.
Willy
00:27:01
Die Geschwister ähm waren die irgendwie in der in der Landwirtschaft involviert oder war das für sie eh kein Thema da in der in der Richtung auch äh weiterzuarbeiten.
Karl
00:27:09
Nase, das so nicht, involviert wird natürlich als Kinderwerte haben, dann wie ich mit dem Traktor aus 50er gefahren bin. Wir haben einen Steirer, habe die immer mit den Füßen runtergehört, zu dem nur lenken können, ja, na, meine Schwestern waren die, die hat das die Strohballen dann schupfen haben müssen, na schlich, geärgert, wenn ich jetzt die Kupplung so schnell ausgelassen habe, ist es fast zum Anhänger, der die waren ja älter wie ich, ja, mithelfen müssen wie man's äh kannte vor vor 30 Jahren da bist du am am Strohballen dann eingeschlichen werden.
Willy
00:27:40
Kleiner Fünfjährige, der gerade mal mit der mit den noch net einmal ganz zum Pedal kommt.
Karl
00:27:45
Ja, aber lenken kannst, ja und das ist das ist cool, ja? Natürlich also.
Martina
00:27:50
Der Prinz oder.
Karl
00:27:51
Unser Sohn, das ist jetzt der Unterschied zur jetzigen Generation, unser Sohn natürlich musste das oder oder konntet oder oder oder musst du das eigentlich in dem Sinn nicht machen, weil es A diese Art der Landschaft uns so nicht mehr gibt, Zweitens, weil jetzt so wird sind auf dem Betrieb, wo der Bahnhof war, um eigentlich von der Landwirtschaft eigentlich nichts mitgekriegt, ja also, das war für mich schon ein Vorteil, weil natürlich auch es sein auch viel Gefahren aus so einem Bauernhof, ja, dass er Stress äh, Bei mir selbst war's so als Auswahlerlebnis bei uns in da wo wir jetzt sitzen und irgendwo die Maschinenhalle über die Maschine untergebracht waren. Da war so ein Pflanzenschutzgerät und verschiedene Maschinen und ich bin da rumgerechnet als als Kind, Plötzlich ist da Maschinen umkippt ja und hätte mir quasi der Quetsch und mein Vater das können und das war für mich schon eine Lehre, ja.
Willy
00:28:35
Das war wirklich.
Karl
00:28:36
Ja ja, das war schon natürlich fatal ausgegangen, ja und das ist ja heute oft so ja, weil natürlich, Die Sicherheitsvorschrift, die man auch sonst aus der Industrie kennt. Die Landwirtschaftsgasse ist so befindlich anzuwenden sind, weil du kannst ja nicht alles machen gleichzeitig Für uns allmählich wird's schon so, ja? Also wir versuchen, diese Standardshow einzuführen, dass wir genauer das machen mit mit Leitern genau also über jedes Gerät, jedes Drum oder Pickel, ja, Wasserbetrieb haben 38 Leitern überprüft werden, ja. Da gibt's Formulare, Formulare, Formulare, wieder Reinhard May gesagt hat, ja. Und das das also ich versuche alles zu ordnen, ja, damit ich den Überblick nicht verliere, das ist mir sehr wichtig.
Willy
00:29:14
Das ist ein ein großer Begriff deines Lebens, glaube ich, die die Ordnung, ja.
Karl
00:29:17
Ja ja also ich kann viel ertragen, viel verwalten, aber nur wenn ich weiß, was passiert, Genau, wo was liegt. Es muss irgendwo verfügbar sein. Also so wie du kennst sicher das System, das chaotische Lagersystem, oder? Computer weiß wo was ist? Du weißt nicht wo's liegt, ja? Also wenn du ausfällt weißt net wo's ist und du weißt weißt alles, ja? Aber wo's liegt ist dir Wurscht aber Hauptsache du weißt genau wenn er Dom einkauft, auch schon. Und so weiter das war so alles ja, Sie brauchen Überblick eigentlich über alles, ja? Wenn den verliert dann, dann werde ich schnell ungemütlich, ja. Dann ist wird's mich innerlich äh der Stress an.
Bianca
00:29:57
Wie's Karl ungemütlich.
Martina
00:30:02
Ich habe wieder so einen Schutzfaktor, weil ich bin jetzt nicht die die ganz, ganz ordentliche, aber es stört dich nicht. Es stört dich nicht, genauer in meinem.
Karl
00:30:13
Trotzdem Haus haben wir keine Nummern, äh sondern.
Martina
00:30:15
Keine Nummern, Anwesende haben auch keine Nummern.
Karl
00:30:19
Nummern und so weiter.
Martina
00:30:20
Aber ich muss schon selber feststellen es stimmt, ich ich geb's auch zu, dass man Dinge findet, dass auch ich wenn ihr jetzt so in der Verwaltung nicht so äh viel arbeite oder involviert bin, trotzdem einen Ordner nehmen kann, äh einen Computer, alle Dinge finde, diese den Sinn der gelben Pickel jetzt wirklich verstehe und doch schon meine Mitarbeiterin, Rinnen äh bei Spirolic sagt, bitte die Dinge wieder zurücktragen, das Werkzeug zurücktragen, die Pickellaufkleben, das hat wirklich einen Sinn.
Karl
00:30:48
Habe ich markiert aus jeder Betrieb oder eine Farbe und sieht das.
Willy
00:30:51
Drei S oder? Das System.
Karl
00:30:53
Äh wie wie das heißt also ich kenne nur diese diese HK-Schüssler, also die Industrie, also diese vierstelligen Nummern ist dann so.
Willy
00:30:58
Bezeichnung.
Karl
00:30:59
Und zusätzlich haben wir das mit Farben markiert. Und und und dann zum Beispiel Gelb äh Blawerschaft, grün, Grünen, die energiehellgrün ist, ist das Ereignis, dass jedes Werkzeug so markiert.
Willy
00:31:14
Wir werden noch Fotos machen ordentliche Fotos brauchen wir Fotos auf.
Bianca
00:31:19
Es sehr lustig, weil ich glaube äh, dass der Willi, wenn er so einen Betrieb hätte wie ihr da recht ähnlich wäre und ich glaube auch, dass die Rollen recht ähnlich verteilt werden.
Willy
00:31:29
Durchaus durchaus möglich. Aber ähm, Du hast es vorher schon so ein bissel diesen diesen diesen äh diesen Veränderungsprozess angesprochen. Jetzt bist du in diesen in diesen Betrieb reingeboren worden. Der war jetzt früher Schweinemäster glaube ich waren's oder, ähm und hast diese mal übernommen. Ähm was ist dann passiert? Woher kommt dieser Drang, äh des, diese Dinge zu verändern, äh wo was war dann der erste große Veränderungsimpuls, Veränderungsschritt.
Karl
00:31:54
Also in dem Sinne jetzt kein Übernahme gegeben zu haben Papier schon, ja wenn man immer Tätigkeiten, mein Vater und ich haben uns nie gestritten, also jeder hat seine Aufgabenverteilung gehabt, aber natürlich war für mich irgendwann klar, ähm, Ist klassisch, wie es jetzt war, äh selbst mit einer mit einer veränderten Tierhaltung oder ausgebaut, wie auch immer, das ist für mich net das, was mit den bis zur Pension oder bis zum Lebensende ja beschäftigt, weil's mir einfach geistig, net ausfüllt, ja? Ich kann mir das vorstellen, dass ich in der Früh aufstehe, das mache ich am Abend wieder schlafen gehe und das mache ich immer gleich, ja, sondern die Welt verändert sich genauso und genauso suchst du deine Möglichkeiten. Wie kannst du dich in der Zeit wirklich mit deinen Möglichkeiten, die du hast? Und das war halt so, dass die die Themen der Landwirtschaft kennt nur eh auch die oder sagen wir mal so äh das oft prägt, Produktion, Preis oder was auch immer ist, ja? Äh war für mich klar, dass das ist für mich net das das schädigt zwar, ja, Erhalten wir, aber ich habe gemerkt, dass die Energie sehr spannendes Thema für uns, erneuerbar Energie, genau und so habe ich dann vor 2000 mich beschäftigt, was kann für uns äh interessant sein, weil also ein Thema hat es vielleicht auch ein Schlüsselerlebnis, wenn Vater mit der Tierhaltung für Versuche gemacht äh Biogas zu gewinnen, erste Versuche, war deswegen, weil der weil der Betrieb jetzt außerhalb war, war ja prädestiniert dafür, das dort zu errichten, aber in der Ortschaft kannst du das ja net, ja.
Willy
00:33:15
Wie geht Tierhaltung und Biogas.
Karl
00:33:17
Dann einfach den Mist der Tiere nimmst und magst daraus Energie. Ja, das machen wir jetzt ja auch so.
Martina
00:33:22
Es gelingt.
Karl
00:33:23
Die den Kot in Anführungszeichen.
Bianca
00:33:27
Scheiße Strom machen? Entschuldigung.
Karl
00:33:28
Genau, richtig. Genau. Und das ist ja, das ist ja das, was mich fasziniert, das es ist es ist etwa grundsätzlich ganz was anderes, ja.
Willy
00:33:37
Trauende Energie.
Karl
00:33:37
Ärgerlich auch das Gleiche, äh, Mit der Tour Nameschaft zu tun, ja? Das ist nur eine Erweiterung des Segments und und da hat er dort schon Versuch gemacht, Firmen sind an ihn herangetreten, dann können wir nicht so was ausprobieren, ja.
Bianca
00:33:50
Wann war das.
Karl
00:33:51
Es war 19 also wieder wie der Ölpreis äherster Ölpreis Schock geworden. Das war das irgendwas um die achtzig Anfang 80 irgendwas und die kann man innen, Da war der Stromwesen äh verstaatlicht, ja, Du hast gar nicht mehr Stromerzeugung einspeisen dürfen, ja. Das ist erst seit Kurzem so, dass du das darfst, ja, jetzt.
Willy
00:34:13
Stromproduktion war auch.
Karl
00:34:14
Ja, aber du kannst auch jetzt äh das du du hast auch durftest auch keine Leitungen errichten und irgendjemanden das liefern, ja, Aber äh durch den ÖPNV war natürlich jetzt dort gefragt, wie kann man selbst so wie heute nur waren das die ganz frühen der ganz frühe Beginn dieser Entwicklung äh wie kann man Strom selbst erzeugen? Und da gibt's Zeitungsberichte, ja äh da war Sven darf ja auch schon da, ja was heißt, ah genau mit Zwentendorf, ja und da war Schweine zeichnet in der Zeitung mit einem Stecker hinter angesteckt am Hintern äh und das hat halt Strom, und die Erkenntnis war aber, das war wirklich die Technik war ganz am Anfang nicht entwickelt und wir bei Referat rüber geschrieben, ja in der Schule, Echt, das habe ich sicher noch aufgehoben, ja? Also wie man das macht, technisch wie's funktioniert und so, ja.
Willy
00:34:58
Du hast jetzt Referat nur.
Karl
00:34:59
Ja, aber die Kenntnis war dann, äh was sie mir, was sie nie gekriegt habe, ja. Äh es funktioniert net, ja. Da haben Probleme mit. Der Motor, der der der Strom erzeugt geht net.
Willy
00:35:11
Bis der Vater probiert hat.
Karl
00:35:13
Na ja, bei Vater und diese Firma, wer das gemacht ham, ja und, Er war Fernsehbericht da drüber und und das wäre genial von der Idee, über die Technik war nicht da ja und meine Erkenntnis war in der Jugend, äh es ist generell wäre super, aber funktioniert Chaos und geht ned, ja? Scheitert, Theoretisch super, praktisch geht das net, ja, dieser Ansatz. Das war dann wiedergekommen, kurz vor 2tausend, ja, die Energie wurde machen und da war das Thema Windenergie, ja, waren die ersten Windenergieanlagen. Bin einer der ersten Mitglieder der der IG Windkraft. Ja, der ganze niedrige Mittelsumme, ich glaube dreißig oder so, äh weil einfach schon äh mit dem wie kann man das bei uns aufstellen, ja? Da waren noch die 500 KW-Anlagen von von, von einer zum Beispiel. Heute gibt's zehn MW Anlagen, ja. Das war 0,5 MW Anlage, Megawattanlagen und es waren 200 KW-Anlagen die Ersten, ja? Die sind belächelt worden, ja, die ersten Anlagen haben gesagt, ja was wüssten mit dem da, ja? Stromunternehmer gesagt, hey, das lächerliche Ding, da das ignorieren, das ignorieren wir net einmal, ja. Äh nur dann ist die Zeit fortgeschritten und plötzlich hat sich die Technik entwickelt, ja, äh nur als als Parallelbeispiel für heute noch. Äh die Technik hat's entwickelt und äh die Unternehmen haben gesagt, ich sage einmal staatliche Unternehmer gesagt, ne, plötzlich sind die Windcafé größer geworden, ja, Das verteufelt man, das braucht man nicht, unser Konkurrent, ja, verhindern wir. Wie es der letzte Schritt war, wir haben's erfunden, ja. Dem Darm die Bedienung so geschaffen wurden, dass plötzlich diese Unternehmen es errichten konnten, ja. Das heißt, das war dann das Politikum oder die Zettel zu lang braucht, bis äh einfach äh das akzeptiert wurde. Es war bei uns bei der Neubauenergie genauso, 89 in etwa, wie ich erzählt habe, war das wirklich noch nix, ja und ich habe dann 2tausendund08, äh da hat sich erst ja Anlage in Deutschland gegeben, sind wir nach Deutschland gefahren, das anschauen, wie funktioniert das? Dort Seminare gemacht, ob das funktionieren kann und so wie schaut's aus und hat geschaut nach Anbieter, wo's ja in Österreich keinen gegeben hat. Da waren dann Kläranlagen das erste äh Vorbild. Und um Anerkenntnis daraus war aus meiner Jugend, wenn ich sowas mache, dann nur mit einem gescheiten, industriellen Standard, ja. Ich probiere net, selber was zum basteln, irgendwann ist zwar billiger, irgendwann fällt's dir am Kopf, weil's nicht lang funktioniert, ja.
Willy
00:37:31
Wahrscheinlich, ne.
Karl
00:37:32
Weil es du brauchst du dafür, damit du eine Lebensleistung äh erreichen kannst, fragst du eine zuverlässige Technik, damit du die Steinzeit hast, damit du dann die Energieerzeugung dementsprechend hast, bis heute, so ist mir's total effizient ganz ein schmaler Grad, ob das funktioniert und nicht funktioniert und bis heute das Spannende, du brauchst iseliges Gefühl, Äh wo wir denken, es braucht eine Panatiehaltung und grundsätzlich sowieso in der Landwirtschaft, ja, äh für diese Black Box Natur, damit du das Gefühl hast, Das kann man nicht, dass oft äh bei der Natur nicht äh eins und 1 zwei, ja, manchmal ist ist es 0,5 und manchmal ist zwei, ja, und das ist also das heißt dazwischen ist das Gefühl ja wie wie machst du das? Natürlich immer begleitet mit Zahlen, weil wenn ein Zahlmensch, aber was kommt da außer und so weiter und und so san wir halt zur Energieerzeugung gekommen, Und das ist bis heute mein faszinierendes Thema, weil ich engagiert bin und so einen so einen äh Forschungs, quasi Center, wo dann für diese für diese Technologie ähm, Sagen, die die Expertenmeinung abgeben, ja wie ist die Erfahrung? Wir machen Forschungsprogramme, wo Firmentechnik entwickeln, die wir bei uns ausprobieren, wo wir dann äh mit Unis äh, Master Bachelor oder machen, die hat dann projektbezogen sind und so versuchen wir uns halt wissenschaftlich zu orientieren und die Energie dann äh zu gewinnen. Das ist bis heute sehr spannend.
Willy
00:38:50
Befähigt äh zwei Fragen. A, was befähigt dich äh jetzt als als gelernten Landwirt eigentlich? Ähm ähm in das Thema Energie so stark einzusteigen. Erste Frage, zweitens, äh, Ist ist es von Vorteil, äh dass man einen landwirtschaftlichen Betrieb hat oder welche Vorteile bringt das, um in dieses Thema einzusteigen, weil du hast ja gesagt jetzt Windenergie, du hast äh mit, mit dem Mist habt, hat der Vater schon versucht ähm aus was kann man Energie äh hängt das zusammen? Kann man aus Landwirt ist man da prädestinierter Energieerzeuger eigentlich.
Karl
00:39:24
Geradeaus laden wird, weil in der Nahrungsmittelindustrie hast du ja schon jetzt das Problem, dass du äh nur einen Teil der Wertschöpfungskette bist zwar nur produziert, ja, aber so quasi wenn's um den Erlös geht, bist du der Letzte in der Kette, ja? Und das ist für viele das Problem, weil sie nicht bestimmen können, äh was ein was es wert ist, ja? Gemessen werden ist, wo kann es, das ist, wir sind leider in der Landwirtschaft leider globalisiert in dem Sinn, dass unsere Kosten zwar, Regional sehen, ja, aber der Löse ist global und das ist das ist auf dem Punkt gebracht, genau das Problem. Das heißt, wir, wir, Leben mit der Herausforderung, dass wir einen Preis haben, ja, sei es, wenn es weiterverkaufen an an Handelsketten, wie noch immer, äh der hat seine Zwänge für einen Konsumenten, der kauft natürlich ein, wo's am günstigsten ist. Ja dazwischen macht er sein Marketing. Du bist nur Option, ja. Wird man gern damit, ja? Dazwischen gibt's viel Diskussion. Aber im Endeffekt ähm kannst, dass du in Österreich nie so billig herstellen wie irgendjemand, da gibt's viele Beispiele, die Erdbeeren aus Spanien äh oder aus anderen Ländern, Rumänen, egal ob da noch in der EU treten wir noch net von Brasilien, ja.
Bianca
00:40:29
Ja das ist ja der der Grund, der ursprüngliche Grund ähm warum's äh die GAP, also die Gemeinschaft.
Karl
00:40:34
Ja, ja.
Bianca
00:40:35
Agrarpolitik gab, um eben das, was am Weltmarktpreis, wovon hier ja keiner.
Karl
00:40:40
Ja ja. Aber was was kommt dann? Den normalen triff ich auch Diskussionen. Du empfängst ja eh Ausgleichszahlungen und da glaubt jeder, das ist wie ein Gehalt und so. Also das sind Themen, wo ich nicht mehr diskutiere. Das haben wir vorher erwähnt, das interessiert mich einfach nimmer, ja. Also kann sich jeder nachlesen, ja? Seine Meinung bilden, aber ich beteilige mich dran nicht. Ja, na weil das ist das.
Bianca
00:41:01
Kann man in unserem Buch lesen.
Karl
00:41:02
Das ist leider so und das hat mich dazu geführt, dass du gesagt hast vor, äh Entschuldige, warum bist du zur Energie gekommen, weil ich genau die Diskussion gewusst habe, du kannst entweder nur extremer selbstvermarkter oder Nischenproduzent, was auch immer sehr, dann kannst du selbst bestimmen, sonst eben nicht, und das wollen wir zu mühsam auf den Sektor Energie. Energie äh eine der ersten, wenn ich die erste Biogasanlage in Österreich, Jetzt viele Nachteile, weil du die Techniker mitentwickelst. Du magst die Pionierfehler als bis heute bei jeder Firma so, damit.
Bianca
00:41:30
Damit.
Karl
00:41:33
Das Motto ist über ausgetretene Pfader wirst du nie in neues Land entdecken, ja? Das heißt, Natürlich das Risiko, wenn man's Nachteile sehen will, aber der Vorteil ist, du kannst dir deine Bedingungen schaffen. Du kannst ja musst du auch die Bedingungen selber schaffen.
Willy
00:41:46
Standards und.
Karl
00:41:47
Oft der Nachteil, aber was mühsam ist, andererseits sind das jetzt Chancen für dich, ja und für mich ist immer so, du musst halt Zeitpunkt, dass ähm aufgreifen, wo's äh eine Vision ist, ja, die hoffentlich nicht zur Illusion wird.
Willy
00:41:59
Wie's dir mit seinen Visionen äh am Anfang gegangen? Wie wie wie hast du da mitgefiebert, mitgelitten?
Martina
00:42:08
Egal ob du dann festgestellt hast dem Karl einfach alle zehn Jahre Fahrt ist und dass er was neues machen muss, dass er einfach es kribbelt in seinen Fingern, er hat so viele Ideen.
Willy
00:42:17
Wir müssen wir müssen's dann auch aufnehmen.
Martina
00:42:20
Ja auch das möchte ich auch noch sagen und es ist noch nicht wie gesagt noch nicht das Ende, also in seinem Kopf ist noch ganz viel.
Karl
00:42:26
Ja, wenn wenn etwas zur Routine wird, dann ist das schon so. Das bleibt Bestandteil, ja. Das verwerfe ich nicht, ja? Das kann man professionell managen. Aber dann kommt sicher was Neues dazu. So wie jetzt, jetzt gibt's wieder neue Ideen aus erneuerbaren Energie entwickelt sich nicht nur jetzt, wo wir jetzt ähm äh Methan erzeugen und dann Biogas vielleicht wir haben ja jetzt einen Motor, der Strom erzeugt, ja vielleicht müssen wir jetzt auf Biogaseinspeisung umstehen, ja, da brauchst du jetzt da Biogas Aufreinigung, dass du das einspeisen kannst statt das fossile Gas. Möglichkeit. Wir können auch in der Landwirtschaft zum Beispiel Umständen von Dieselgrafstoff auf Biomethan-Traktoren, ja, die Technologie gibt's. Das heißt, man könnte sofort äh den Energieantrieb von Diesel ersetzen durch Biometan. Und diese Dinge, also wir können draußen nur Netzwerke richten, wir könnten CO2 zum Beispiel äh das man jetzt braucht für für die Konservierung von Flash, ja? Die brauchen das Tier zwei. Das wird momentan noch fossil gewonnen. Das können wir, wenn wir zum Beispiel so Gaseinspeise machen, also als Nebenprozess Wärme gewinnen und auch das CO2 abscheiden, CO2 daraus äh an Industrie verkaufen. Natürlich einfach gesagt, äh nicht so einfach getan, dazwischen, Technologie, Investitionen, das ist sage ich immer so. Es ist äh Rieseninvestition damit Verbund, natürlich Risiko der Investition, weil wir das ja net unterm Kopfpolster haben, ja. Und das bedingt dann die Zwinger, die man da so kennt, ja. Diskussionen mit Banken, Diskussionen zwingen, das Geld muss unbedingt wieder verdienen, damit muss die Technik funktionieren, ja, das ist halt so, das ist äh der negative Bart auf der GM, ja, das entweder mal mehr oder weniger Stress bereitet.
Bianca
00:43:58
Aber jetzt hast du gesagt, du verwirrst die Dinge nicht, das heißt, die Schweine gibt's immer noch. Immer noch, in welcher Form?
Karl
00:44:05
Immer noch in der Form, dass ich sage, äh dass dass das der Zeitpunkt ähnlich bei mir sehr nahe ist, wo wir das aufgeben. Weil weil ich einfach, wer einfach sagt, wenn ich's nachrechne, bei dem Einsatz, Mit dem Arbeitseinsatz, mit dem Stundeneinsatz, mit dem Ressourceneinsatz, bleibt unterstrich, nix übrig, gell, und ich tue es mir und vielleicht der nächste Reaktion nicht an diesem Betriebszweck weiter zu tun, wenn's halt sein muss, ja, wenn's 40 Jahre dauert oder wenn's vielleicht die Woche vorbei äh und damit ist es.
Willy
00:44:36
Welche Woche ist das.
Karl
00:44:37
Ja, ich sage einmal vergleichbar mit ähm Kohlenhändlercoach in Wien, sind so Autos geworden, ja, und das ist da genauso. Also die die also ich denke mal, dass die Gesellschaft dort hin entwickelt in Österreich ist auch der Trend zur also kurzfristig erst einmal aber absehbar ich sage mal Richtung Fleischverzicht, weniger Fleisch, Ansprüche der der der der Saturierten Gesellschaft natürlich berechtigt oft der Ansprüche aber natürlich ist es immer eine Frage zwischen wenn ich einen Hunger habe ja, und die ist trotzdem was ja, was haben meine Wünsche daran, außer die Vorstellung und das ist das Sparungsfeld von Nutztierhaltung zu Haustierhaltung, ja? All das dazwischen ja und dem Thema setzen wir sie ungern aus, wenn unterstrich ähm, Nix über bleibt, ja, also macht auch sehr viel mit Leidenschaft, da fragt man doch, das ist mein Zahlmensch, warum mache ich das, ja? Also äh das san so Diskussionen. Arbeitswelt Richtung 30 Stunden Woche, so als berechtigter Urlaub in den Firmen kannst du dir nehmen, mehr als wie gesetzlich gibt's auch Beispiele so ist schön, ja. Nun muss auch dein Betrieb das ermöglichen, denn deine Sparte, wenn's einfach da net geht. Entweder finster Möglichkeit, das so zu tun, ja oder oder so mal so den Lebensstil ist vielleicht so, dass du das, Denn Ziele ist ja, es gibt ja auch die sehen manche sehen wir gehen gern wandern, Schön, wenn's da oben sitzt, sonst genießt das alles. Leihwand schaut super aus. Ja, wenn da der Hüttentreib ist, ist vielleicht net alles immer so oder wenn du da oben auf der Alm bist, jetzt findet ihn das vielleicht super, wenn er da oben sitzt, ja? Und da muss er die Wiesn wählen mit 40 Grad steigen, ja? Dann siehst du das schon, dass das Bild des Wanderers sagst, na super schönes da, du hast eine schöne Arbeitsumgebung, gell? Aber wenn du mal deinen Sohn fragst oder die Tochter, ja, die ist vielleicht gar nicht mehr auf deinem Hüten, also nur mehr der Opa vielleicht, ja? 40 Jahre vergangen und die Zeit hat sich äh weiter gedreht und damit wir sagen, passt das doch in den Zettel. Ich habe in der Zeit das tun, ja? Für mich der Gedanke auch da ist, Natürlich bist du in Richards Bauer immer so. Du möchtest dessen Generationen denken, das ist in dir, ja, in Generationen denken. Bei Investitionen, Bäumen, was du tust, Nachhaltigkeit ist alles dabei, ja, quasi net so einen Preis haben kann. Ich würde mir da jetzt quasi als gescheitert sehen, wenn's die Landwirtschaft nicht mehr gibt, weil ich glaube einmal, es hat Generationen gegeben, jeder war irgendwo mal bei seiner Vorfahren, ja. Die Frage ist, wie viele Generationen davor, Das muss nicht sein. Ich bin nicht der ausm 15. Jahrhundert und oder der Atelige, der sagt in 100 Jahren ist man nimmer kippt, boah, das ist ja Wahnsinn. Ja, sage ich okay, das ist so, weil Generationen war's eh nicht mehr, wer, niemand weiß, was wer ich war, ja. Bin ich net so äh.
Willy
00:47:11
Wie viel wie viel Schweine habt's ihr aktuell noch und siehst du diese Entwicklung generell jetzt für die für die für die für die Schweinenbranche in Österreich oder auch generell für für für die Landwirtschaft in Österreich, die das.
Karl
00:47:22
Sagen wir mal so, wie wenn wir so sagen, wir haben viele Schwere. Ja. Die würden wir Zeit nehmen, weil selbst es ist schon oft äh eine Einstufung, ne. Das ist eh schon mal sehr aussagekräftig, und.
Bianca
00:47:32
Aber für Österreich viel.
Karl
00:47:33
Ja, aber für Österreich ist ist bald amal irgendwas viele oder so. Das ist auch ein Kind, das ja, was bei uns viele ist, ist in Deutschland mal zehn immer noch das Gleiche und in Brasilien mal hundert immer noch das Gleiche, von dort kommt dann eben diese Ware, ja? Und dann diskutierst du immer, was ist viel, ja? Da bist du in der Diskussion, jetzt haben wir Lebenshaltungskosten zehn Prozent, früher waren's 40 Prozent, ja. Das hat alles ausgewickelt. Natürlich hat das Wohlstand geschaffen, ja. Der Dinge.
Willy
00:47:59
Du hast jetzt die Zahl net gesagt und du musst es ja gar net sagen, aber ähm das ist ja ist ja eh mit Stimme, ge.
Karl
00:48:02
Wir werden jetzt nicht netter, weil's einfach für viele es ist es sei net so wenig, dass er's jeden Tag mit der Hand füttert, ja und.
Bianca
00:48:09
Meistens nicht.
Karl
00:48:10
Ist ein Meer, äh aber das wird jetzt ganz ausschlaggebend bezeichnen, aber das wäre ja eigentlich schon Wurst, wie groß du jetzt bist, ja? Äh was hast du jetzt vorher noch gefragt jetzt von der Anzahl?
Willy
00:48:20
Was mich was mich jetzt interessiert hat sondern äh wie hat sie denn eurer Meinung nach einfach das Image auch äh über die letzten die.
Karl
00:48:28
Das hier. Das ist.
Willy
00:48:29
Zehnte Martina, wie hastest du, wie hastest du mitgekriegt und wahrgenommen.
Martina
00:48:33
Man sieht ganz einfach, dass auch selbst in unserem kleinen Dorf nur mal ganz wenige Bauern sind, dass ähm, Bevölkerung teilweise sagt, ach, der fährt mitm Mähdrescher am Abend oder der stoppt so, weil es trocken ist und und einfach äh früher hat man gedacht, Der Bohrer macht die Arbeit. Gar nicht, hat man gedacht. Das war einfach so, Jetzt ist es eben so, boah der Fort und stoppt und meine Wäsche ist draußen oder oder die sich einfach diese Dinge, weil halt verstehe ich auch äh die Landwirtschaft so weit weg gerückt ist. Von dem ganz normalen Alltag, von dem, dass ich was sie von von acht bis fünf arbeite und am Freitagsmittag aufhöre, ist ist Landwirtschaft, einfach ja ganz was anderes. Und halt nimmer so präsent und nimmer so vorhanden und somit fällt auch auf, wenn der Traktor laut ist oder es.
Willy
00:49:23
Der Siedlungskonflik.
Karl
00:49:24
Na, hier fehlt noch viel mehr, weil es wird viel mehr äh aus eigenen Kindheit der Bevölkerung projiziert in den Nostalgie der Landwirtschaft, ja, das war früher so schön und die die Kühe haben das gemacht und dies ist also man versucht dieses verlorengegangene Wohlbefinden auf die summa summarum viel mehr, mit die immer weniger Ahnung davor haben, ja? Und noch viel mehr nicht davon leben müssen, ja? Sie kann gerne gescheit mitreden, ja, was ich mir wünsche, das ist legitim alles, ja? Nur wenn ich mir zustehe und das ist sicher, auch einer der kritischen Punkte darfst du von der Landwirtschaft mit der Landwirtschaft lebst, dein Geschäftsmodell ist ja auch nicht nur ein Zeitvertreib und eine Beschäftigung, weil das ist auch nochmal Unterschied und du investierst Geld, dann ist es legitim äh, Daran zu verdienen und auch wenn es ein Tier ist, eine Tierhaltung ist, aber sonst sagen wir, das gibt's in Österreich nicht, wir kaufen alles im Ausland, ja, wo auch immer, ist, da muss man's nur ansprechen, ja.
Martina
00:50:17
Wie wird das gehalten? Da wird doch nicht diskutiert, wie wie werden alle Tiere gehalten.
Karl
00:50:21
Das wird meiner Meinung nach, auch wenn du, so wie wir, du bist Betrieb, wir sind jedes Gesetz und sogar darüber hinaus, wir nehmen an jedem Premiumprogramm teil, ja immer noch, aber es hat immer weniger Sinn, weil's einfach ich vermisse aussichtslos, Erbsenzählerei und es wird meiner Meinung nach äh so passieren, dass es unbemerkt die Selbstversorgung nicht mehr gegeben sein wird, da kann auffallen, außer in so einer Zeit, wie es jetzt gerade ist, ja. Da da wird es, kommt es an die Oberfläche, sonst ist es ja äh verdeckt, ob das jetzt entscheidend ist oder nicht, muss man diskutieren, sprich systemrelevant, weil jeder schimpft sich beide mal systemrelevant, dann will er's sein, aber die Lahrungs-, die Nasenindustrie ist jetzt wirklich, ja? Also ich möchte einmal net miterleben, wenn wenn mer erst wie das grobe Bier ausgeht, ja? Das kann passieren, ja? Das hätte bis vor Kurzem nicht zu möglich gehalten, ne und das wird schleichen passieren, weil er mich gefordert hat nach der Meinung, ja, ich glaube, es wird Schleichern passieren, Es wird sich zuspitzen in eine projizierte, gewünschte fürs Tier sicher super. Wir haben da hinten die, aber von dem müssen wir nicht leben, ja, liefern zwar ein schönes Ei, ja, die leben von uns ist eher schön, ja, aber es muss sagen, das hat was anders, er ist wie äh wie viel Milliarden gibt's jetzt auf der Welt? Fünf Milliarden oder wie viel sind wir jetzt mittlerweile? Sechs vielleicht. Wir haben noch gelernt in der Schule vier, ja, das ist schon bissl her. Äh jedenfalls andere Kontinente machen sich machen sich den Kopf drüber wie man die ernähren. Ja und dazwischen natürlich kann man sagen, Jedes hat seine Berechtigung. Ja, ich kann aber net das übern übern Gramm scheren, ne? Ja. Und das ist dann das, wo sagen, da da kann man zu diskutieren, aber das passt mit dem Preis net zusammen, ja. Das passt schon lange nicht zusammen, tendenziell mit mit jedem Produkt in der Landwirtschaft, äh weil einfach das immer nur daran gemessen wird, wer kann's, auf dem Planeten zu dem Preis herstellen. Es ist zugleich dein Preis.
Willy
00:52:06
Äh spannend, was mir jetzt im Kopf die Frage, was mir jetzt im Kopf geistert ist. Auf der anderen Seite ist die wird die Landwirtschaft zumindest äh Teile der Landwirtschaft immer unattraktiver, weil's immer mehr äh Konflikte auch mit mit mit äh mit der Bevölkerung gibt, äh wo man wo man zueinander wächst und auch andere Imagestämmen. Auf der anderen Seiten ist es auch ökonomisch weniger, wenn wir jetzt als Landwirt äh wie ihr ähm ähm die Möglichkeit hat, auch Energie zu erzeugen und Energie einfach äh a das bessere Image hat in der Öffentlichkeit und B scheinbar ökonomisch auch die, Gerade jetzt wieder vielleicht sogar die deutlich besseren Entdeckungsbeiträge äh äh erwirtschaftet.
Karl
00:52:42
Nahe also das würde pauschal nicht so sagen, weil der Energie war's das Gleiche, weil dort es genauso Themen geben, diese also diese Technologie, die wir haben, Energie zu erzeugen, ist ja auch 20 Jahre lang, blockiert worden, ja, sieht man es, wäre net umsonst, haben wir's, 80 Prozent Abhängigkeit vom Gas, ja. Zum Beispiel, ja, es ist schon gelenkt zu worden, ne? Und das ist halt das Thema, dass halt dann du vor Ort auch als wenn du wenn du quasi Visionär bist oder oder was auch immer sagst, das hat einen Sinn, ja, weil das kommt aus der Region. Ich sage immer, wenn bei uns ein typisches, Wir haben bei uns ja viele Schulklassen, die bei uns diese Anlage besuchen, Energieerzeugung und wie erzeugt man da bei Energie, also ein eigenes Programm gemacht mit vier Schulklassen, so mit Volksschulkinder. Durchführen. Ja, wir hängt das zusammen, wir gehen dann zuerst in Schweinestall, streicheln die Schwändel. Das haben wir schon her. Da ist ein Mist von dem wird Energie gemacht, dann gehen wir zu der Anlage, wo die Energie gemacht wird aus diesem Mist und erklären das denen, ja, und äh da war die Diskussion an meinem Besucher gehabt. Ist auch schon länger her ähm Atomkraft. Der hat einer gesagt, hätte Atomkraft ist super. Es ist so billiger. Super, weil wir haben da eh eins in der Nähe bei uns, um da ein bisschen was und du kannst dich vielleicht erinnern, was da war, ja? Hat der junge Mann gesagt, ja das Terror ist schon lange her, weil das ist ja viel sicherer, ja und wie leider wie der Zufall so will, ein paar Tage später war Fukushima, ja, ist auch meine Einstellung so ja grundsätzlich eine geniale Sache und der Mensch ist das Problem. Und das ist das Problem und. Diskutieren wir, wie der Landwirtschaft über die gleichen Themen, ja, Opportunitätskosten, Warum haben wir wann was kostet überhaupt ein Lager für hunderttausend Joah? Können wir das überhaupt? Ja. Was kostet? Na plötzlich, wenn ihnen nichts passiert, ist eh jeden wurscht, he? Beim Essen. Und das Gleiche ist beim Klimawandel, das ist genau so ein Thema, ist jedem egal, bis das Wasser da bei der Tür einer kommt, ja.
Bianca
00:54:32
Weil weil man's net.
Karl
00:54:35
Und wir wir reden uns zu einem Mund fusselig, was wo sein wird. Wenn man O X Politiker alles mögliche Delegationen bei uns da ja aufgrund des der Pilotwirkung und die predigt das ja, weil das meine Leidenschaft ist, Zu denen letztens erst gesagt, wir sind ein Teil der Energieregion, wollen solche Manager dann gesagt, ja, die haben's ja angeschaut, äh und Österreich. Wärmeversorgung aha, sollten wir jetzt regional machen, ja? Vor 20 Jahren schon gesagt, ja? Und sorgt dafür, dass wir das inzwanz gehen, wenn schon lange Pension bin, net wieder dastehen und nicht das gleiche predigt, ja? Tot ist ähnlich. Weil jetzt, was jetzt passiert ist, was Österreich ist, Ankündigungsweltmeister. Wenn wir umsetzen, san mer's net.
Martina
00:55:13
So eine Aufbruchstimmung da äh zweitausend, 2tausend2 und von dem ist eigentlich nichts mehr nicht mehr viel übrig. Na ja, die diese Energie äh regional zu machen und.
Willy
00:55:24
Auslöser.
Karl
00:55:26
Auslöser, dass es, na ja, es war ja der Auslöser, wo er was war, wie eigentlich bei uns der Auslöser, äh weil wir das mediziniert haben, diese Erneuerbaren Energiegesetz. Wir haben ja verhandelt mit Landesrat, ja, es muss geben, der das akzeptiert hat, der hat a Möglichkeiten geschaffen, um mal zu beginnen, ja. Gewisse Grund Anzahl geben was gebaut worden ist, weil er die Meinung war äh selbst eine Tarots aus aus dieser da war ja auch äh die Täterüberschüsse ja.
Willy
00:55:54
Ja, aber was war in der Zeit, dass wir gerade in der Zeit damit angefangen hat?
Bianca
00:55:58
Darüber nachzudenken.
Willy
00:55:59
Darüber nachzudenken, global warum war Leute die Zeit reif für diesen Schritt? Energieschock oder was war da?
Karl
00:56:08
Na ja, eigentlich, dass es möglich ist, auch Energie selbst herzustellen, ja, die einen Wert hat und die halt einfach net so global verfügbar ist, ist wie äh Nahrungsmittel.
Martina
00:56:17
Wir erzeugen hier Strom und Wärme. Das heißt, wir haben ja die Möglichkeit hier Ortsteile von Reitlingen und äh äh Industriebetriebe zu beheizen.
Karl
00:56:27
Und das Argument, äh das hat mein Argument war, weil bei uns ist grad äh die Trinkwasserversorgung gemacht worden ist in der Straße, wir das mit ein. Also wir machen's ja. Die Gemeinde macht's ja eh net, ja, sondern wir dürfen wir das benutzen. Und das war harter Kampf, weil zu dem Zeitpunkt, das war 2003 hat das Öl, das immer zwischen 20 und 25 Dollar gekostet. Nur kurz zu dem Zeitpunkt, im Mai hat's 50 Dollar gekostet, kann man heute noch erinnern. Äh drei. Und ich habe dann diskutiert, ähm im Gemeinderat Gott sei Dank war der Bürgermeister, den habe ich schon länger gekannt. Auf meiner Seite, wer gewusst hat, äh das was im Och ist, ist hoffentlich was Gescheites, ja oder glaubt ihr zumindest? Also das ist auch sehr wichtig.
Willy
00:57:08
Aufgebaut über die Jahre.
Karl
00:57:08
Genau und habe gesagt zum Gemeinderat ich brauche net mehr als wie äh wenn sie ihr zahlst den gleichen Preis ja als wie es wie das Öl kostet maximal 10 Prozent mehr und das wollten sie net akzeptieren, Krätze ist sicher, dass das Öl nie mehr kosten wird, ja? Ja, weil das kommt so sicher, wie's einem Gebet aus Russland zum wie die letzten 20 Jahre, dann war auch schon eine interessante Zeit, sondern sieben und acht glaube ich war das, hat das Öl kurzfristig 170 Dollar gekostet, ja, Und plötzlich waren alle froh, die angeschlossen haben bei uns, ha, das ist jetzt sogar billiger. Wie gesagt, es ist nicht mein Ziel, was gescheites billiger zu verkaufen, ja, Urlaub hat meine Großmutter auch verkauft, ja, sondern es muss einen Sinn haben, ja, Und das muss wert sein und ihr müsst es bezahlen und das war die Schwierigkeit ja bis heute. Das ist das gleiche Thema für Lebensmittler. Wie viele gibt's unzählige Studien? Wie viele sagen, sie zahlen mehr, wenn das eintrifft. Wenn das Ding, Ich sage immer, das das Lebensmittel, Mittel zum Leben. Nur paar Cent mehr Kost, ja, dann schrecken schon die meisten fast alle zurück. Das ist so, ja, Warum? Ich weiß es nicht. Gibt's sicher viele äh Untersuchungen dazu. Es ist einfach so. Die, die wirklich das bezahlen, auf die setzen wir ja jetzt mit der letzten Firma, ja, das ist ja genau unsere Herausforderung, also mit den, aber deswegen, weil es hier zu 100 Prozent an uns liegt, ob wir die Leute überzeugen können oder nicht, ja, Politiker mitreden, der KK gescheiter mitreden, der sich nicht auskennt, sondern das ist, wenn wir scheitern, scheitern wir, weil es einfach wir nicht ermöglicht haben, ja.
Willy
00:58:41
Ähm du hast das gesagt, letzte Firma. Gehen wir noch einmal zur ersten oder zur der Firma, die wir auffindet äh zu Rohkraft, glaube ich. Ist Rohkraft die Firma, die ihr dann auch gegründet habt für das für das Gas und, Wenn man dann schon beim Gas sind, bitte einfach einmal erklären, wie funktioniert denn Grund jetzt? Also du hast vorher gesagt, ich Kinder. Ich fühle mich von dem abgeholt, weil das ist ungefähr so mein Ding, wie's mir auch heißt, damit ich mal grob verstehe, worum's geht, dass das wirklich so mit dem Mist und so weiter ist.
Karl
00:59:08
Na, das ist ganz, ganz, ganz leichte, ganz leichte grundsätzlich kann man die Energie nicht erzeugen, sondern man wandelt's hier nur um, ja. Man kann ja hier net herstellen, ne, kannte nur umwandeln, und diese Energie, die wir umwandeln, steckt schon in den Pflanzen, ja? Das heißt, in den Pflanzen, die bei uns wachsen, net nur Pflanze, sondern jede organische Masse, ja? Das heißt, wir sind nicht eingeschränkt auf Pflanzen, die wir auch essen könnte, ja, Wenn das einer denkt, sondern wir verwenden sehr viele Rehstoffe, die sicher niemand mehr essen will, ja. Das endet dann bei der Scheiße der Schweine, ja.
Willy
00:59:39
Sind das für.
Karl
00:59:40
Das sind organische Dinge und jeder, der das kennt, ja, wenn er zum Beispiel jetzt äh sagen wir, wenn man gerade den Garten schauen, wenn jetzt das Gras mehr auf den Rasen mähen, das lässt er aufm Hafen liegen. Na, was passiert mit dem Ding? Genau. Es heißt, zu verrotten. Ja, nur was wir machen ist eine geregelte Verrottung. Das nennt man Fermentierung, ja? Das heißt, den großen Behältern wird das unter unter äh, geregelten Bedingungen, wo man sagt, das A mit der Forschungsgüter weiß genau, wie ich, das sind hunderte Bakteriengruppen drin, involviert, wo du jede bestimmst zu jeder Diana, das beeinflusst grad die Details dann, ja? Dass du tiefer machst, aber grundsätzlich einfach gesagt, Großer, wo Flüssigkeit drinnen ist. In dem Fall die Scheiße der Schweine vermischt mit äh jeder regional verfügbaren Biomasse. Das ist bei uns aus einem Tun erfährt, dass sie zum Beispiel die kennen sie ja, Die muss ja vorher ja.
Willy
01:00:32
Was sind das? Erklären das die meisten kennen sie's net?
Martina
01:00:35
Das das Grad wird geputzt, damit man eben das Schöne für den Verkauf hat und die äußeren Blä.
Willy
01:00:40
Der der Nahrungsmittel.
Karl
01:00:41
Zum Beispiel am Ocker draußen, also diese diese Krautle, genau. Und dieses Ding, die äußeren Blätter, die san ja schief, ja, verweckt, die wirst du ja net essen, mehr wie nur der Salatschüssel hast, dann fällt er dort Tonnen an, ja? Beim Acker. Und was tust du mit dem? Das kannst du entweder am Acker verrotten lassen, was am Acker stinkt, ja? Auch wenig produktiv ist, wie du das sammelst, ja und irgendwie seiner in einer Gegend, wo wo viel angebaut wird, kann ich diese gesammelte Biermasse für einen äh ich sage einmal fast ein Problem ist, ja, wer sagt, was tue ich mit dem, ist ein Abfallprodukt, sammeln wir in Lagern und das ist schon für uns die gespeicherte Energie, die sie da drinnen, ja.
Willy
01:01:16
In ausreichende.
Karl
01:01:18
Natürlich hängt es ab von der von der Trockensubstanz und von Zusammensetzung, wie viel Eiweiß ist drin, wie viel Kohlenhydrate, wie viel Fett wir daraus kommt Energie, natürlicher.
Willy
01:01:26
Essen am meisten Energie. Genau. Okay, also.
Karl
01:01:30
Zum Beispiel, oder neue Kalorien zum Beispiel, ja? Und da gibt's ja Formeln, das ist ja unser Forschung quasi, äh wo du analysierst, wo du was Analysen machst, was in den Dingen drinnen, ja? Wo ich genau weiß, was dem dem Stoff kommt so und so viel Energie, Und das muss er dann so zusammenmischen, ja? Das heißt, wir mischen da X. Rezeptur, ja wie wie in der Tierhaltung, was du auch.
Willy
01:01:53
Thermomix, gell? Martina hat einen Thermomix, gell?
Karl
01:01:56
Das ist das das Tolle, weil du dieses Know-How dieses Landwirtschaft von der Tierhaltung über Trankhaus auf Teser, Das ist auch spezielles Gefühl, dass du das Gefühl losmachst. Du kannst einfach grad in Ruhe äh in dem Sinn zusammenmischen, ja, sondern es muss smart sein, damit genauer äh die Bakterien auch funktionieren. Wenn du jetzt dich überisst, ja, was passiert dann, dann wirst du net noch mehr wachsen, dann wird er schlecht sein, ja? Wirst du dann Hunger haben, wirst du nicht wachsen. Und das ist im Prinzip das Gleiche. Das heißt, so wie du das einfüllst Energie, das ist ja nur Energie, ja, das kannst du auf Zahl runterbrechen. Richtig gemischt nach der richtigen Verhältnisse. Du kannst ja auch net nur Fett essen, ja oder nur äh von von einem von von von einer Komponente, sondern es muss ja auch ausgewogen sein, genauso wie ausgewogene Ernährung für den Menschen ist das eine ausgewogene Mischung. Aus dem produzierst du dann, jetzt komma dorthin, ja? Das Gas, wie wenn das jetzt warm wird, ja? Der der der Grashafen.
Willy
01:02:44
Also die Gase, die entstehen bei der.
Karl
01:02:46
Entsteht dann Methangas, ja? Das ist gleich chemisches wie Erdgas, genau CH vier.
Willy
01:02:50
Ist gleich mit oder.
Karl
01:02:53
Methan Biogas, ist CH 4 und CO2, ja. Der CO2 kannst du noch gewinnen. Nur das CO CH 4 ist es gleich wie Erdgas, ja, chemisch das gleiche CR vier. Und das nimmst du mit den treibst du einen Gasmotor, ne? Genauso wie, Kraftstoff? Ist das auch ein Kraftstoff, ja? Das ist ja ein umgebauter, adaptierter Motor, wo's die der der weltgrößte Hersteller aus Österreich kommt, ja, das war Marienbach, Das war auch Teil des Forschungsprogrammes, wo wir erforscht haben, äh wie kann man diese Technologie effizient nutzen, wie kann man Wirkungsgrad erhöhen, ja? Das heißt, du kannst jetzt forschen, wird der Montag wieder Formel eins, dass wir effizienter macht, also mehr Stromausbau hat.
Willy
01:03:32
Kurz, äh dass äh was ein Wirkungsgrad ist. Glaube ich ein wichtiger wichtiger Fa.
Karl
01:03:37
Ne, wenn wir zum Beispiel jetzt dort äh das das Gas, das entsteht ja, kommt zum Motor, ja, wird ein Grafstoff, ja, dann treibt diese diese diese dieses Gas den Motor an, ja, wie ein Automotor, Automotor ist äh gekoppelt mit einem Generator. Er wird Dynamo von Vorrau, ja. Sozusagen, ja, das kann sich jeder vorstellen, der erzeugt den Strom, der wird eingespeist, der wird verwendet und Energie und die Wärme entsteht ja, wenn du den Motor angreifst, dann muss ja auch gekühlt werden an Automotor. Entsteht warmes Wasser und dieses warme Wasser nützen wir für die Wärme noch zusätzlich und der Auspuffgase äh ist noch mehr Wärmetauscher, der die Wärme dem heißen Gas entzieht wie im Auspuff und gewinnt noch mehr Wärme.
Bianca
01:04:16
Ah.
Karl
01:04:17
Wie viel du führst zu hundert Prozent, EH vier, dann hast du ein paar Prozent der mechanischen Reibungsverluste durch den Motor und so weiter Bahnverlust, ja. Aber du hast 80 Prozent bis zu 80 Prozent Wirkungsgrad. Das heißt, der.
Willy
01:04:30
Bleibt von der ursprünglichen.
Karl
01:04:31
Energieform eingesetzt, ja und vergleichbar Kraftwerk, aber da reden jetzt von Kohlekraftwerk, das hat an Wirkungsgaud von fünfunddreißig Prozent, ja, zum Beispiel. Das heißt eine sehr hohe Vicusgrad, das ist für uns wieder was äh ein Credo von von mir aus Kreislaufwirtschaft Nachhaltigkeit. Ich sage immer, Energie kommt aus der Region, ne in Form von Bauern, die mir das liefern, ja, und kommt wieder in die Region. Die Gesamtregion in Form von Strom, Wärme und auch Dünger, ja, weil das was überbleibt, ist ja net was, was du dann wie wenn Atomstrom lagern musst oder entsorgen musst, ja, sondern das ist dann äh was abgebaut wird, ist nur der Kohlstoff und die wertvollen Spurenelemente, was jede Pflanze braucht, ja, Stickstoff, Phosphale, und so weiter bleib da drinnen und.
Willy
01:05:15
Ist noch dünner.
Karl
01:05:16
Der ganze Prozess dort, ich sage mal, das das passiert durchlaufend, aber.
Bianca
01:05:21
Zwischenfrage, da gibt's doch ähm.
Willy
01:05:24
Grüßen.
Bianca
01:05:25
Kontingente, das also ich wusste das aber du nicht.
Willy
01:05:28
Ja
Bianca
01:05:29
Gibt's so Kontingente wie viel von dem, was man, was überbleibt beim bei der Biogasanlage man aufbringen darf auf Felder, oder.
Karl
01:05:36
Sondern das ist ganz ganz logisch was Erbauer düngen darf noch in Nitratrichtlinien und das Riesenlicht noch ein Bedarf ist ja ganz logisch ja. Also wenn du jetzt fragst ich weiß net zwei-, 3tausend Kalorien, pro Tag und die Pflanzen braucht genauso 150 bis 200 Kilo Stickstoff, das kennt ja jeder, aus.
Willy
01:05:58
Gewogene Ernährung.
Karl
01:05:58
Wie das jetzt dorthin kommt äh, bei den meisten Fällen ist es ist sehr energiereich, hergestellter Hannesdünger, ja, diese der Nachteil, der sorgt auch für den negativen äh CO2-Abdruck in der Landwirtschaft, weil das ja wie das Erdgas hergestellt werden muss, also durch zum Beispiel Haberbosch-Verfahren, ja, wurde dann ausm Luftstickstoff, Der Stickstoff nimmst, wenn du dann das Kugel düngst, ja? Das brauchen wir nicht, weil wir seit 40 Jahren diesen Dünger so nicht erwähnen, sondern das, was da in den Kreislauf war sie sonst überbleiben würde, glaubt man, ja, Dann Dünger, ja, das heißt, das wird dann wieder am Acker geführt, aber genau in der Menge natürlich, weil es kostet ja was, ja, So wie man sich da sage einmal der der sich vorstellt, nein das muss ich vorhin entsorgen, ja. Da sind wir wieder bei dem Schwarz-Weiß und bei dem wie lang kam's her, ne, weil es hängt nämlich davon ab. Es wird kein vernünftiger Mensch, mehr düngen, weil das ja wahnsinns Kostenfakt ist, was ein Pflauze braucht. Das ist einfach nur ein Verhältnis, wie viel Dünge, was man kost, damit die Pflanzen genau so viel wächst, wie's wie's braucht, ja? Einfach gesagt.
Willy
01:07:00
Die Frage nochmal auf den, wie sie damals verstanden habe, ist natürlich furchtbar trivialer und bitte erklärt's mir auf und tanzt mich, wenn ich Blödsinn rede oder nur was noch, habe ich irgendwann einmal gehört, dass eben diese diese Dünger, der dann eigentlich überbleibt in den in den Biogasanlagen eben, nicht mehr als Dünger gilt, sondern als Abfall und deswegen nicht am Feld ausgebracht werden darf. Ah, danke.
Karl
01:07:22
Und das ganz arg wichtige Unterscheidung, ja, weil weil nur das, was du äh sagen wir mal so, das was du ausbringst, musst du auch vorher eingeführt haben, ja. Und was da vorher net einführst, kannst du dann nachher ausbringen, ne, was wir einfüllen, ja, von bis zu Kartoffelresten und, Sonstige, ja, organischen Abfällen ist alles, was du am Ocker ausbringen kannst, ja. Das, was du meinst, san in Anführungszeichen kommunale Abfälle, die kommen aus der Biotonne, zum Beispiel aus aus der Industrie, die schon belastet sein können, aber das, wir nicht in unseren Anlagen, weil es werden Abfallverwertungsanlagen, ja, das machen wir nicht, das wir unterscheiden uns ganz stark davon, weil ihr's sogar ich führe nur mit gewissen das ein, ja, was ich nachher ausbringen kann, ja, Und das san zum Beispiel wie diese besagten Krautblätter, Und und und wenn ihr und das was du gemeint hast san so Sachen wie es gibt ja auch äh Nebenstädte äh diese Biotonnen und so weiter. Nur wenn du den Biotonnen einmal aufmachst ja. Da ist Plastik drinnen, da ist alles drin, ne? Also bis zu einem gewissen Grad, ja, abschäden, da gibt's gibt's äh Gefahr der Rückstände und so weiter. Dann gibt's vielleicht große Industrien, die irgendwas herstellen, ja, was vielleicht in hoher Konzentration auffällt. Das sind Sonderfälle, ja, Das kann man auch verwerten, aber nur nach sorgfältiger Analyse, Ausscheidung, Abscheidung und so weiter. Das machen wir net, wie ich gesagt habe. Gesagt habe, äh weil für mich muss das, was am Acker wiederkommt, ein Kreislauf einschlüssiger sein, ja, deswegen füllen wir auch wenn's Sinner gibt, ja? Ich sage einmal, wie du sagst aus Biotonne, etwas zu machen, ja? Nur musst du das, hochaufwendig aufbereiten, ausschäden, analysieren wie bei Klär anderer Prozesse, ja, das ist nicht zu vermischen. Es gibt diese Anlagen, aber das ist net das, was wir heute reden, Es gibt Abfall äh Biogasanlagen und Navaro Biogasanlagen, ja? Navaro heißt heißt nachwachsende Rohstoffe. Das ist auch gesetzlich getrennt, und so weiter und das ist natürlich, weil selbst aus der Industrie zum Beispiel so mal Zuckerfabrik Abfälle hast, ja? Dann hat es nach Abfall, Wirtschaftsgesetz eine Schlüsselnummer, das heißt eine Stoffanfallnummer, dafür darf's auch gesetzlich das neutral nicht verwähnt, ne?
Willy
01:09:31
In Mexiko Kartellgeber schreibt man anders, glaube ich.
Martina
01:09:38
Aus, was die alle alles wissen muss und welche welche äh was einzuhalten ist, was zu berechnen ist, was so.
Karl
01:09:44
Leider hochkomplex, ja? Das ist wie im Ackerbau mit dieser mit diese Antragsausführung so. Ja, es ist alles richtig, damit man's kontrolliert, aber sie sollten net so einfach wie man sich's vorstellt.
Willy
01:09:53
Aber hier wird also die Biogasanlage selber ist quasi ein großer, ein großer, Topf, ja, wo ich im Prinzip äh Sauerkraut mache sozusagen, also fermentiere, Ähm dann äh kommt raus ähm Strom, Verstromung durch den durch den Motor. Dann habe ich Wärme durch äh die Abgase sowohl als durchs durchs durchs Kühlwasser, die Motorkühlung und das was über bleibt, was drinnen ist, ist eigentlich dann äh ein hochwertiger Dünger. Das heißt, es geht nix verloren, Also es ist es ist eigentlich äh wie du gesagt hast.
Karl
01:10:26
In unserem Prozess der Landwirtschaft ein, ja. Es ist egal und regional.
Martina
01:10:30
Das passt so gut dazu. Das passt einfach.
Karl
01:10:32
Transportiert, der ist über hunderte Kilometer vorhin, ja, das würde auch keinen Sinn mehr geben, weil es wäre nicht preiswürdiger äh und würde auch so geben, ja.
Willy
01:10:41
Okay, Preischen im Prinzip jede Gemeinde ihre drei, vier Bauern, die noch überblieben sind, so wie bei euch, die dann äh dort regional äh Energie erzeugen.
Karl
01:10:51
Ja schau, mein Credo ist ja auch was uns ob der Scheer was sagt, der ehemalige Abgeordnete in Deutschland, der für Neuwahlerkirche sehr, sehr, sehr wesentlich prägend war und den seinen Kreta genau ähm SPD-Abgeordneter war das ja, der gestorben ist, vorbei war. Der war sehr, war sehr viel Energie und einen seiner Grundaussagen war, so wie ich auch meine, erneuerbaren Energie ist grundsätzlich dezentral. Und und deswegen sind wir bei der Discounter vorher erwähnt, ich wage keine Schwarz-Weiß-Diskussion, ja, weil man sieht das jedenfalls spezifisch anschauen, ja. Es ist nicht jede Birgit, jeder gläsert Paar gleich oder Bäuerin, wie auch immer. Das heißt, es kommt von es kommt vom, vom hängt vom Kontext ab. Wo wie sie situiert und so sehr erneuerbar Energie und, So gibt's natürlich Konfrontationen und Ameisen schlecht, nämlich die Biergasanlagen, weil die verwenden ja äh das, was man eigentlich essen könnte oder das Windkraftwerk, die steht neben mir so schief, das tötet alle Vögel und stört mehr vom Infraschal, ja. Du kannst gegen jede Energie von etwas sagen, ja. Aber nur wenn sie schlecht positioniert ist, ja, sondern so heißt. Äh nach den örtlichen Gegebenheiten auch der Topografie noch der regionalen Situation. Die Energieform, Ordner, das auch natürlich, weil du schon so das das äh betrifft, umso mehr durch die Fotovoltaiker, ge? Aber dieses hybride Verwenden, deren Arbeiten ergibt, sei es der lokale Ressourcen, ne, so dass es Akzeptanz findet, Das ist wichtiger. Es ist ja der Biergasanup, bei uns ist super im Tunnel für der Grauland, aber ist vielleicht net super in Kitzbühel. Neben weiß ich nicht wo er oder mitten in Wien vielleicht ja, sondern oder einer der Windkraftwerk ist na super, das das muss einfach muss in die Gegend passen und Akzeptanz ein großes Unternehmen herkommt, ich sage einmal, und den Namen zu nennen. Hat viel gehört, stöttert zehn Wind auch hin und und jeder sagt Vater Kasindergewinn, wird keine Akzeptanz finden, ne, Wenn du aber äh wie jetzt in Holland, glaube ich, gibt's da so gegen oder Dänemark, die vollkommen agilautark sind, wo die Bürger gesagt haben, wir wollen jetzt sowas haben, ja. An dem. Es muss keine Windkraftwerke, das kann alles mögliches sein, a Fotovertrag was auch immer, was was die Leute halt wollen oder oder bauen können. Wir stehen dahinter, wir beteiligen uns, und.
Bianca
01:13:10
Dein Scheiß ernst. Ja.
Willy
01:13:12
Ja, Entschuldigung, die Bedienung muss das Klo.
Hintergrundtrack Zitat
01:13:13
Bianca
01:13:17
Mach mal Pause.
Willy
01:13:19
Kurze Pause. Klophase. Also wir sind wieder davon von der Toilette. Ihr habt vielleicht jetzt im Podcast wieder meine Lieblingsmusik, die es immer spiel, wo man aufs Klo gängern. Inzwischen sage ich ja schon fast Musik spielen kann. Aber ähm wir waren.
Karl
01:13:48
Die Musik aber nicht.
Willy
01:13:50
No net. No net, die die. Chance. Bianca Bouva.
Bianca
01:13:57
Ähm wir waren bei äh, Oh ja ähm.
Karl
01:14:04
Regionalität, ja, Ja, für mich ist das einfach sehr wesentlich, dass das vom Gefühl her, Die die Anlage der Neubauenergie und das ist äh also ich bin ein Biermaster-Verband quasi in dem Vorstand, ja, dass jede Energieform für sich gesagt hat, boah, wir sind die Beste. Also ich sage einmal, am Anfang war vielleicht Windkraft, ja, bis Kassenhotel san auf eigentlich net schön, ne. Manche sind aber schief. Und das und das, gekommen ja die verwenden ja nur den Mais oder nur der, von dem die neben uns ja quasi äh, das Essen weg, Also alles so so einseitig betrachtet. Das Gleiche kann man sagen von der sagt wieder ist super Sonnenergie Sonne schickt uns keine Rechnung ja okay, So einfach ist leider net, ja? Äh abgesehen von dem, wo du das Ding einmal hintue. Ich kann's selber aufbauen und was ist in der Nacht, ja, Der Lohn funktioniert nicht, ja? Aber in Gemeinschaft eben schon, ja? Und so sollen unsere Bemühungen. Diskussionen haben sich weiterentwickelt zu ja, Wir wir arbeiten am Beispiel an Programmen, die weiter vor Cast machen, wo sie sagt wie wird oder oder oder so so so Vorschaumodelle, wie wird der Stromverbrauch sein, wie wird's Wetter sein, ja? Genauso, Haben wir unseren Platz als als als eine Art Energie, die abrufbar ist. Unsere Batterie liegt am Lager. Das heißt, die Sonne geht, können wir es einfüllen, ja, Energie machen, wenn's net gebraucht wird, weg nur Wind geht oder weil die Sonne da ist, ja, dann sollen die äh produzieren. Und wir können ja runterfahren, ja? Wir können von Remote, machen wir jetzt grad so Forschungsprogramme von von Arndt, der dieses diese Region verwaltet, sagen okay du ohne dass sie es merken Motor wieder runtergefahren erzeugt weniger Strom, weil jetzt geht genug Wind oder Sonne scheint, ja? Aber es gibt Perioden. Im November waren auch immer scheint vielleicht durch Nebel nicht die Sonne durch, ja? Oder kein Wind geht. Da brauchen wir trotzdem einen Strom, ja? Weil bis jetzt wird's ein Dummsturm sein, ja? Das hoch, ja? Und das ist von klein regionale Siedlungen gibt's Energiegemeinschaften wo jetzt das Thema ist ja können zwei, drei Häuser sein, können aber auch Ortschaften sein, können auch Stadtteile, Städte sein und Regionen sehen, ja? Das ist nur Frage der Perspektive. So muss man das sehen, ja? Jeder hat seinen Platz, aber unter diesen und jenen Voraussetzungen, ja und das gilt für vieles, also ich kann das net übern Kamm scheren und Apotheken für diese Diskussionen sagen die die möchte net führen, aber sinnvoll eben, ja, aber unter diesen oder jenen Voraussetzungen ist es sinnvoll.
Willy
01:16:32
Hier wieder im Plädoyer für die oder Diversität ähm kommt uns eigentlich immer wieder unter. Ähm die Frage, die mich jetzt äh sehr, sehr interessiert ist äh äh wenn ich jetzt äh Landwirtin bin. Landwirt äh und man denkt äh oder Bauer, ja und ähm klingt spannend, was die da erzählen und das mache ich jetzt auch. Äh was könnt ihr da uns dafür Tipps äh voran geben, sage ich, was brauche ich dafür? Wie lange dauert sowas, Wann geht so was? Geht so was wie jeden oder oder.
Bianca
01:17:07
Und was war net immer so ganz leiwand? Weil das klingt ja alles.
Willy
01:17:08
Bin jetzt der Bauer.
Bianca
01:17:10
Aber da gab's sicher viele.
Karl
01:17:13
Jeder der immer wunderbar ist. Er ist mit es gibt schöne Momente ja nur muss man Zeit haben im Moment zu genießen. Wer's net Zeit hat Momente zu genießen dann ist net schön ne, nur Beispiel. Früher bin ich stätig, nur weil man nur die Landwirtschaft gehabt haben, nur am Traktor gesessen und bin im Wald, also neben Wald Feldgrundstücken gefahren, Chance waren wir da fertig, muss es nächste Woche nächste Woche Zeit gehabt ein Tier zu beobachten ja und wie plötzlich wie wir größer worden sind und hat jemand für mich organisiert, für mich gemanagt sozusagen diese Tätiket gemacht, ja, schaust was, Die Zeit hast du net. Wenn du jetzt so eingespannt bist im Hamsterrad, ja, dass du keine Zeit hast, das wo wofürst du's eigentlich magst, du genießen, ja, dann den kannst du zwar eine Zeit lang machen, dann musst du irgendwann eine Sinnfrage stellen, Es ist halt immer so, musst du oft einen Schritt zurück machen, ja? Und das ist oft so also mein Vergleich ist, ich bin ja als Hobby, Astronom eigentlich, Vergleich ist immer der, wenn jetzt sagt, okay da wenn er da sitze im Wohnzimmer, schauen die Probleme der Umgebung so aus, ja? Wenn das Gleiche was Perspektive der ISS an Scheuer, Nix davor sehen, ja? Und wir komplett unwichtig sein, wenn sie's aus der Perspektive von einer Drometer siehst oder von weg, gell? Dann wird's komplett wurscht, hey und denkst an andere Dimension, ja, Das relativiert das, ja? Ne, das relativiert dein Dasein. Es hilft dir zwar nix, wenn dir die Bank im Knack sitzt, ja? Aber das muss dir irgendwann einmal erzählt haben, das zu überlegen, ja?
Martina
01:18:37
Das ist wahrscheinlich auch eine Frage der Lage der Landwirtschaft. Was kann ich machen? Wie gesagt, da bei der Energie, wo passt hin.
Willy
01:18:44
Genau, was braucht ihr aus aus äh.
Karl
01:18:47
Also ich würde sagen, also für junge Leute, die was machen wollen, ja. Füllen sich mal Gedanken machen, natürlich werden sie die Frage einer stört, wer das tut, dann macht sie's eh gern, ja? Wenn sie die Frage stellt, haut das jetzt einen Sinn äh okay es ist net äh das für jeden das Ziel viel Geld zu verdienen, ja. Für manche ist es aber auch äh dass die äh, Geld verdienen, ist für manche das ausreichend, ne? Für manche aber auch nicht, ja, das heißt, man hängt von den Ansprüchen ab. Also danach riecht's einmal das ja. Wie du sagst, wenn man's kaufen würde, äh muss das am Karnevalsleistung mein Einkommen, ja. Also entweder hast mehr Einkommen oder du hast kaufst einfach weniger und das ist auch so die Landwirtschaft. Also äh du kannst grundsätzlich alles tun, ne. Würde sagen, nix ist unmöglich, aber natürlich äh muss da ganz klar sein, die Zeit vergeht sehr schnell. Und du musst überlegen, äh was hat das für mich für Auswirkungen? Ja, ich habe mal gehört, der sagt, wenn er einen Job annimmt, dann stellt er sich vor, er ist schon in dem Job, ja, was wird das äh wie was wird das alles heißen für sein Leben, ja? Realistisch wie verändert sich denn mein Leben, Selber gemacht habe, keine Ahnung. Für mich war einfach immer das eins nach anderen. Ja, aber heute würde ich diesen Rat äh vielen geben, ja, was auch geben würde, nicht unbedingt das zu tun, wenn er nicht will, wer er das muss, nur weil er sein Vater da sein Mutter sagt, hey, mach das jetzt weiter, Das Leben ist zu kurz dafür.
Willy
01:20:08
Und äh was welche Arten von von von Betrieben äh ist es denn prädestiniert äh sozusagen ich bin jetzt keine Ahnung äh äh Ackerbauer ähm wo wo ist das abgelegt.
Karl
01:20:21
Und das für mich auch äh ein Merkmal von einem Bauern, äh der kann grundsätzlich sehr viel, glaube ich jetzt einmal, von Handwerk bis zum Kunstwerk kann der, ja, wenn Tom also man merkt's auch, äh Bahn sind warum auch immer oder dann natürlich auch die Bäuerinnen, keine Frage, sahen dafür, Sehr gefragte ähm, Allrounder, die jeder gern aufnehmen, warum auch immer, weil sie san so soft skills, ja, die halt einfach so waren und das kann man halt sagen, okay, das ist so. Aber grundsätzlich ist nix für dich ausgeschlossen. Ich denke meist, du bist ähm einen kurzen Zeitraum auf dem Planeten, ne. Also warum sollst du denn alles machen können, ne? Ich meine, das wird Zeit an die Realität zeigen, wo's dann hingeht, ja? Weil also so so hat's vielleicht nicht gelesen, auch so meine Grundsatz Credosis, äh weil leider morgen der Stars. Das heißt, so in etwa, ja, also, Kannst du's aussuchen, ne? Du kannst aber sagen, mir ist Wurst, mir genügt's, wenn er nichts tut, ja? Das heißt, du sollst keine Zwinge haben, sondern sollst dir denken, du kannst im Prinzip alles machen, ja.
Willy
01:21:27
Im Prinzip sagst du, es ist eigentlich völlig egal, welchen Betrieb du jetzt mitbringst, äh jeder jeder kann es machen, wenn er's möchte. Ähm wo ich jetzt noch a bissel draufbleiben möchte oder hinaus will ist es besser, wenn du für Rohstoffe hast, das brauchst viel Volt dazu oder.
Karl
01:21:41
Würde es gar nicht so einschränken, dass die hat er gesagt, weil weil natürlich äh ist es alles sehr einfach hingesagter, ist es net so einfach, ja also du kannst alles durch, kannst alles tun, du musst aber heißen, dass du sehr viel tun musst und das das ist net im, ist net immer sweet das Leben, ja, sondern das und natürlich muss auch muss man sagen, wir hatten einen glücklichen Fall, dass wir und das ist eine sehr große Stütze und Energiequelle ist, ist die Familie, wenn da wer wegbricht, ja, plötzlich schaut alles ganz anders aus. Ja, das kann von heute auf morgen sein. Bewusstsein, ja, du brauchst ein stabiles Umfeld, Aus dem kannst du dann viele Blödheiten machen. Er ist halt wie die Martina vorher erwähnt hat die Familie angebunden war in der Küche sehr genossen, auch wenn's patriarchalisch klingt äh wenn Sie sozusagen Sie vorwiegend um die Kinder gekümmert hat, weil Sie hätte in einer Bank bleiben können, ja? Einkommen nicht gebraucht, sondern sie muss es unbedingt machen. Sie jetzt können aber nicht müssen. Für andere Blödheiten machen können, ja. Äh.
Martina
01:22:41
Hessen ähm der Karl war wirklich mit seiner Arbeit so beschäftigt, dass ähm Kindererziehung eben net ein Teil von von ihm war.
Karl
01:22:51
Dazu ist heute erwartet oder oder üblich ist, ja.
Martina
01:22:54
Also ich ich schiele jetzt schon oft auf die heutigen Väter und denke mir boah die gehen in die Bücherei und tun den ganzen Vormittag mit den Kindern, den Kindern lesen und spielen, weil äh, aus dem heraus habe ich mir überall ehrenamtlich engagiert, weil teilweise wollen wir ja dann ein bisschen Fahrt und diese Anerkennung habe ich immer geglaubt, die kriegt man dann, wenn man ah überall mithilft äh in der Bücherei und in in dem bei dem Kinderturnen und dort und dort. Bis er dann ins Bierwurgs gekommen ist und dann eh das anderer Weg war. Aber natürlich ähm, in dem geschäftlichen Belangen und und der Landwirtschaft ganz einfach und ja.
Karl
01:23:32
Man kann schon sagen, von Negativsäten kann man schon anführen, die Wörter Work-Life-Balance. Das darfst du nicht mehr ernst nehmen, ja? In dem Fall, aber leider die Realität ist eine andere. Du kannst mache, aber du musst bewusst sein, du musst diese, diese Energie dafür aufzuwenden, weil einfach beides wird so Netz gehen. Natürlich ist äh net mein Ziel jetzt, wie mit meinem Vater mit 80 immer noch macht, aber wenn's ihm gefällt, so was machen, ja? Mir gefällt's jetzt nimmer, ja, bin net der patriarchreiche Herrscher, der dann sagt, äh lieber Sohn oder Tochter, du musst jetzt so machen. Ich hab's immer so gemacht, ja. Das ist mir dann Wurst, weil irgendwann bin ich eh nicht mehr da, ja? Kann's eh nicht mehr beeinflussen, bin sehr froh, wenn sie das in ihrem Stil machen, ja? Net nur wie es die die Landwirtschaft oder was auch immer von uns weiterführen, sondern ihr Leben in ihrem Sinn, ja, Leider das auch schon so ist, äh leider hört sich das irgendwie schon blöd an, aber äh in meinem Alter, wo das sagt deine Chance, ja, denkst du schon daran, ist aber für nie doch Erlebst du das noch, ja? Jetzt denkst du oft schon, wo viele in Benz ja umgehen, viele machen was, ich kann nicht mehr oder oder gehen sie uns oder her, ja? Das ist nicht mein Ziel, ja und wenn ich sagen kann, irgendwann macht das ja weiter. Ich habe schon andere Plänen noch, also mi.
Willy
01:24:42
Ja, alle zehn Jahre ne.
Martina
01:24:46
Man muss schöner sagen, äh der junge Landwirt oder wer auch immer Landwirtin oder boah sagen wir so, damit wir dabei bleiben, muss halt auch viel Geld in die Hand nehmen. Um irgendwas Neues zu machen und und das muss man, Da war der Kalle immer sehr mutig, aber nicht jedem gegeben, dass man sich wirklich traut, weil es ist aber unseren Paborn, die machen immer dasselbe, weil ja einfach diese diese Angst, das ist a Angst oder a Schritt diesen Mut aufzubringen und sagen, ja ich gehe jetzt zur Bank und lasse das finanzieren und.
Willy
01:25:16
Unternehmerische Risiko zu.
Martina
01:25:18
Unternehmerische Denken, genau.
Karl
01:25:18
Ja, aber das kann man auch ausschalten. In meinem Fall nicht, in meinem Fall soll das immer ein Nachteil, dass wir sehr hohe Investitionsbedarf in Anlagentechnik, was auch immer haben, ja. Aber du kannst da Berufe haben, äh wo du nur dein Wissen verkaufst, ja? Da hast du dieses Risiko gar net, ja? Das heißt, die könnte einen Beruf, Lernen oder mich hineinarbeiten, irgendwas zu tun, wo meine Beratungsleistung oder meine Leistung so verwirrt ist, ja, wo ich keine Bank dafür brauche. Nur weil jeder das das haben will, Ist ja bei euch auch so beim Podcast, fragst du, musst du dein Mikrofon kaufen, ja? Wenn du da in richtige Kreise arbeitest, bekannt wirst, dann wirst du auch davon leben können, ja.
Bianca
01:25:52
Besten Fall, wenn du's gscheit machst, ja.
Karl
01:25:54
Das heißt es erforder.
Willy
01:25:55
Einiges Thema.
Karl
01:25:56
Kapitaleinsatz. Ja, aber es ist es ist es ist per se nicht notwendig, dass du jetzt dort viele Millionen äh, kaufen muss, der natürlich bei uns quasi nach den Langschaums ist immer ein Nachteil, weil du bist bei einer Bank sehr begehrt, weil jeder kann gleich mal diese Sicherheit nehmen in der Flächen und so weiter. Und das sichern ein Nachteil, was andere net haben, weil es gibt sicher Firmen, der hat einmal auf auf nur aufgrund seiner Idee das das Kapital bekommen, ne, passiert ja da bei der Bahn eher nicht, ja und das ist ja dann schon eine sehr hohe Bürde. Wir an dir hängt unser Bewusstsein, ja, weil wenn die Sache nämlich schiefgeht, ja und das kann der Landschaft leicht passieren, weil wir beeinflusst sind von vielen Dingen, im Wanderer Bienen, wo sie sagen, angefangen vom Wetter bis jetzt reden wir von Türen, ja, reden wir von Wetterkapriolen, das sind alles Dinge, die du nicht, beeinflussen kannst direkt, ja. Die kannst du zwar versichern, abfedern, was auch immer, aber nur bedingt, ja? Das san aber Risiken, die du hast, Flächenverbrauch ist dabei, äh also.
Martina
01:26:48
War die Preise.
Karl
01:26:50
Preise dann dann natürlich die Globalisierung ist ja plötzlich beginnt der Krieg in der plötzlich ist was ganz anderes oder es kommt äh, Dinge aus, nur wie wir vorher gesagt haben, sparen, ja, wo wirklich Bedingungen herrschen, die du dort nicht wüsste, ja. Du erzeugst ein Produkt, das verkaufst du aber anonym. Ja und.
Martina
01:27:06
Kaufen tun wir die die Ware von.
Karl
01:27:08
Das ist halt äh ja also, kurz zu sagen, ja, dir bleibt draus alles machen, brauchst ja viel Kapital, meistens brauchst du viel Kapital, aber net unbedingt, ja. Aber nur muss das klar sein. Äh was man aber schon mit in jungen Jahren die Reife hat daran zu denken. Also ich hätt's net gehabt. Ja also, Zu viel Erfahrung um zu sagen, okay das kannst du, was was schon super ist mit dem Beruf der Rohkraft zum Beispiel. Vorher schon zu tun, ja? Und wenn wirklich jetzt weit mehr wie 1hundert Forschungsprojekte schon gemacht. So vielen, Studentinnen, Studenten weltweit in den Forschungs zu tun. Er hat das allein für mich schon erfrischend ist, erleichtert der Kommunikationsaustausch in den Projekten mit den verschiedenen sehr engagierten äh Vorständen, was auch immer, dass die wird, ja?
Willy
01:27:52
Das hat uns der Alfred Kramp im im Podcast da gesagt, der der ja sehr von den Netzwerken aus der Forschung et cetera profitiert, ja?
Karl
01:27:57
Ja. Und da war viel mehr. Wir kommen nach einer Zeit habe ich gekannt, ja. Und das ist heute net so, Und mein Beispiel ist immer, für das, was also ja, jetzt mit Flüchtlingsströmen, man sieht, Xenia Phobie und all diese Stichwörter des verschmutzt wirklich globalisiert, ja? Es hat aber net nur Vorteil, es hat viele Vorteile, keine Frage, aber die Nachteile musste bewusst sein oder es muss dort dann ausschließen. Dass das für dich net passiert.
Willy
01:28:26
Ist die Zukunft energietechnisch und Landwirtschaft technisch wieder regional?
Karl
01:28:30
Na, net, net net nur, also es gibt da Bahn, Na? Na, Besetzung und so Es gibt Kolleginnen und Kollegen von mir, der der hat Flächen in in der Ukraine, in Rumänien, ja und machen dort einen Betrieb. Also ich möcht's net, ja? Wir sagen erst, möchtest du den Traum verwirklichen, anstatt hundert Hektar tausend oder zehntausend Hektar haben, ja? Was was tue einen Vertrag in der Ukraine? Ich meine, es ist schlecht, aber anders Land, ja. Äh und und und bin dort erfolgreich, aber wenn's umfällt, net passt, ja, wofür mache ich das, ja? Net nur für sie dagegen, wo net sein will, wenn ihr dort jemanden kenne, bin ich integriert, dann natürlich auch, ja. Das heißt, es sind mehrere Faktoren, net nur die Landwirtschaft dort, sondern, was was heißt das für mich, ja und und drum würde ich das nie umtauschen gegen irgendwo anders, weil äh das soziale Umfeld, das ist ja dein, dein Expertengebiet, ja. Ärgerlicher Mehrwert Mehrwert darstellen kann als wie nur es machen gibt's viele viele Dinge in dem zusammenpassen müssen damit du unter anfangs ein glückliches Leben hast ja.
Willy
01:29:32
Ja? Ähm okay, also ich würde das jetzt zum über aus Übergang äh nehmen, ähm du gesagt hast, du würdest jetzt nicht in die Ferne gehen, aber irgendwie habt's euch dann äh später um das Thema Energie hier zum dabei einmal abzuschließen, dafür entschieden euch die Ferne äh nach Hause zu holen, nämlich in Form von Algen würde ich mal sagen und äh mich würde jetzt interessieren, wie seid's denn jetzt von der Energie dann in diesen nächsten Schritt? Ihr habt's vorher einmal kurz gesagt, wie geht's auf die Alm? Wollte dort wirklich äh als Impuls fragen, wie geht's dir auf, da lauft's hier auf, ja.
Karl
01:30:07
Beides, ja.
Willy
01:30:09
Wo ähm woher kommt das? Also Fitness dürfte bei euch, man sieht's jetzt im Podcast, ne, da wichtiges Thema sein, äh schaut's äh sehr sehr sportlich aus. Ihr habt das auch mit dem Fitnessstudio schon angedeutet. Ähm wie wie ist zu dem zu dem, Bianca.
Bianca
01:30:24
Na vor allem ähm irgendwie aus der Geschichte raus, die erzählt habt, war die die Energie und die die Biogasanlage eine logische Konsequenz auf diesem Weg. Ja und wie geht wie geht's.
Karl
01:30:34
Nur zum Waren dann jetzt vorher. Also wir gehen ja schon lange wandern, weil ich Zerstreuung gesucht habe sozusagen und Adi Martina. Ja und wir haben einen Freund, der ist, waren dort begeistert und san da hunderte Male gewandert, ja um sich abzulenken und da war's wirklich so, immer wieder ist es so, in der Wandergruppe, über Kummer, wo ich merke, plötzlich ah, geht der Energie aus und dann muss das Durchbesser wie man schneller und dann wir nur schneller oben sind, da ist es schon fast da war immer der erste, wolt der erste sein, ja? Aber ich weiß net, es war innerlich ein Drang irgendwie, das war hinderlich.
Martina
01:31:05
Ist lang niemand gekommen.
Karl
01:31:07
War innerlich ein Traum von mir. Ich wollte mich selber besiegen, wie schnell der Affe komme, aber das war natürlich komplett Widersinne, gell. Spanien und, ja auch ja aber ist oben bist ist er super. Du sitzt auf der erhöhten Chance so in der Gegend und redest mit Leute, die's normal net trifft, ja?
Martina
01:31:23
Bin ja Erster gewesen.
Karl
01:31:26
Komplett verschwitzt, aber es ist ist cool, du hast andere Gespräche und so, das ist ganz andere Szene, ja, das, zu dem wie man zu dem Eigen kommen san wahre logische Folge entweder gezwungen oder durch Zufall, gezwungener Zufall, wie auch immer. Äh vorher schon erwähnt, wir haben sehr viele Forschungsprojekte gemacht und machen die auch noch. Von der Arbeitenergie und da war schon zweitausend dreizehn, das Thema so gewisse ähm wie kann man das Erdöl ersetzen, deutscher Forschungspolitiker geben erste Ansätze, Algen haben das Potenzial, bei Algen gibt's ja mehr fast 100.000 verschiedene Algen.
Willy
01:32:04
Wirklich hundert, okay.
Karl
01:32:06
Ja und genauso breit ist auch äh der Inhaltsstoff. Der einen also Mikroaken, Makroeigens, Sushis an die Makros an die Langen und so enthalten, das was die haben, sind ein Mikroaken, sprich ganz klar 0,2 Millimeter groß und genauso unterschrieben wir.
Martina
01:32:21
Null Komma zwei.
Willy
01:32:23
Die anderen net, quasi. Ja. Mhm.
Karl
01:32:28
Ja, aber natürlich auch so weit, du kannst spezielle Inhaltsstoffe gewinnen, du kannst Omega 3 Fettzellen gewinnen, du kannst Protein gewinnen, du kannst Fett gewinnen, also Fettreichen Alten könntest du, kannst du, wollten sie, Energie gewinnen, ja? Wählen mit dem Hintergrund, Algen grundsätzlich aufgrund ihrer biologischen Struktur viel effizienter das Sonnenlicht umwandeln, wie also manche sagen 30 Mal effizienter als wie Landpflanzen, ja? Deswegen der Schluss, du kannst mit viel weniger Fläche, viel mehr Energie herstellen, ja? War sozusagen der der Antrieb, ja, der Weltwirtschaft aus Boeing, wo der Treibstoffe erzeugen auch immer noch, synthetische Treibstoffe zum Beispiel Stadt, Flugbenzin und solche Sachen suchen Sie ja immer noch jetzt bis zum Wasserstoff. Das ist ja auch ein Thema davon, ja? Also all das kann man draus machen, ja, ja das war die Idee ja und da war ein das hat ja niemand gewusst wie kannst du Algen herstellen ja, Das weiß ja niemand, ja? Niemand weiß, wie viel Energie, was brauchst dazu, was kommt raus, wie viel Eiken wachsen da, wie schnell und so weiter.
Bianca
01:33:27
Weiß das keiner.
Karl
01:33:28
Äh weiß keiner so wirklich in dem Stil probiert. Es waren lauter nur so Selbstversuche. Also auf Versuche von.
Willy
01:33:35
Äh
Karl
01:33:37
So wie so wie meine Biergasanlage vor 40 Jahren oder so, ja? Vergleichbar.
Willy
01:33:41
Erste Gehversuche.
Karl
01:33:42
Ja, theoretischer Natur, ja aus den Huhnes heraus, als private Initiativen, was auch immer halt so, ja und und, manchmal grandiosen Ideen, wie nach dem Motto Startups, ja, was du hörst immer nur der Erfolgreichen, aber das sterben in kurzer Zeit, das kriegst du net mit, ja, du bist kein Teil davon sein, das ist immer sehr erfolgreich. Es ist leider nimmer so, Und mit dem Alten war's auch so, äh war für mich spannend, weil äh mir gefragt wurden, Wir Thema aus Israel angerufen und gesagt, äh äh ich habe da eine Biergasanlage und ich habe gehört, die ist da sehr innovativ und vernetzt mit Forschung, ja. Ist ja gleich bei uns in der Nähe Boko und so weiter und mit der haben wir schon lange Forschungskooperationen gehabt, wahrscheinlich der was machen und dann, Ist vielleicht eine gute Voraussetzung. Ja super, ja. Was man damit anfangen kann, aber ich bin auf jeden Fall dabei, weil wir wissen, wie das passiert und wie es geht, ja. Das ist immer so, weil äh ich würde dabei sein, wenn man einer Prospekt in die Hand und so und das ist super, Das ist nix, sondern man möchte einfach dabei sein und meine eigenen Schlüsse ziehen, ja? Das heißt, ich möchte wissen, wie wahrscheinlich ist es, dass irgendwas draus wird. Das war doch auch so, ja. Äh nach langer Rede kurzer Sinn ist dann bei uns ein Forschungsglashaus errichtet worden, das immer noch steht, ja, dieser Wert von ungefähr einer Million Euro. Das komplett technisch ausgestattet ist, wo du sämtliche Bedingungen die Algen brauchen, Das geht ja von Minustemperaturen bis zu Plußtemperaturen, ja? Also Nährstoffbedarf ganz unterschiedlich Anforderungen und Wachs und Bedingungen und so weiter und das wollten wir mal selektieren, Äh was brauchst du dafür.
Willy
01:35:15
Jetzt muss ich, ich tue jetzt grad die die Hand heben und muss intervenieren. Äh da ist einmal so ein Forschungsglashaus entstanden, das kostet a Million Euro. Äh einfach so oder wer hat das, wie hast.
Karl
01:35:27
Das hat nicht die Vorschusseinrichtung bezahlt, ja, sondern es war ein Konsortium von uns und wir haben das dann übernommen, Das heißt, das ist durch Forschungsgelder teilweise bezahlt. Die andere Hälfte und Gaza wir bezahlt, ja, auf unser Risiko und es ist auch in äh energetisch angeschlossen an die jetzige Anlage.
Willy
01:35:44
In den Kreislauf entdeck.
Karl
01:35:46
Wäre natürlich das sende alone funktioniert das net, ja? Du hast ja Warnströme, Stoffströme, das funktioniert, das muss eingeboten sein ein System organisch, sprich wenn was schief geht bei den eigenen, dann musst du die wieder kostet einfach äh irgendwo auslasten, ja, sondern es musste ja das nutzen wir nur in der Biogasanlage, ja? Beziehungsweise die Energie, der Strom und die Wärme, die man für die Produktion braucht, kommt von uns aus erneuerbaren Energie. Zu hundert Prozent, ja.
Willy
01:36:09
Aber du könntest das ja quasi ausm Öffentlichen jetzt äh äh.
Karl
01:36:13
Du brauchst wieder da Strom natürlich schon.
Willy
01:36:16
Höher oder warum geht's nicht im im.
Karl
01:36:19
Navato a Stoff, du hast da draußen und du brauchst a Logistik, du brauchst Flächen, du brauchst Infrastruktur, das kannst du, wenn du das so hinbaust, irgendwo ist dir in der Lohner brauchst du das X vorher Kapital, ja?
Willy
01:36:30
Also es ist in.
Karl
01:36:31
Es ist sowieso so, es ist es ist effizienter.
Willy
01:36:33
Effizient.
Karl
01:36:34
Betriebs- und Kosteneffizienter, ja, sagen wir so. Wer's angebaut ist, ja. Genauso wie er sagt, dieser Biogasanlage würde auch wenn's net integriert ist, auch wenig effizient oder das gleiche irgendwo auf der Almbar muss die ganzen äh Nährstoffe hintransportieren, abtransportieren und so weiter.
Willy
01:36:48
Passt auch von der Standard perfekt.
Karl
01:36:49
Vorher gesagt habe, es muss einfach in die Gegend passen, ne. Der Anruf, den erwähnt habe, wo er eben wie gesagt in Israel leer. N Aqua Consultor, Experte für Aqua, der weltweit gesucht hat. Wir wollten eigentlich zuerst diese Anlage in Singapur bauen, weil dort die Bedingungen besser gewesen wären von von von den Geldmitteln, ja.
Martina
01:37:08
Er holt sich statt Singapur, wir sitzen der Greidlingen.
Willy
01:37:12
Danke, dass.
Karl
01:37:14
Ja na das ist echt so.
Willy
01:37:16
Reitling, ja so.
Karl
01:37:17
War aber genauso, weil äh der hat mich angerufen, weil sie bis heute noch. Er hat gesagt, äh können wir uns treffen, der ist dann hergeflogen, haben gesagt, okay, machen wir und der war Projektleiter von diesem von diesem Algenprojekt, dieser besagte Israel ist der Eland und der ist bis heute mein Partner in der Firma, Spirulix. Natürlich schon immer wie bei vielen Projekten. Zwar halb dabei, bin das katholischiert, ob dabei war, gepusht hat, was auch immer, ja. Oder anderem hat das Projekt und geschaut, was wird daraus? Ja, zum Beispiel verschiedene Techniken ausm Motor, ja, wir haben zum Beispiel a Technik äh gehabt wie man ausm ausm ausm Gastrom des Motors äh nochmal Strom gewinnen kann. Es gibt viele Techniken, die die man quasi als als Spinoff ausklammern könnte, ja? Interessant ist, weil's derzeit nicht gefragt ist oder oder oder einfach teir ist, dann geht's momentan nicht. Ja und du warst zumindest theoretisch würde das gehen. Ja und wenn die Zeit passt, dann kannst du's machen. So bei dem Altenhaus, aber ich sehe das eher Chance Standard machen wir da, wenn's nix ist, okay und wenn's was ist, Nach drei Jahren war's eben dann soweit, dass wir gesagt haben, also eigentlich keine Ahnung gehabt, ja, bezeichnen mich auch nicht als der eigene Experte generell, ja. Aber was Bohrer natürlich, ja, dass er eine gewisse Affinität dazu, keine Frage, und und dann war's so, dass wir gesagt haben, nach drei Jahren war gewusst, ob wir alles selber Esempel die ganzen Geräte und das alles, was er taugt sich natürlich als als Projektleiter. Was wir machen okay erzählen damit, ja.
Bianca
01:38:44
Ihr habt's es geschafft in diesen drei Jahren aus den Algen sie so hinzubringen.
Karl
01:38:47
Nah eben noch nicht, oder? Da haben wir gesagt, da haben wir mal äh haben wir gesagt, okay, wenn wir was planen dann, diese Anlage, die die Produktion sein soll, die erste, dann muss es so und so ausschauen. Das machen wir so und so kostet so und so viel, einmal gewusst, was von dem Träum.
Willy
01:39:01
Waren realistische Zahlen, die.
Karl
01:39:02
Das war ein hypothetische Zahlen, die da dann verifizieren musste, aber die waren ja besser, wie die aus der Literatur. Ja, aber die aus der Literatur, die kannst doch gar net verifizieren, ne. Kannst gar nicht wissen, stimmt das, das kann auch mal Potenz erleben.
Willy
01:39:12
Hoffnungs.
Karl
01:39:13
Na ja, so soll sie waren realistisch. So muss was die Chance aufgreifen kannst mit hohem Risiko, ja. Und da wollte ich, ja, genau, das war so klassisch und dann war natürlich schon die Frage, was mache ich daraus, ja, wenn du eigentlich kannst bisher kein Geschäft machen, aber das das äh ist wie beim Tier, wie beim Lebensmittel, das kannst überall anders wahrscheinlich billiger machen, ja, billiger net das Gleiche, sondern billiger von dem, was Ostern vielleicht so ausschaut wie das, ja. Und da haben wir gesagt, es gibt ja schon die Spirulina Alge und die kennen schon viele.
Willy
01:39:40
Woher kannte man die.
Karl
01:39:43
Weil also kenne tatsächlich schon, kennt haben schon jetzt Decken und dann die Kleopatra, weil die haben nämlich, das ist der Hintergrund, den Nährstoffmantel auszugleichen äh in ihren natürlichen Vorkommnissen, in den Seen, ja dieses gegessen und ist bis heute so in Afrika gibt's Projekte, wo sie das vor Ort regional herstellen, einfach und bei Kindern oft im Magierscheinen ausgleichen, weil die Spirulina äh äh ein gutes Nährstoffmuster hat, ja.
Willy
01:40:09
Herstellen hast, in dem Fall einfach fischen, fischen einfach, wächst natürlich.
Karl
01:40:11
In Szenen oder sowas, ja. Ja, die dort vorkommen. Und, Wir haben gesagt, okay, dann hat's schon gegeben, äh diese Tabletten, ja, das bis heute gibt's so gepresste Spirulina, die sie viel erfragen, Wegen Essen, gegen Eisenmangel und solche Sachen, aber das für Essen drin ist. Äh bis heute eigentlich genommen werden, gesagt okay gut das Produkt gibt's aber es gibt's nicht in Österreich das heißt wir werden Lebensmittel in Österreich hergestellt wie wird's hergestellt ja, Und dazu hast du net den Qualitätsanspruch, den du in Österreich hast. Ja und noch dazu wollen wir keine Tabletten erzeugen und den Verkehr bringen, damit du gesund bleibst, sondern äh Lebensmittel, Erzeugen neue, die man dann abwechslungsreich mit Spirulina in seiner täglichen Ernährung nach seinem Geschmack einbauen kann, ja, Voraussetzung war, du musst einmal selbst äh das Pirulinagel herstellen, sonst kostet dir nicht garantieren, dass sie die Qualität hat. Da sind wir wieder bei dem Thema, wo du nicht weißt, wie funktioniert's Gefühl, das das ist mit Natur verbunden wie in der Tierhaltung auch, ja? Das ist doch auch so. Und die Martina arbeitet, wo wo eigentlich da in der Nähe der Betrieb ist, wo wir das herstellen, das ist die Herausforderung einerseits die Biologie, aber das ist, wie man erkennt aus der Landwirtschaft ja nur die halbe Seite, oder einer Seite, weil nur das herzustellen genügt ja nicht, ja? Sondern da wird jedoch geschaffen, indem du eine Marke schaffst, indem du auch Produkte schaffst, äh die akzeptiert werden am Markt.
Willy
01:41:39
Nadine wird aus der du dann quasi ähm aus deiner langjährigen Mutterrolle und dann aus deiner freiwilligen Rolle et cetera komplett deine eine neue Rolle und der Schließung endlich auch in den Betrieb hineingefunden. Was war denn das.
Martina
01:41:52
Weil lieber eigentlich war ich immer noch Mutter, weil ähm wir haben eine junge Biologin aufgenommen, die eben das Know-How, beziehungsweise das äh, mikrobiologische Wissen haben soll oder hat äh für diese Alge und ähm der Karl oder der Ellert hat gesagt und sie fliegt jetzt nach äh Frankreich und schaut sich das an, wie das wo gemacht wird. Und ich habe mir gedacht, die Arme, die ist ja erst fünfundzwanzig. Und wie sollen die das machen und meine Mutter? Meine Mutter gibt wieder Gott, ich fahre mit. Ich fahre mit, ja, wir waren dann dort und haben so ungefähr. Ähm Bei einer kleinen Eigenfamilie in Frankreich gewohnt und mitgearbeitet und wirklich einmal geschaut, wie wie kann das sein? Äh wie wollen wir's nicht? Wie was wollen wir unbedingt, da haben wir da schon gesehen, optimieren äh ja.
Karl
01:42:42
Also es gibt dort eine Gefahr, man in also auf auf auf Farbenstyle sozusagen.
Martina
01:42:45
Genau ganz kleine Farmen, äh wirklich sehr sehr klein und mir mit Familieneinfluss mit ein bisschen Deutsch, Englisch, Französisch haben wir uns da durchgewurschtelt und ja das haben wir äh zweimal gemacht. Äh ja nach Hause gekommen und umgesetzt, probiert viel probiert, viel learning by doing ganz einfach die Die Folie im Tunnel dann errichtet mit einer Länge von 60 Metern äh die Becken selbstgebaut, mit mit Folie ausgekleidet.
Willy
01:43:14
Mit mit bisschen mit Know-how, das man dann auch mitgebracht.
Martina
01:43:17
Mit ein bissel äh wie kann man's optimieren genau aus diesen Forschungsglashaus, nachdem die wächst, das heißt da sind aus zwei Becken kann ich vier machen und immer so weiter, dann die Kultur so viel vermehrt, dass man in diesem Folientunnel ganz einfach dort produziert haben, dort ernten gemacht, dort. Auch wieder mal gescheitert, okay, das ist zu dünn, das ist das, das ist das, was kann es sein? Also wirklich so.
Bianca
01:43:42
Also mal mal für die Laien, was ist eine Arge? Wie wächst die und wie kann man sie ernten, weil du hast gesagt, 0,2 Millimeter.
Martina
01:43:51
Diese Alge ist ja ganz ganz richtig ein eben auch, Bakterien müssen jetzt net unbedingt das Positive, wenn man so vom Namen her, weil ursprünglich ist es das. Ähm eine Mikroalge, das heißt mikroskopisch klein. Man sieht jetzt, wenn man mal reinschaut, ein grünes Wasser. Zu sagen. Genau äh ernten passiert so, dass das rausgepumpt wird. Also wir schauen uns das Mikroskop an, wie geht's hier? Grad diese Spirulina, diese Schraubenalge ist so gedreht, sehr gut geht.
Willy
01:44:25
Spirulina, Spirulina.
Martina
01:44:27
Ja, ist so gedreht. Ähm genau und das wird eben rausgepumpt über Filtertische, da liegt ein Filtertuch drauf in einer entsprechenden Dichte, damit eben diese geerntete Algen dann drauf bleibt, Das Wasser, ähm die ganz kleinen Eigenstückchen kommen zurück ins Becken, das ist keine Wasserverschwendung und wächst einfach weg, und Wärme, das ist ganz wichtig. Ähm genau und in unserer beselligen Betreuung jeden Tag. Genau, wir können uns das dann gerne vor Ort anschauen, wie das ausschaut.
Willy
01:44:57
Ja ja, den machen wir dann, ja ja.
Martina
01:44:59
Ja, was war noch eine Frage?
Bianca
01:45:01
Wie wie wie ist jetzt ähm weil du hast jetzt den Bogen gespannt zu den Lebensmitteln, weil du gesagt hast, okay, dann wollen wir mal was draus machen, aber produzieren Sie jetzt Energie auch?
Karl
01:45:13
Energie produzieren sie in dir, wenn du das isst, ja?
Willy
01:45:16
Auf dem Weg zur Alm.
Bianca
01:45:17
Ah, aber nicht im klassischen.
Karl
01:45:19
Lebens äh Freude, Energie, Marketing entfließen zu lassen. Na also es ist natürlich es ist natürlich schon so, dass dass äh, Die Alge, die diese Bakterien, die als Erstes auf unserem Planeten waren, ja. Also die Ursuppe, wie man sich so vorstellt, also, für Milliarden aber Bakterien, aus dem ist Leben entstanden. Das ist eigentlich so der Hintergrund, ja dass Alten generell 60 Prozent der Sauerstoff, der jetzt noch auf der Erde vorhanden ist, kommt aus eigenen, aus Meeresalgen nämlich, ja, Also die Algen produzieren ja Sauerstoff äh äh wie jede Pflanze natürlich, ja so so quasi aus Nebenprodukt und Verbrauch, dass CO2, was erst also quasi zu viele Atmosphäre ist. Das ist aber net unser Anspruch. Natürlich ist es CO2-neutral, Fußabdruck und all das, ja? Nachhaltigkeit, aber unser Ziel ist natürlich schon eine Nahrungsergänzung. Das ist jetzt keine Lebensmittel, die Alge selbst aus einer Ergänzung von Nährstoffen nämlich und das Interessante, speziell jener Nährstoffe, die eigentlich Veganern oder fleischlos ernährendem fehlt, ja, Deswegen ist auch das Produkt sehr gefragt in der veganen Szene, weil natürlich viele Protein brauchen, gewisse Spurenelemente, Vitamine und die sind dieses Profis hauptsächlich in dieser Alge und das ist die Ergänzung, ich sage mal der Hintergrund.
Willy
01:46:32
Das klassische Superfood, wie's so wie's so schön heißt. Äh wie steht's hier zu dem Begriff?
Karl
01:46:37
Na gefällt mir net, weil ich sage einmal was ist super, ja? Ich sage einmal ein ist es vielleicht super, ich weiß nicht. Ja also eine gesunde Ernährung ist super ja die gesunde Ernährung und die Ausgewogenen, die die hochgepriesen. Natürlich ist es ideal, aber wer nährt sich so, ja? Das heißt, jeder kann sich, also das auch, sagen wir, wieder bei dem unterscheiden, net übern Kamm scheren, ja, äh, Du musst es net nehmen, ja. Wir sagen immer, wenn du das nimmst und es tut dir gut, dann wirst du es freiwillig weiterreden oder kaufen und wenn's dann nichts bringt, sondern ich spüre nichts mehr, ich brauch's net, ja, Ignoriert ist auch Wurst, ne? Dann brauchst du net kaufen, ne. Sondern äh äh es gibt aber viele, die sagen, diese Nahrungsergänzung ist ja 100 Prozent Alkohol, die wir hier herstellen. Da ist der Unterschied zu den Markt gibt, weil da in diesen Tabletten san 50 Prozent Presshilfsstoffe Maltodextrinen und so weiter drehen, die du net brauchst, gar net nutzen kannst, so wirklich, ja, ob wir 100 Prozent der Alge und der ist aber frisch, ja. Ich sag bei uns immer im Vergleich, wie du da aus der Karotten bei uns ausm Garten nimmst, ja und beißt rein, isst doch hundert Prozent Karotte. Wenn du die Karotte dann 17mal zusammenschneidest, einfrierst, auftaucht, ist ist immer noch orange und ein Karotten, ne? Aber die Wirkung ist vielleicht nicht die gleiche.
Bianca
01:47:48
Äh Zwischenfrage, wie kann ich mir das denn dann vorstellen, wie esse ich dann Spirulix?
Martina
01:47:53
Erzähle da weiter, also diese geerntete Werte dann. Die geerntet ist Virolina, schaut dann aus wie ein Cremespinat und sie liegt auf meinem Ernte, Genau. Genau und äh da kommt's jetzt drauf an, was wir daraus machen. Das heißt, es wird also alles äh nochmal gewaschen, dann wird es gepresst, das Wasser rausgepresst, entweder getrocknet für unser Pulver, das wir dann fein vermahlen oder diese kleinen Stückchen, die man als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, eben keine Presslinge, sondern wirklich einen Löffel von dem Spirulix nennen wir das. Es sind einfach kleine Stückchen, hundert Prozent Alge. Wenn wir aber, wie wir uns dann noch im ich glaube, 1 bis zwei Jahren entschieden haben, nicht nur diese Nahrungsergänzung zu machen, sondern.
Willy
01:48:32
Mit dem hab's angefangen.
Martina
01:48:33
Begonnen, sondern auch Cracker daraus. Einfach eine knappere äh mit hochwertigen Mehlen.
Willy
01:48:40
Warum habt's ihr euch da weiterentwickelt? Also warum.
Martina
01:48:42
Ja weil diese Akzeptanz für nur Nahrungsergänzungsmittel einfach zu wenig ist. Sie wollten diese Alge, diese neuen Formen der Ernährung ganz einfach für, Ganz normale äh Bürger, Menschen äh bringen, wo ich sage okay, jetzt mir schmecken diese Cracker und ich würde jetzt gar net ach, ich würde nie Algen essen.
Willy
01:49:00
Ja. Also ihr wolltet's eigentlich auch ganz banal einfach auch die Zielgruppe erweitern, oder?
Karl
01:49:04
Ja, aber war so nach dem Motto, wenn du jetzt zum Beispiel äh in der Wundermittel Superfood kriegst, ja dann nimmst du das vielleicht, weil's da jemand einredet einen Monat lang, ja, dann lass es im Kuchenkasten stehen, ja? Wenn's du's nicht sollst, ja. Wir haben aber gesagt, jeder ist so individuell, dass jeder einen anderen Geschmack hat, einen Lebensstil, der eine sagt, braucht auf der Couch was äh beim Fernseher und da knabbert i net, das was noch Styropor schmeckt und mir nix bringt oder mit fetten, lieber was, was vielleicht gesund ist, ja. Und sagen sie, okay, dann bauen wir die Spirulina in einer Konstellation dort ein und vermengen das mit Nährstoffen, die hochwertig sind, ja, Unser Produkt ist in alle vegan äh und glutenfrei noch dazu, Das war die Herausforderung eigentlich da der Beginn war der, dass die See für die Frau vom Ehlert gesagt hat ähm sie ist sehr sensibler, ernährungstechnisch und hat was selbst Braucht für sich halt in der Küche selbst äh dieser Cracker hergestellt. Weil's für sich selbst missbraucht hat. Sie wollen immer von Spirulina überzeugt, dass aus gesundheitlichen Gründen, Weil's einfach schon Jahrzehntes vorgenommen hat. Und da hat dieser Cracker selbst probiert, ja und darum haben wir selbst diese Cracker, die wir jetzt äh kaufen kann. Selbst in der Bäckerei hergestellt in eigenen Bäckern, wenn wir keine Bäckerei gefunden haben, die uns, Na, es war so am Anfang, wir haben überlegt, okay Mortamare, der hört auf, wenn wir das dort machen. Okay, das wäre ein Desaster gewesen, haben wir nicht gemacht, Gott sei Dank, sondern wir haben eine Bäckerei gefunden. Das war die Firma Felsl in Wien. Die Bäckerei Fetzel, klare Bäckerei, okay äh wir fangen mit dem nix an, ja. Die sagt okay, den Teig, äh das brauchen wir net, weil äh glutenfreier Teig ist sehr speziell, ja.
Martina
01:50:33
Damit der Alge. Sie ist zwar jetzt kein Protect, den sie gewohnt sind.
Karl
01:50:37
Gewunken, ne, also wenn die nicht bereit sind, was zu probieren, ja, da werden's nie was Neues entdecken. So ist es bei den meisten leider. Und da war's auch so, dass ich gedacht habe, okay, mir wie können wir das machen? Dann haben wir eigene die die See selbst, also die Frau vom Ellertrink gestanden oder selbst herumgewerkt, Zärtlich, dann haben wir Bäcker engagiert, die dort quasi in Mitte gearbeitet haben, ja bis ja, bis das zu klein geworden ist dann?
Martina
01:51:01
Wir haben's selbst abgefüllt. Ich bin hingefahren, habe die abgewogen, habe die eingefüllt in den Sackerl, das Sackerl zugeschweißt. Also die Anfänge waren wirklich ja.
Karl
01:51:10
Ja, aber natürlich war so der Nachteil. Äh ich komme aus Köln, ist da net vorhanden, ne? Und das muss man auch mitdenken, ne? Also ist net alles super smart. Wird den Preis kannst du net zahlen, ne, und das ist ja das Problem der Landwirtschaft und das muss echt sein, Gott sei Dank äh ich hoffe, die die Hörer sind so viel Bahn dabei und hören das, äh verzähle mir das. Leider können sehr viele nicht rechnen, da rechnen sehr viele net, ja? Sonst würden's vieles nicht tun, Natürlich die Leidenschaft ist vorhanden, aber irgendwann enden wollen, ja? Und wenn's einmal Richtung Selbstausbeutung geht, dann hat's keinen Sinn und wenn's so weit geht, dass du viel investierst, du musst es wieder refinanzieren, dann funktioniert das noch viel weniger, Drum können ja viele Familienbetriebe das kompensieren, ja. Aufgrund der ärger Substanz, aber da beim Beispiel Bäcker, was soll man gesagt haben, du musst irgendwann verkaufen, irgendwann kannst du zwar deine 100 Kunden überzeugen. Wenn du aber ins Regal willst, ja, dann hast du andere Anforderungen, andere Preis, zwingen, ja? Und diese Ökonomie musst du schaffen, ja, sonst bist du nicht vorhanden. Aber du kannst auch super sein, ja? Nur wenn's super ist und keiner kauft, nutzt das auch nix, ja? Und das heißt, das ist eine Mischung von Learnings, du musst dir einfach äh also wir waren net die klassischen Supermarktlieferanten, ja? Äh und das haben wir uns mitsammen äh zwei Minuten zu Millionen erarbeitet und gesagt haben, okay, das momentan war der Farmskill, ja, bei dem wollen wir nicht bleiben, ja? Wir wollen ja die klassischen Abholverkäufer sein, die halt der Mitte dann was verkaufen, weil ist auch schön, ja? Oder Webshop ist auch super, aber wir haben die Vision, Österreich hinaus zu wachsen, ja und das schaffst du nicht, indem du selber in der Bäckerei stehst.
Bianca
01:52:34
Und warum skalieren unbedingt? Hat das nur ökonomische Gründe?
Karl
01:52:38
Na so, ich sage, ich bin sehr idealistisch, aber net so weit idealist, dass es nur wegen der Selbstliebe mache, ja. Sondern natürlich, daraus ein Geschäft zu machen Konsumentinnen und Konsumenten ausbeuten möchte, sondern äh den Horizont ich sage mal sehr schön, wenn du sagst den klassischen Abholverkauf ja, Was machst du damit? Die kann man ihnen, meine Oma hat in den Garten, weil's keiner mehr ist. War früher Obstgarten für sich verkauft ähm oder so eine kleine Tasse kommt, das heißt also Körper geflechtet und haben sich die Leit selbst Äpfel und Pfirsich erholen können. Ja und fünf, eingeben für Kilo Äpfel und zehn Schüllen für Kilo Pfirsich. Was wir selbst gepflückt haben. Ja, sie ist selbst verwaltet und gibt's ja heute noch so ja mit den Regionalboxen und so weiter. Aber erst einmal der Wasser kommt. Äh ja, sagst, ist schön, ja? Oder anderer sagt, da mach lieber gar nix, ja, Und das ist halt, das musst du halt dann die Frage stellen. Wenn du das anfängst, ja, natürlich wird's auch funktionieren, aber ich sage einmal, ich suche keine Arbeitstherapie, sondern denen, was man macht, dann suche ich eine Geschäftsmöglichkeit, ja, da muss man einfach äh äh das heißt net, dass ich größenwahnsinnig bin, aber natürlich mit Elat, der äh unsere Kooperation ist so. Ja, wir wollen einfach mehr drauf machen, also sonst werden wir net bei zwei Minuten, 2 Millionen gewesen, ja.
Willy
01:53:52
Muss man muss man das Herz, sage ich mal, bis zu einem gewissen Grad äh äh bereit sein äh abzugeben, nicht.
Karl
01:53:58
Na, überhaupt net. Das war das war ganz wichtig, weil die Seele soll es nicht verlieren, ja. Das ist ganz wichtig, weil wir suchen oder haben ja auch Partner. Wir haben äh wir haben bei DNA, die muss jederzeit sichtbar sein und äh geben allet auf, ja. Von der Firma, weil wenn wir jetzt äh uns uns Partner suchen, ja die die Creator dürfen wir jetzt ja nicht mehr selber machen, weil wir keine Bäcker sind, ja, das wär's unser eigenes Gewerbe, und wir haben am Anfang sogar keine Bäcker gefunden, ja und bis ein gewisses Ziel haben wir es gemacht. Wenn wir aber jetzt gesagt haben, wir wollen ein Geschäft draus machen und weiter quasi ganz Österreich beliefern, ja? Braucht man jemand, der's macht und da war da war die nächste glückliche Fügung, ja, wie auch immer der erzwungener Zufall, ja, wie vorher schon, äh dass du zu jemandem kommst zu einem Unternehmen, der das auch sucht, ja, Innovation. Ich sage einmal, wir waren bei großen Bäckereien, die haben gesagt, er ist, Verständlich interessiert mich nicht, weil warum sollte die Maschine für drei Minuten einschalten, das kostet mir so und so viel.
Willy
01:54:51
Einschalten, mehr wie es.
Karl
01:54:52
Ja, er ist dir besser viel zu tun.
Martina
01:54:54
Na ja und die ist ka Brot und kei Kipferl.
Karl
01:54:56
Geht ned, ja. Äh wird nix sehen, wie viel Prozent wollen das? Wie viel Mühle wollen das geht net, ja, dass wir aber schon einen Erfolg vorweisen konnten, ja und selbst als Unternehmer durch gewisse Referenz haben, ja, wirst du in gewissen Kreisen schon ernstgenommen. Danke.
Willy
01:55:09
Aber mit dem Nahrungsergänzungsmitteln kartet in diesem Vorerfolg schon, oder? Oder.
Karl
01:55:11
Na ja und na ja, wir haben ja schon die auch schon mitgehabt, ja. Das haben wir parallel mitentwickelt, ja und verkauft und das war schon ein Produkt da. Natürlich jetzt net ready für für das.
Willy
01:55:20
Bitte? Mitgehabt.
Karl
01:55:23
Produziert verkaufte Webshop und so weiter.
Bianca
01:55:24
Zwei Minuten, zwei Millionen Menschen mitgehabt oder.
Karl
01:55:27
Äh Jordan, das war schon viel später zwei Millionen zwei Millionen vor. Na, vorher waren Nahrungsergänzungen immer so verkauft, ja. Die Cracker selbst hergestellt war auch vorher, ja.
Willy
01:55:35
Bäckerei.
Karl
01:55:35
Äh das Nougat auch vorher. Gesucht, aber da musst du finden, eine Bäckerei, die das macht, die das machen kann. Wir sind als einziger Betrieb IFS-zertifiziert das einzige Algenhersteller, ja? Standard, ist das Standard, der der bekannt ist, du kannst ja nicht äh sie jeden Arges, was in Verkehr bringen, was die irgendwann umbringt, weil was möglich ist, was keiner will, ja?
Willy
01:55:57
Die Voraussetzungen, dass du in den Lebensmittel einsa.
Karl
01:56:00
Industrialisten, ja und das äh bedingt der Zertifizierung, Analytiker, Hygiene, äh stelliges hohe Kosten. Genau das haben wir bei dem. Wir haben uns der Qualität verschrieben, verursacht hohe Kosten, ja? Aber wir wollen jetzt net und das glaube ich Werder Gabriel da falsch weg, generell in der Landwirtschaft äh den niedrigsten Preis hinterherzujagen, ja. Das funktioniert in Österreich fast nirgendswo, ja, sondern du musst eine wichtige Schlagwerte sind Know-How, Nischenprodukt, wo du der Kompetenz hast, egal wo du bist, wo die Leute dich wollen, ja. Äh dann kannst du den Preis umsetzen, der es dir ermöglicht, das Geschäft rendabel oder sagen wir so äh sinnvoll zu führen, ja? Sonst eben nicht. Wenn du das nicht hörst, wenn du sagst, jetzt muss ich noch billiger machen, nobliger machen, ja? Äh dann dann ist irgendwann das so weit, wie du gesagt hast, wo dann meine, wo die Seele, das Herz verloren gehen würde, das wir nicht machen, ja? Weil wir, wenn wir zum Bäcker zukommen, wird dann ein Bäckerei gefunden, das in unserem Fall erst Hobbys, der Hobbies der ist äh immer noch ein Familienbetrieb, wo du mit die äh, Der Chef da sitzt mit dem musst du überzeugen, ja? Und wenn den überzeugen kannst, dann ist es wurscht, was was er da net verdient am Anfang, ja, dabei sein, weil es gut ist. Zehn probieren. Nein, er ist ein Schuss in offen und das zehn ist etwas Gescheites, aber nur so kann er sich weiterentwickeln, sonst bleibt er immer der Gleiche und wird irgendwann, weil er keine Innovation mehr hat auf den Preis reduziert, ja.
Willy
01:57:18
Ihr habt den Produktionspartner gesucht, Hobbies angesprochen und äh war schwer, habe ich's zu überzeugen.
Karl
01:57:24
Na ja, das hat ja äh zwei Jahre gedauert, ja? Aber sie san alle dann eher auch irgendwie zu uns gekommen, ja, Das ist auch wichtige Voraussetzung, wenn du dem mit äh der Ware ins Haus kommst, ja, dann kannst du fast nimmer zeigen. Wenn du aber so es schaffst, Aufmerksamkeit zu erregen, dass die Leute das wollen, ja, oder wir haben es einige Anfragen, wo wir Produkte draus entwickeln. Das ist unser Know-How, neue Produkte zu machen, ja, das das geht bis zur Kosmetik zum Beispiel, verschiedene Bereiche, wo man das Spirulina einsetzen kann, ja, gemeinsam entwickeln wir mit deren Know-How, ja, so wie bei also wir werden nie Bäcker sein, so gut wie der Hort ist, ja. Aus vielen Gründen, ja, der Landrat ist ja so geworden ist, ja. Der ist aber kein Algenproduzent, ja, der könnte, wenn er wollte, hat er Algen aus Asien kaufen, ja. Das tut auch was, vielen Gründen nicht, ja.
Willy
01:58:07
Habt's euch spezialisiert, jeder auf seine.
Karl
01:58:08
Also der sucht uns also natürlich Leben lassen, was zusammenpassen, wie auch immer, Äh langer Rede, kurzer Sinn. Äh die Philosophie des Badenunternehmens muss zu uns passen, ja? Wenn es jetzt dann auf Wert sagt, i bin jetzt in Hongkong oder in Vietnam und ich mache es dir billiger, weil es eh nix, würde man's net machen, ne? Weil das wäre nicht schlüssig. In.
Willy
01:58:25
Da wäre die Grenze.
Karl
01:58:26
Auf jeden Fall, weil wenn jetzt wir das da herstellen, ja und dann kommt's im Produkt wurscht, was wir da machen, verdut woher und da schadet, wie produziert er das, wer produziert's, was tut der da einer? Wie gut ist der? Das.
Willy
01:58:37
Warum ist das so wichtig? Wenn's ein Mensch vom Tag ähm provokante Frage ähm Preise steigen et cetera und das ist der einzige Ausweg quasi diese diese diese Kette auch auszunutzen. Bleibt er dann überhaupt eine Wahl, wann du.
Karl
01:58:51
Ja, verdammt.
Willy
01:58:52
Da stehst oder wer dann zuspielt die Alternative.
Karl
01:58:54
Natürlich ist nicht so einfach. Im Endeffekt ist schon so, weil wir haben ja schon mehrere Betriebe, ja und über ein fortgeschrittenes Alter, wo ich dann sage, okay, bevor ich das mache, ja, sperre ich lieber zu. Sind notwendig, sich einen Weg finden, dass sie überleben kann. Es ist Kaluxus, aber es ist dann äh ist dann ein Schluss, weil warum soll ich das machen? Inkonsequent zu säen, mir das anzutun? Ende, ich brauche das net, ja.
Martina
01:59:15
Während die Philosophie, wir fangen ja net äh jetzt an, höchste höchste Qualität, Und dann plötzlich okay, das geht sie jetzt net aus. Jetzt schaue ich halt, dass es irgendwo billig herkrieg. Es ist mir plötzlich egal, wie es hergestellt ist. Nein, für die sei mir zu tief drinnen einfach schon und und das ist mir wirklich wichtig, wir sind jeden Tag dort und und, es ist so vielleicht habe ich, wenn man vergleicht mit einer Tierhaltung, man geht rein und weiß schon, puh, heute geht's vielleicht einmal nicht so gut oder.
Karl
01:59:39
Lebewesen für für die dort. Wenn du hinschaust, die sehen am am Erscheinungsbildtag wieder ausschauen, wie es denen geht, ja, Vergleich ist immer, wenn du Horste hast, ja, warst du auch als Besitzer oder als als der da.
Willy
01:59:48
Zeit war's das.
Karl
01:59:50
Wie wie ist das drauf, ja? Ist das krank oder oder äh geht's denn super und so? Und das da so an der Farbe der Alge kannst du erkennen, wie sand der, wie der Witterung hängt davon, oder.
Martina
02:00:00
Bei der Ernte. Wir machen ja jetzt dann zumindest Saison gestartet. Die Woche haben wir jetzt schon hundertdreißig.
Willy
02:00:04
Gibt's da. Mhm.
Martina
02:00:05
Erntet ja natürlich, es ist ja äh mit viel äh Licht und Wärme wachsen die Algen, wos natürlich dann auch heißt, dass im Winter gerade ein Erhaltungsbetrieb ist, eher meistens nur auf das Forschungsglas reduziert und die anderen Becken eben äh ziemlich leer geerntet sind und dann äh geht's im Frühling wieder los.
Willy
02:00:24
Indoor-Betrieb rein das Ganze.
Martina
02:00:26
Na, also wir haben ja, wir haben ja die Heizung, die Möglichkeit von mit erneuerbaren Energie, diesen einen vollen Tunnel zu heizen, was aber jetzt net äh Irrsinn ist, dass sie das den ganzen Winter durchhalte, sondern das verlängert die Saison.
Karl
02:00:37
Wir wollen jetzt keine Bananen in der Antarktis züchten, ja, sondern einfach was einfach äh.
Martina
02:00:41
Wir können früher starten und und eben wenn jetzt so mehr ja hernimmt, da haben wir am 10. Februar die erste Ernte gemacht und am 1. Dezember die letzte, also es ist eh eine lange Saison.
Karl
02:00:52
Hundert Prozent immer, sondern das ist Stärken und.
Martina
02:00:55
Die die Menge äh variiert natürlich dann, die man da ernten und und dann weiterverarbeiten.
Willy
02:01:00
Wie war jetzt der letzte Weg quasi den jetzt vorher gegangen seid bis zum jetzigen Zeitpunkt natürlich nicht der allerletzte Weg in den Lebensmitteleinzelhandel dann auch diese diese Entwicklung.
Karl
02:01:12
Springst an wunden Punkt an, weil wählt natürlich wohnt natürlich, man soll nie äh pauschal über jemand urteilen. Ja, mein Eindruck war bis dorthin, Also Erfahrung als Bauer aus der Landwirtschaft kassisch sehr negativ sieht man ja bis heute eigentlich. Sagt schon, ja ja, ich kann jetzt nicht beeinflussen, die kaufen ein, machen machen a Supermarketing, was mit der Realität nichts mehr zu tun hat, ja, den Preis zeigen auch so trotzdem, denen ist es im Endeffekt war meine Meinung wurscht ja, natürlich bedingt durch ihre eigene ökonomische Zwänge, wo das herkommt, weil die müssen ja auch verkaufen, ja? Die leben vom Verkaufen. Und wenn er es schafft, wer sagt hey wenn es in Rumänien herstellt, was würde anders sein, ja? Vom vom physiologisch betrachtet net so a Riesenunterschied sein, ja. Aber die anderen Faktoren, ja, spielen schon eine Rolle. Ich sage einmal als Beispiel, Bekleidung hergestellt in Bangladesch, ja? Leder gefärbt in dort oder? Also das Leder wird net für anders sein, ja? Aber die Umstände und das ist bei dem das Gleiche. Das Produkt, also wenn ihr das isst, das Fleisch wird das net äh ernährungsphysiologisch net für anders sein, ja? Aber was fördere ich? Wie wie er Bedienung fördern, dass sie so werden wie in Österreich oder wie es eher so wäre, dass es so wären wie in Vietnam. Ja oder oder schlechten Regionen von, Egal wo ja, der hängt mehr damit zusammen. Da fällt mir ein das Beispiel mein Steuerberater hat immer gesagt, weil ich früher klassisch im immer gesagt hast ewiges Globalisierung, die Preise und so weiter. Sagt er, er ist jamals im Esport, sage ich, ja super, sage ich jetzt. Steuerberater aus Indien haben, ja. Was die Bilanz kostet.
Willy
02:02:49
Ja.
Karl
02:02:50
Ja und plötzlich hat er gemerkt, dass es net das Gleiche ist, ja.
Willy
02:02:53
Ja? Ähm wenn dann eine junge Bäuerin jetzt äh auf einmal, sich entschließt Algen zu machen oder Wasabi oder Insekten oder sonst was, ja. Ähm Zukunft, Zukunft äh äh Produkte nenne ich es jetzt einmal pauschal. Ähm und dann sagt, okay, ich würde jetzt gerne in den Lebensmitteleinzelhandel starten. Ich glaube, ich habe tolles Produkt, ja und ihr dann im Endeffekt, auch so gemacht. Was sind so die die die Herausforderungen, mit denen man vielleicht so vordergründig nicht rechnet, auf was sind so die Schritte, die man machen muss, um dort hinzukommen? Wie ist eigentlich der begangen?
Bianca
02:03:26
Und warum seids ihr den Schritt überhaupt gegangen.
Karl
02:03:27
Besonders stehen, es ist einfach so ja natürlich weil wir anonymes Produzenten sind auf dem Sektor der Landwirtschaft normal ja, weil das Lebensmittel in dem Sinn kann jeder herstellen, ja so wie sie selbst Fleisch oder Soja grundsätzlich pauschal gesehen. Also für die Fläche jetzt in Österreich gesehen. Deswegen bist du leicht austausch, Das haben wir bei dem Produkt, der eigentlich ja Gott sei Dank nicht, ist schon mal ein Riesenunterscheidungsmerkmal, ja, Natürlich muss das er schaffen, dass die Leute das auch wollen, ja, sonst wird's kein Supermarkt nehmen, aber um auch die Frage zurückzukommen, es erfordert extrem viel Know-How, ist ein Unterschied, ob du das jetzt bei dir verkauft im Markt nebenbei, ja oder in den Container daneben, ja, eben äh die Label der Hannes Kid, ne und da haben wir unser Engagement warum wir zu zehn Minuten zum Millionen gegangen sind. Nicht deswegen haben wir gehört, ja, sondern um Netzwerke zu bilden, die dieses Know-how haben, wir das integrieren können möglichst schnell, ja? Wir wollen jetzt net 30 Jahre Erfahrung sammeln, bis wir irgendwann einmal dort laden, die zu beliefern, ja, sondern, nütze das nur harte anderen quasi deiner Freunde des Netzwerkes ich kann nicht annehmen, ich bin jetzt nicht der Bäcker ja, trotzdem haben wir ein super Cracker, keine Chocolaties, weil der Zotter das gemeinsam mit uns macht, ja. Der ist eine super Schokolative. Okay, der macht's für uns nach unserer Rezeptur. Wir verkaufen's.
Martina
02:04:44
Da oben um noch viel kleinere Dinge. Ähm du musst plötzlich eine Riesenmenge liefern, du musst bereit sein, dass die am Mittwoch um zehn Uhr genau dort ist. Weil wenn wenn das nämlich nicht passiert, dann darf der Fahrer wieder fahren, weil, hat halt nicht geklappt. Es geht darum um das wie wie bezahlt wird es. Also es sind viele Dinge, das ist nicht zu vergleichen von einem Hauptverkauf.
Karl
02:05:07
Du brauchst auch Verkehrsfähigkeitsprüfer der Produkt ist ein Gutachten, ne. Du brauchst einmal äh das heißt mindest, Minimum Order Quantity, das heißt, wenn du was herstellst, kannst du net jetzt dort von der Verpackung, die du für die Creator brauchst, sondern fürs Müsli net, der wirft die Maschine nicht, da werden 500 Backen, ja, sondern sag einmal 50.000 Verpackungen, musst du mal bezahlen, da musst, der Buchstabe um 0,3 Millimeter klar geschrieben, dann kannst du's wieder einstopf.
Willy
02:05:38
Ich habe mir immer.
Karl
02:05:40
Ja sicher. Im Hofladen nicht? Nein.
Martina
02:05:41
Also im Hofladen nicht. Im Hofladen kannst du das einfüllen, du gibst einen Pickel drauf, dann geht das, aber das ist der Unterschied, ob du eine große Menge haben möchtest.
Willy
02:05:51
Wie geht's einem dann damit oder wie geht man da am Anfang her.
Karl
02:05:53
Viel mehr Risiko, viel mehr Geldverbraucher, was da eigentlich.
Martina
02:05:56
Ja, aber wenn dann die da ist also nach diesen zwei Minuten zwei Millionen hat ja geheißen in 1.331 Rebershops, also ist unser Produkt. Ich meine, das ist irgendwie schon unglaublich, weil das.
Willy
02:06:07
Ihr konntet überzeugen oder.
Bianca
02:06:09
Wolltet ihr dort überhaupt hin.
Martina
02:06:10
Na die sollen ja zu uns gekommen. Äh Puls vier hat uns ja im zweimal.
Bianca
02:06:16
In den Lebensmitteleinzelhandel. Warum.
Martina
02:06:18
Hat sich ergeben, das hat sich ergeben.
Karl
02:06:20
Weil natürlich ist es schon ein schöner Vorstand zu sagen äh wie passt das zusammen, wenn du wachsen willst, Wo kannst du das verkaufen? Kannst du diese Menge, die wir vorhaben, nicht äh umsetzen, nur im Webshop, ja, Du kannst ja net mit deiner Marketingmöglichkeiten jetzt ganz Österreich antingeln und sagen, okay, mach das. Es ist immer Kompromiss zwischen was bringt es mir, wenn ich plötzlich werbetechnisch physisch verortet bin, Natürlich muss irgendwas, wo wo bleibt die Moral und so weiter? Ja, natürlich solange beide Seiten davon profitieren, wir zu akzeptiert sein, wenn es Supermärkte machen, dass Lust und Liebe sind, die machen's ja, weil sie sich damit Innovations oder was auch immer versprechen. Ja, natürlich wir haben die Möglichkeit möglichst viele äh Multiplikatoren zu haben von Kunden, weil wie viel kochen, wenn's da runterbrichst jetzt wirklich, wir haben ja wir machen ja sehr viel in Social Media, Google Ads, Facebook, Ads und ja, das ist ja euer eigener Beruf, ja eigener Wissenschaft, das haben wir ah ja jemanden angestellen, der diese besagte Management Position, ne? Das ist ja, das ist ja echt wie ein Bucher, also wirklich Fähigkeiten, die hat das erst seit ja zweitausend gibt, ja. TikTok und all diese Dinge und und das heißt, dass das kannst ja, versuchen wir dich verstärkt, aber natürlich wie viele schauen auf das, ist ein eingeschränktes Publikum. Unsere Konsumentinnen sind vor ganz klar bis, Rentner und so weiter dazwischen vor Sportler, Nährungs äh bewusst also alles mögliche verschiedene Intentionen, das heißt die Zielgruppe kannst du net ansprechen direkt so ja viele Steuerverluste. Und wenn ihr das jetzt nur mit dem Webshop mache, dann wirst du brauchen, bis du mal so eine kritische Maße hast, das überhaupt ja bemerkt, ja?
Martina
02:08:00
Trotzdem ist gelungen mit dem Start-up-Ticket ganz einfach, weil von selber wenn du da jetzt hingehst und anläutest, sagst, bitte, ich möchte jetzt bei euch verkaufen, das wird für so einen Neueinsteiger, ja, heute von den Mengen.
Karl
02:08:11
Natürlich du verkaufst dir deine Seele. Es ist ja wie in Wien für beide auf Zeit, ja. Weil sie sind ja gesagt, schlimm wär's, wenn wir gezwungen wären, dass du's natürlich ist, ein gewisses Zwang, weil du was investierst. Wenn du das dann nimmer verkostest, sondern jetzt muss es nur billiger, nur billiger, nubbeliger machen, ja.
Willy
02:08:24
Das ist ja das, was man was man oft auch hört in.
Karl
02:08:25
Was mir nicht warum passiert dir das, wenn dich jemand ersetzen kann, ja? Wenn aber niemand ersetzen kann, was passiert dann?
Willy
02:08:31
Alleinstellungsmerkmal hast, aber du bist ja mit einem guten Produkt bist ja im Normalfall nicht langerlang.
Karl
02:08:37
Äh bis jetzt sehe ich auf Jahre niemanden, der das, der das machen kann, weil, nach das sage ich selbstbewusst, weil wir selbst die Jahre gebraucht haben. Und wenn das jemand will, äh liebe Hörer, kann man's gern machen, ja? Aber ich weiß, du wirst sehr viel Zeit, sehr viel Passion, sehr viel Geld verbrauchen, ja.
Bianca
02:08:57
Und die äh dass man den Spieß umdreht und sagt äh du, weil du ja Kooperationen oder ihr Kooperationen, schätzt, ähm hauen wir uns auf einen Packel mit anderen Landwirten oder Produzenten, die dieselbe Alge produzieren, aber unter der gleichen Marke.
Karl
02:09:12
Das ist ja auch unser Konzept, ja. Das passiert aber erst in Zukunft. Erst müssen wir mal so äh so so eine Position haben, dass wir das können und das ist auch eins unserer quasi, vorhaben, die wir nicht in Ostbus räumen, wo man sagen kann, wir wir versuchen das, ich würde sagen, nach Motto wieder nach Motor, McDonald's und so weiter, sondern sondern, schon bewiesen, es ist nicht einfach sowas zu machen. Du musst die Voraussetzungen haben die Infrastruktur vieles, ja. Ich weiß, das kostet sehr viel und das gibt's einfach net so bald, ja. Es ist viel einfacher. Warum fangen viele nicht ein Geschäft an? Weil sie die Marken wo verkaufen unter deren Mantel, weil's einfach auch davon profitieren, ja. Funktioniert, in der Position sind, wollen wir das natürlich, weil wir die Menge, wer unser Horizont würde, ich meine, sie hat's ja zwar großmundig anhört, net in Österreich auf und auch net in Europa, wenn äh mein Partner kommt aus, Israel und äh Gibt's doch Süden oder gibt's äh mehrere äh Ausrichtungen, wo man sagt, da kann man hin verkaufen. Zum Beispiel sehr interessante Geschichte war aus Saudi-Arabien. Ist zwar jetzt nicht menschlich das, was ich mir jetzt vorstelle, aber äh die die dieses ähm ja diese Mastercity, wenn sie's kennst, für so unsinnige Projekt, ja? Äh und die wollen dort Resort hinbauen, ja? Wo sagen wir wollen die mit Alten versorgen? Äh Zimmer kommst, wenn wir alten Produkte haben, ja und da haben die uns angefragt, ob wir das für die machen können. Natürlich wollen die das dort produzieren, ja, kaufen in Österreich, Das wollen wir haben, ja. Aus welchem Grund auch immer, ja und ob wir das machen, ob das weiß ich nicht, ja, allein der Möglichkeit ist schon mal, Nicht schlecht. Er hat immer sagen, will ich oder will ich nicht, ja? Aber natürlich ist es net so, dass wir es da, wir die Möglichkeit haben unendlich wir selbst wachsen, sondern das Know-how dann quasi weitergeben und uns unter unserer Marke auch verkaufen dann, ja?
Willy
02:10:58
Also die Reise geht auch auch auch auf äh hier weiter, selbst du hast mitten mittendrin in einem Projekt, oder?
Karl
02:11:04
Ja, aber es muss nicht sein. Also wenn wenn's nix wird und mich gibt's in fünf Jahren nimmer drin, also.
Willy
02:11:07
Diese diese Flexibilität, glaube ich, braucht man irgendwie als Unternehmer, dass.
Karl
02:11:12
Das ist realistisch du kannst dir großartig was ankündigen und wenn's nicht eintritt ne siehe wer hätte vorausgesagt die Pandemie, das san so san so Ereignisse, die die äh das ist a Paradigmenwechsel plötzlich, Und darauf musst du dir einstellen, ja? Es kann ja sein, dass sie erwischt, ganz unschuldig, ja? Da kannst du nix dafür, kannst alles super gemacht haben, plötzlich gibt's ja rauszunehmen, ja. Also oder es eröffnen sich neue Chancen plötzlich, ja, also äh, nur dran denken, früher, wer hätte es gemacht wirklich äh diese Team vier Sessions oder beziehungsweise diese diese Team-Sessions oder Homeoffice und, das hört man nicht eingeführt, sicher nicht, also.
Bianca
02:11:49
Nicht dem Traum eingefangen.
Karl
02:11:50
Ist ganz normal ja und jetzt was jetzt passiert.
Willy
02:11:53
Kennt man die Vorteile net.
Karl
02:11:54
Gibt's jetzt dann Push für Neuparkie, glaube ich, in in Europa, weil wir es müssen, ne, Früher wär's net passiert, weil einfach das Gas Energie zu billig gewesen wäre. Plötzlich ist ist net nur der Preis entscheidend, sondern plötzlich kriegen wir's nimmer, Und plötzlich was ist, wenn das wenn du wirklich das Gas auch wenn es vielleicht in sich wieder hoffentlich normalisiert, aber jeder wird sie quasi merken, es wird ausm Schlüsseler sein, wollen wir das überhaupt, ja? Es gibt auch andere Kriterien, nicht nur den Preis und das ist für die Landwirtschaft ganz entscheidend, dass nicht nur der Preis entscheidend ist, ja und das haben wir wieder beim Thema von mir. Vom Sprit, ja? Ich meine, es ist zwar hart, aber Gott sei Dank kostet das und und und leider kannst du nicht zwei Euro, ja? Weil da wird sich's viel schneller, viel mehr bewegen. Wir haben net, wir leben net vom vom vom Erdölverkauf, ja, also Österreich. Äh und und äh ist irgendwie Förder wirklich nur die Konflikte dieser Regionen, weil die Rohstoffe ist ist eine Waffe in dem Feuer und das fällt ja nur dann auf, wenn's kritisch wird, ja? Und wenn wir die Möglichkeit haben, das zu ersetzen, weil wir's können, wenn wir's vor Ort haben, dann sollen wir das nutzen, ne? Aber das geht aber nur oft, wenn's äh die Rahmenbedingungen gibt und die muss die Politik schaffen und das ist das Mühsame.
Willy
02:13:01
In die Politik hast du.
Karl
02:13:03
Wir wussten nicht, weil weil ich muss noch kurz unterbrechen. Ich bin sehr engag.
Martina
02:13:09
Gar net fertig angehört.
Karl
02:13:10
Sehr engagiert. Ich schätze Politiker san sehr wichtig und leider braucht man's oft, ja.
Willy
02:13:15
Kommt der Ober.
Karl
02:13:17
Eh so viele gute aber für mich persönlich eh beschäftige mich oder engagiere mich gerne in in Interessensvertretungen, wo ich mein Know How einbringen kann und so weiter, Aber in der Politik nicht. Aus dem Grund, weil da musst du irgendeinen Bogen schaffen jeden zu überzeugen, ja, Du musst jeden äh irgendwas antworten und wie man sieht speziell jetzt in der Pandemie san oft manche Meinungen von mir jetzt so weit entfernt wie wenn ich sage äh die Mondlagen da ist nie passiert, ja, mit dem kann man einfach nicht frech und ich denke mal da ist mein da ist da ist das meine Zeit zu schade für mich jetzt habe ich das entschieden die Energie verwende ich nicht den zu überzeugen ja.
Willy
02:13:55
Kompromiss ist des Unternehmers Sache nicht, oder?
Karl
02:13:57
Na das ist geht so ja es es ist wichtig aber aber ich ich äh habe nehme mir die Zeit nicht dafür. Aus diesen Gründen.
Willy
02:14:06
Wen habt ihr eigentlich damals bei zwei Minuten, zwei Millionen, wie lange ist das jetzt her? Ein Jahr. Ah ja, wenn habt ihr.
Martina
02:14:14
Ist ein Jahr her. Den Herrn Doktor Haselsteller und ja es war wirklich ein ein so ein spannender Moment, wo man wahrscheinlich Jahre davon, Theater dadran, einfach dran denkt, weil es erstens einmal dieser Auftritt da äh persönliche Komfortzonen verlassen ist und äh Sachen, die man noch nie gemacht hat, und du hast eine einmalige Chance.
Willy
02:14:37
Sagt aber net nervös.
Martina
02:14:39
Ja ähnelt, wir haben ja viel geübt. Wir haben wir haben wirklich geübt im im Wohnzimmer. Die Kinder haben gesagt, wir können euch nicht mehr hören, Wir haben uns die die Investoren der Karl organisiert ausgedruckt, einlaminiert und auf den, aufgeteilt und dann sind wir hinmarschiert und jedes Mal, wenn ich in die Gesichter geschaut habe, nervös ohne Ende, also drum waren wir dann beim Auftritt nicht mehr nervös, weil die haben wir ja schon, die haben schon da gewohnt.
Karl
02:15:05
Es ist schon natürlich äh ein Moment, wo denkst du momentan brasselt viel auf dich ein, aber das muss man relativieren, weil eben wie vorher gesagt habe, wenn du von der SS da hinten Wurst, ja und wenn ich mich da verbleibe, dann hätte gestundet hätte, ich weiß im Endeffekt, hätt's in meinem Leben alle kennen.
Martina
02:15:18
Ja, aber wir haben's trainiert.
Karl
02:15:19
Ehrlich natürlich, aber egal gewesen, ja. Natürlich nimmst das du schon äh ein bissel ernster.
Martina
02:15:24
Trainiert, weil weil es ist dann schon so, du hast eine Chance und du bist halt ganz groß im Bild, wenn du plötzlich äh ja, wenn da die Worte.
Willy
02:15:32
Glaube ich, oder.
Martina
02:15:34
Und ja man kann wo wir jetzt festgestellt alles üben, alles trainieren und auch das.
Karl
02:15:39
Ist ein wichtiges Thema. Dazu leeren Möglichkeiten zu haben, die sonst nicht hast, Hotel vorhergesagt, ja beim Fernsehauftritt, ist dann einfach Erfahrungen, die du machen kannst, schön, dann nimmst du schön mit, ja und und und spezielle zwei Minuten wollten wir zuerst nicht, weil wir nicht Geld gesucht haben. Natürlich, Brauchen, dass es immer, keine Frage, ohne Geld kein Muse hast, ja? Aber wir sind net dorthin gekommen mit der Hoffnung, wir müssen jemanden überzeugen, weil wir hätten niemanden gewusst, der sie wirklich äh engagieren soll, ja. Wer wirklich investieren soll also ich war komplett überrascht eigentlich für meinen Doktor Hasensteiner was mir aber im Nachhinein trotzdem Freude ist so wie ich ihn einschätze ist halt sehr, Bodenständig und trotzdem äh irgendwie so Qualität oder so, ja.
Willy
02:16:21
Für die richtigen Geschäftsmodelle.
Karl
02:16:23
Ich hoffe, dass wir dass wir kein besser können.
Bianca
02:16:28
So eine so eine Sendung hat dir hat ja auch also gerade dieses Format äh mehrere Vorteile auf der einen Seite ist es natürlich die Öffentlichkeit, Wirkung, weil ihr ja da eine Bühne kriegt und in eurem Fall ja auch ein Netzwerk oder also ihr seid's da irgendwie kommen mit wir suchen Partner, mit denen wir die Dinge umsetzen können, die wir umsetzen.
Karl
02:16:46
Das war der Hauptgrund, weil wir haben schon mal Angebot gehabt und haben abgelehnt. Wer soll das bringt uns nix, ja? Natürlich warten wir da zu unerfahren, ja? Es war Fehlereinschätzung, weil natürlich, wie du sagst, du kriegst relativ günstig und schnell eine Bühne, die du sonst nicht hast, weil Leute auf dich aufmerksam werden, die die du gar nicht anschreiben kannst, ja? Weil die suchen ja dich oder finden dich, ja? Da kommst du nicht hin, mit keiner Werbung kommst du dahin, ne? Das ist ein Format. Natürlich kann es komplett schiefgehen, wenn du da vorn einer niedermacht, ja und du du siehst dich dort vorne zum ersten Mal, du redest mit deinen vorne net und das hält dich aus zum.
Willy
02:17:19
Schon gehört, ja.
Karl
02:17:20
Nur zwei Minuten Zeit und da spielen viele Faktoren eine Rolle, wie man weiß, Körpersprache und das ist auch dabei aber es ist viel mehr dabei und natürlich im Nachhinein gesehen hätten wir auch viel verlieren können ja, weil wir uns da schlecht präsentieren, dann bist du abgelöst sozusagen, ja.
Willy
02:17:36
Hauptzeit trainiert, wie die.
Karl
02:17:38
Verkaufen, ist auch schön, aber das wollten wir halt net.
Martina
02:17:41
Wir haben trainiert und wirklich am am Tag vorher, wo man wirklich schon sehr, sehr angespannt würde ich sagen und und kurz einmal so, ah jetzt hast du den Text vergessen und und dann haben wir eigentlich gesagt, okay, es ist egal. Was auch immer rauskommt. Ich habe jetzt festgestellt, am Wichtigsten ist, man kommt sympathisch rüber, Man sagt, auch wenn ich sagen, ah, alles nix, packt's wieder ein. Danke, dass man die Möglichkeit gehabt haben, einfach da zu sein, einfach zu erzählen und ja und dann war's natürlich doppelt so schön, dass mer Investoren gekriegt haben und und.
Karl
02:18:11
Danke für das Kompliment, aber was wird wieder was gelernt? Wir haben nicht ein Coaching gehabt bei einer Sprachtrainerin und Schauspielerin, ja.
Bianca
02:18:17
Oh. Extra deshalb.
Martina
02:18:19
Ja natürlich, wirklich vorbereitet.
Karl
02:18:22
Neu erfahren, ne? Und dann natürlich dann Respekt vor dem Beruf der Schauspieler. Du nimmst es zwar vor, dass du so wirkst, ja, aber bis du das wirklich umsetzen kannst, das dauert so lange, kannst hundert mal machen, ne? Das geht net beim ersten Mal und das ist wieder Farben und denken, okay, cool, was man aber das bringt. Momentan aber ist es trotzdem cool, weil sonst hätte man's nicht gemacht, ja.
Willy
02:18:37
Es ist es ist echt extrem spannend, weil man lernt, was eigentlich alles mit Landwirtschaft zusammenhängt. Äh bis hin zur zur Sprachtraining und Schauspielschule.
Martina
02:18:47
Mein erster Podcast.
Willy
02:18:49
Heute die Premiere, sehr schön, ja. Ähm wir werden später noch äh äh Video machen, da drüben in der Algenfarm, äh damit man das auch sehen kann, was ihr da macht, B2B.
Karl
02:19:03
Ich habe mir gedacht, ich interviewe dich.
Bianca
02:19:03
Jetzt hat er gesungen. Ich interviewe dich. Ja, na gut, ja.
Willy
02:19:08
Das können wir jetzt können wir ja machen, abschließen zu dem zum zum Thema Alkohol zum Thema Unternehmertum bevor wir dann kurz in die Zukunft schauen und dann einen schönen Abschluss machen. Ähm die Frage stellen, wo ist für euch eigentlich die Grenzen, die Grenze des Wachstums? Wie weit kann dieser, irgendwie werden wir auch von Nachhaltigkeit sprechen. Gibt's a Obergrenze, wo man so sagt, nicht wachsen oder ist, das Limit oder überhaupt die Sterne.
Karl
02:19:35
Ja, also wir sagen, es gibt Vordergründig vom Wunsch her kein Limit, äh wie das nicht das ausschließen, wenn's nicht auf Kosten der Ressourcen des Planeten geht, ja? Das ist immer in den Kontext und wir werden nix machen und wir's ausbeuten, ja.
Martina
02:19:44
Der eigenen, der eigenen auch. Also es muss Spaß machen, es muss immer noch dazu gern aufstehst und gern hingehst, weil wenn man nur ich muss, ich muss und ich kann eigentlich nicht mehr. Das.
Karl
02:19:55
Also ich denke da immer wieder an Barney, habe ich gesagt, ich war kurz Berater, auch in der Landschaftskammer, äh bei der Erfassung in der Bahn kennengelernt und das das, was bis heute schätzt, die Handschlagqualität, die man den Bauern zuschreibt, wenn der Bohrer, quasi die Hand gibt und später stehen dafür, dann brauchst du keine Verträge und dann steht es dafür und diese diese, Dem muss immer wenn Chef dabei sein. Ja, da darf dann der Seele verkaufen, der sagst, das ist schälich, da musst du wirklich fragen, wofür er möglichst schnell davon Abstand nehme. Kurzfristig muss natürlich ertragen, es gibt so Phasen, aber wenn's alle long so ist, dann musst du sagen, okay, heute kann's beenden, ja früher desto besser.
Martina
02:20:31
Stimme ich zu dem ich zu.
Willy
02:20:33
Super.
Bianca
02:20:35
Darf ich noch kurz eine Vorher-Frage.
Willy
02:20:37
Na sicher.
Bianca
02:20:38
Äh du hast vorher was gesagt, wie wir noch draußen vorm Haus gestanden sind. Du hast gesagt, bei dir ist Nachhaltigkeit nicht nur eine leere Worthülse, sondern du lebst danach. Was heißt das?
Karl
02:20:48
Nachhaltigkeit im Sinne von, Generationen denken, ja, das was man bauen sagt, dass das auch dass nicht du deiner Generation die ganzen Ressourcen verbrauchst, sondern die Natur der Planet länger besteht und du quasi der Nutzer bist, ja, Einfach gesagt, sondern nutze im Sinne von äh die Natur ist einmal das, was gegeben ist, ja und du kannst die Natur nützen und davon leben, aber so, dass die Natur intakt bleibt. In Kreislaufwirtschaft, also keine Abfälle in dem Sinn, sondern einfach, Das ist für mich ein ganz, ganz prägender Kreislauf wird schon nachhaltiger und da da gehört vieles dazu, da ist der Klimawandel, ein Thema, das Mobilität der Thema, Ressourcen, Verbraucherthema, aber wie gesagt, alles ist net so überm Kanto scheren, sondern, Äh differenziert zu betrachten. Aber grundsätzlich soll's das sein. Du musst dir bewusst sein, du bist nur einen kleinen Teil auf diesem Planeten, Und den sollst du net umbringen, ja, sondern natürlich auch nützlich. Ich bin jetzt net der Verfechter und sagt, okay, lassen wir also, wie's war, so als äh Urwald werden. Das ist für mich zu zu idealistisch, zu weit weg, ja? Schon mit der Zeit mit der Zeit, sagen wir mal mit der mit der mit der mit dem Wissensgewinn, mit der Forschung, mitleben, ja. Das ist natürlich auch oft Vorteile, aber trotzdem net stehenbleiben, aber trotzdem immer im Fokus haben äh die Natur muss bestehen bleiben.
Martina
02:22:06
Okay, ich fahre täglich mit dem Fahrrad zur Eigenfarm, Winter wie Sommer, ja wirklich, also genau, das ist mir wichtig und das ist, Da gibt's schrecklichen Gegenwind im.
Bianca
02:22:17
Seien wir schon gelernt.
Martina
02:22:18
Noch Rückenwind. Je nachdem, also ja, das ist mir auch wichtig.
Willy
02:22:24
Versuchst das Ganze auch a bissel zu leben, Ähm waren sie jetzt ein bissel in die Zukunft schaut's ähm ah natürlich wo geht die Reise hin mit was sind die nächsten großen äh Probleme äh Projekte, das wollte ich sagen. Ähm der der der ja der Familie viel ähm und äh, nachdem wo sie jetzt hier die Landwirtschaft generell, wie sie jetzt entwickelt in den nächsten 15 bis 20 Jahre.
Martina
02:22:48
Wir haben ja jetzt durch eben wieder zwei Minuten schon Millionen durch diese Investition ähm, Ganz groß ausgebaut. Wir haben drei große Tunnel dazu gebaut mit äh je 90 Meter, die wir jetzt dann in Betrieb nehmen. Also das finde ich jetzt einmal die persönliche äh Herausforderung ganz einfach schon äh wie das geht. Wir wissen ja schon wie's geht und dass es gelingt, aber natürlich auch in größerem Stil die ernten einzubringen und auch die Becken zu pflegen und gute Produkte herauszubringen.
Karl
02:23:19
Für die Familie ist das Ziel, dass dass wir in Frieden weiterleben, dass dass aus denen Kindern das wird, wo wir und sie äh happy sind sozusagen, ja, das macht mich das eigentlich, Berechtigung für die Existenz auf dem Planeten mehr oder weniger. Großkanzler gesagt. Äh das ist immer das, was was was das große Ziel eigentlich ist, ja? Und das andere ist ja nur ein Hobby der Beschäftigung der Firmen, Und und das wollen wir natürlich, da gibt's jetzt noch kein Ende, sondern absehen, wo jetzt wo jetzt quasi das Ende ist, aber ist net so rum, sondern jetzt haben wir das gemacht, das ist mein letzter Tag. Ich kaufe einen Traktor mehr. Wenn man so bezeichnet, das wird net passieren. Das kann man ganz erinnern. Ich war früher Tischtennisspieler und da dann aber mit Gesprächen meiner Eltern zugehört und meinem Vater und meinem Freund der gesagt, ah jetzt haben wir einen Traktor, net 100 PS und der reicht sicher. Viel mehr braucht man nicht wie hundert PS. Heute fällt mit Traktoren, die haben drei, 4hundert PS, ja. Dann wird irgendwann bin ich mir sicher in die Richtung gehen, da werden ferngesteuerte Einheiten herumfahren, ja? So wie es der Drohnenpilot dort sitzt, für gewisse Flächen, die sich genauso ergeben, dann macht das mit der Hand, ja, diversifiziert, aber das wird sich genauso weiterentwickeln. Und wo das dann wird, nur das Beispiel, ähm der Martina's erste Handy geschenkt. Vorher hat's kein Handy geben. Grundsätzlich da ja und wenn du derzeit gesagt hättest, da war die Gardinen, das wirst du vielleicht auch noch wissen.
Willy
02:24:38
Und so. Na Pager, Pager, oh ja das ist ja know. Da war einer ja in der.
Martina
02:24:43
29 mit meinem ersten Handy. Erzählte seinem Kind, ge?
Karl
02:24:47
Wenn's du jetzt gesagt hättest, hättest du jetzt gesagt hättest, äh in 20 Jahren werden deine Kinder mit zehn Jahren noch junge Hände haben, ja und die werden damit net telefonieren, Szene, Zander hat 40.0000 Schillingkost und du hast noch telefonieren können, ja. Hättest gesagt, das gibt's nicht, ja.
Martina
02:25:07
Aus meiner Handtasche rausgenommen und hat zu den Freundinnen gesagt, Schatz was ich geschenkt gekriegt habe. Ein Handy und die haben gesagt, woher wozu brauchst du das? Die hat gesagt, der Karl hat mir's geschenkt, gell? Es war irgendwie so ein Vorreiter.
Karl
02:25:19
Aus der heutigen Sicht kann ich nicht sagen, mit dem äh mit jetzigen Verstand, was draus wird, ja, kann auch nehmen, das wird draus werden, das ist das Wunderbare. Wie beim Computer äh in der ersten Computer da gehabt, ja, wie man gesagt haben, neunzehnhundert, sechs, 780 in etwa so, ja und.
Willy
02:25:35
Ja
Karl
02:25:36
Ja und wer hätte da wer hätte da mit dem Modemus den, wie ist der Minuten dort bis, äh hätte er über TikTok äh fantasiert. Das wäre dir net eingefallen, ne?
Martina
02:25:49
SMS war ja schon.
Karl
02:25:50
Das sind so Beispiele, wo wo sagt, man kann das net äh kann man net voraussehen, wo's wird, weil viele Zukunftsforscher sagen da was voraus, was dann äh retrospektiv lächerlich ausschaut, Aber natürlich musst dir bewusst sein, das wird net so bleiben, wie es ist. Du kannst zwar so bleiben, wie es ist, ja, wenn du deinen Platz findest, aber du musst damit rechnen, dass es nicht so bleibt, wie es jetzt ist.
Martina
02:26:08
Dass sie Wien gefürchtet hat, dass es von den Pferden äh.
Karl
02:26:13
Ja, so ein Beispiel in Wien san ja die Kutschen immer mehr geworden, ja. Und dort schon Stimmen dort gehen und sagt, hey, das wird immer funktionieren, wenn du die Straßen zugeschissen, ja? In in Wien, und was ist passiert? Das Auto ist erfunden worden, ja. So weit her, aber die san immer wieder so Innovationen, ja und das wird jetzt immer mehr passieren, das heißt Zuwachs auf dem Planeten ist exponentiell und da kann man die Augen davor verschließen, das wollen wir eigentlich nutzen, ja und und und mit Freude eigentlich erleben, ja. Also ich glaube, wir leben viel zu kurz. Ja. Würde das gerne erleben, ja.
Willy
02:26:44
Aber wo siehst äh die die Landwirtschaft äh äh ja ähm.
Karl
02:26:47
Wird sich glaube ich äh wird es sehr sehr diversifizieren. Meiner Meinung nach, also, also net, dass jeder mal auf das System macht, ja, sondern es wird grundsätzlich, glaube ich, die Entwicklung weitergehen, wie's auch früher war, die die die von der Landwirtschaft lebenden werden weniger werden, Wäre das nicht Riesenbetrieber werden, werden's diversifizieren. Wir werden uns auf jeden Fall was spezialisieren müssen, weil wir dann nur 15 Produkt wirst du nicht überleben können. Klar war das der gerade in dem Sinn, ja, der Quand jetzt sinken wird, wer einfach die Ansprüche die Konsumenten stellen zu den jetzigen Preislichen Aussichten funktionieren werden, ja. Du musst einfach schauen, dass da, Irgendwas kreierst, dass er Mehrwert hat.
Willy
02:27:30
Die die Forderung, die wir heute ja oft hört, äh wir müssen die Landwirtschaft wieder nach Hause holen, mehr österreichische Produkte kaufen et cetera, siehst du eher langfristig einen Gegentrend da dazu oder.
Karl
02:27:41
Na Aber wo macht das einer schau? Wenn er sagt, Flugreisen verbieten wieder funktionieren die Vorteile der Globalisierung, willst du nutzen, es wäre wäre glaube ich kann man net verschweigen oder oder wie das funktionieren, ja, dass das plötzlich aufhörst. Du musst es einfach nur smarter machen, ja sondern smarter.
Bianca
02:27:58
Aber jetzt gibt's ja nicht nur Lebensmittel, die wir brauchen, die extrem in der Nische sind, sondern auch so so Grundnahrungsmittel ähm wie Getreide fürs Brot, ähm Milch.
Karl
02:28:10
Also hängt stark davon ab, was der Lebensmitteleinzelhandel, ja, der sehr konzentriert ist, auch bereit ist, zu tun. Weil was momentan sehe ist, dass die Ansprüche, die Forderung immer mehr werden, auch die Bereitschaft auch das zu bezahlen, eben nicht vorhanden ist, ja, werden viele Nischen oder in Produktionen getrieben, die sie, wo sie länger brauchen, Jahrzehnte brauchen, bis die wieder finanziert werden, ja, aber auf die Hoffnung zu setzen, was dann passieren wird, das, glaube ich, würde ich nicht tun, ja, das zu investieren, sondern nur was ja wirklich erwiesen ist, ja? Und ich glaube, es wird noch lange dauern. Der Trend ist absehbar, weniger Fleisch, Tierwohl die Diskussionen, ja was heißt das, aber es es werden viele Produktionen aufgeben, ja. Diese spezialisierte Produktion wird schon aus Österreich kommen, klar, sonst funktioniert ja der Trend nicht, aber die Grundversorgung wird nicht aus Österreich kommen.
Willy
02:28:56
Welche Trends sind die, die was die Zukunft am stärksten prägen werden.
Karl
02:28:59
Was jetzt in der Landwirtschaft gesehen oder oder.
Willy
02:29:01
Lebensmittelbereich, Landwirtschaft.
Karl
02:29:03
Äh außer äh außer ich glaube, aus irgendwas irgendeinen Zusatznutzen wie Friedi, der grad gefragt ist, ja, sei es Regionalität, Also man kennt ja die Trends früh aus Amerika, Lohschuger, No-Sugar, ja. Alters, das sind Trends, ja. Produkte die du kauft, die Grundnahrungsmittel richten sich danach nicht. Die werden leider immer und das ist glaube ich global so kann man historisch auch begründen Grundnahrungsmittel müssen immer billig sein ja weil sonst einfach Aufstände gibt.
Bianca
02:29:33
Sonst schebat sie.
Karl
02:29:34
Das sieht man jetzt, Europäern war das nicht bewusst, mir auch nicht, ja? Es ist aber so. Jetzt sieht man's ganz deutlich im Livestream, Politikum noch viel mehr im Süden oder in armen Regionen, ja, in, in, in, in sag einmal, satoriten Gesellschaften ist es überdeckt, ist das net so, ja? Da wiegt das Luxusproblem, Äh Grundausmittel kommen von woanders, aber ich würde mehr drauf verlassen, dass wir, wenn es nicht politisch so ist, wie eine Reserve, ja. Wir wollen 100 Prozent von Demo, von dem versorgt sein, ja? Wenn das passiert, was ich aber nicht glaube, das passiert ja, dann wird's jetzt einfach nicht geben in gewissen Sparten, ja? Auch nicht geben müsste, wird keine offen, aber wenn's kritisch wird, dann ist natürlich problematisch, ja? Und dann ist es schlimmer, wie das Klopapier ausgeht.
Willy
02:30:20
Ich habe immer Frage, die ich ganz gerne stelle, also so von der vergangenen Zukunft gedacht, äh was ist denn ähm welche Errungenschaften, die wir heute haben, die könnten welche auf welche könnten wir eigentlich gern verzichten, also was haben wir unnötig eingeführt, gleichzeitig welche Dinge, die wir heute nimmer haben, sind eigentlich unnötigerweise äh auch verschwunden.
Karl
02:30:40
Machst du jetzt ein langes Leben.
Willy
02:30:42
Rund um Lebensmittel und was halt euch betrifft aus eurer Lebenswelt, aus der Landwirtschaft, dort wo's hier ein landwirtschaftlicher die Ecke wird jetzt wieder entdeckt oft oder zumindest mal beim beim die Ecke.
Bianca
02:30:52
Meinst du? Also.
Willy
02:30:54
Entschuldigung, in die Ecke. Ja, mein Gott, ja.
Karl
02:30:57
Hecke oder Ecke?
Willy
02:30:59
Die Hecke natürlich auch, ne? Die die haben mit Agroforce, Stichwort ähm gibt's viele Dinge, die die einfach weg weg sind, das früher einfach standardmäßig gegeben haben. Es gibt viele Dinge, die heute da sind, wo man wo manche Leute behaupten würden vielleicht. Die Frau hat mir net oder auf das hätten wir.
Karl
02:31:15
Würde generell dem genauer so net einstimmen, weil wieder ein Greta von mir ist, Paracelsus, die Dosis macht das Gift, ja.
Willy
02:31:22
Sehr schön.
Karl
02:31:23
Social Media. Ich liebe Social Media in der richtigen Dosis, ja, wenn du nur das magst und es gilt für viele so Lebensmittel bis zu irgendwas äh ist es schädlich, ja? Individuell von jedem wieder, Also drum sage ich die Zeit kannst du ihnen die ändern, ich traue, ich trauere eigentlich nicht wirklich irgendwas nach, äh also weil ich kann's eh nicht ändern, ja also es fehlt mir nix, was hat man so sehr natürlich wie in der Nostalgisch-Spiels wieder genauer diese Komponente fehlen, ja aber da gibt's so viele Facetten von dem, dass ich das gar nicht sagen kann. Ja also und es gibt ja jetzt nix, was wirklich eingeführt worden ist, weil das ist ja so gekommen, weil's Entwicklung dorthin geführt hat. Das hat niemand gesagt, jetzt machen wir das, ja, einfach so gekommen, ob's ein Irrweg war oder net. Das ist immer äh mit einer mit einer Zeitleiste hinterlegt, ja. Zu jeder Zeit ist das eben anders, weil weil Rohstoffknappheit, weil Kriegserfahrung wird es so sein, wenn wir das nicht gehabt hätten, wird das so geworden, ne. Das kannst du das ist so äh Multiversum, ne? Das kannst du net voraussagen.
Martina
02:32:19
Familien, das hat sich einfach aufgelöst. Das das gibt, nimmer das, ob das ob man jetzt dem nachtrauern sollte oder ob es wirklich gelingen würde, wenn im Dorf jetzt wieder ganz viele kleine Bauern werden und und wie sie so haben wollen, die der hat jeder hat fünf, sechs Schweine in seinen Garten.
Karl
02:32:35
Unrealistisch, ja.
Martina
02:32:36
Na, das wird einfach nimmer gehen, weil das net und da schaut's aus und da da ist eine Geruchsbelästigung. Das das wird nicht mehr gehen und einfach diese Work-Life-Balance. Ist doch nicht vorhanden, weil das kann ja jeder sagen, äh wunderbar, ich möchte schon einen kleinen Bahnhof haben. Wenn ich nicht davon meine Miete und davon leben muss, Das geht net. Das ist einfach so eine Verklärung. Das ist wie das kleine Schweinl in der Werbung. Also ja ja und geht's in die Gas mit fünf Wochen Urlaub und geht's ihnen nicht aus mit mit Freitagsmittag.
Karl
02:33:08
Ja genau, es ist.
Martina
02:33:11
Unterlügen sich alle an, die sagen, das wäre so schön, wenn wenn der Bohrer jetzt nicht so groß geworden war, geworden wäre und hätte jetzt sehr gerne Landwirtschaft.
Willy
02:33:19
Das ist quasi eine Utopie, oder? Liebe Bianca, ich möchte zu deiner Frage über die dir so liefer.
Bianca
02:33:25
Immer so schön, dass ich da anmoderiert wäre, weil ich habe tatsächlich eine absolute Lieblingsfrage, die ich immer stelle und zwar in einer äh utopischen Welt, wo alles geht und die alles gestalten könntet, wie würdet ihr unser Lebensmittelsystem, Landwirtschaft verändern.
Martina
02:33:43
So dass alle davon leben können. Nämlich prässlich.
Bianca
02:33:47
Aber was genau?
Martina
02:33:48
Fast genau. Also was was wir anbauen würden.
Bianca
02:33:50
An was genau ihr verändern würdet an unserem Lebensmittelsystem?
Martina
02:33:53
Die Wertigkeit. Das ist den Konsumenten wert ist, dass sich jetzt mein Fleisch bei dem Bohren koffe oder dass man wirklich sagen wir so, es ist mir wert, Das zu unterstützen, was aus Österreich kommt, Es werden keine Avocados aus Österreich kommen und es werden keine Bananen aus Österreich kommen. Das ist eh klar. Aber wir haben wirklich so viele Dinge und so viele gute Lebensmittel und trotzdem müssen die österreichischen Bauern mitkämpfen, mit, Brasilien mit was weiß ich, Rumänien und immer dieses ja die Globalisierung, das.
Karl
02:34:25
Die Werteordnung steht da eigentlich am Kopf, finde ich. Ja, das ist ja genau das Spannungsfeld, äh weil wenn du eigentlich, ich sage mal, die bewusst machst, dass du dir töten musst fürs Fleisch, ja? Das Carmin kann Verhältnis stehen, ja, dass zum Beispiel ein Kilo Fleisch weniger kostet als wie Espresso ja, Also es es ist vielleicht für vieles super ja, aber wenn man sich das vor Augen führt, ja, dass es so ist, das zeigt die Perversität der Situation, ja. Und mit denen, das musst du mal Handhabe und handeln und das ist leider die Realität, ja? Du kannst zwar deinen Platz finden, so oder so, auf dem oder dem Ende des Skala, aber dazwischen Realität, ob er wieder voll leben will, dann musst du den ins Auge sehen, ja? Und du kannst net jedes Interesse auf der Skala befriedigen oder gerecht werden, das geht einfach nicht ja und das ist das ist leider so Kilo Fleisch oder 2 Euro führen, dann trinken wir Kraftstoff äh oder ich sage mal ein Kilo Fleisch, ja und das kostet aber das Gleiche mehr oder weniger und das.
Martina
02:35:27
Die Flugreise, es ist das das Handy, alles hat seine Wertigkeit, aber nicht das Lebensmittel.
Karl
02:35:34
Mittel zum Leben, ja? Das gibt's äh das das ist leider.
Bianca
02:35:37
Was was sind eure Schweine für Schweine? Was kostet da das Kilofleisch am Ende?
Karl
02:35:42
Ich kann nur sagen, mein Vater bin ja wieder der Teilmensch, habe auch 42 Jahre zurück äh, ich sage mal gar nimmer so weit zurück in den neunziger Jahren. Hast du bekommen dafür im Schnitt des Jahres ein Euro sechziger, ein Euro sechzig, jetzt bis vor zwei Monaten haben wir gehabt, ein Euro neunundzwanzig. Das aber äh, 35 Jahre später, das heißt damit wir dort werden, werden wir, damit's nur gleich ist, ja, zwei Euro vierzig, damit's dem Wert entspricht, müsste es jetzt kosten, ja? Einen Euro sechzig oder so ja und jetzt muss man sich vorstellen, dazwischen kann man natürlich, kann man sagen, durch Kale, Düngereinführung des Wartekreises konnte man das kompensieren, ja. Das funktioniert aber schon lange nicht mehr so, Daher äh ist ist halt dementsprechend die Frustration in diesen Sparten so, ja, Und wenn jetzt viele Leute an Lohn zahlen würden und das das selbe Maßstab anlegen würden wie man's in der Geschäftswelt Arbeitswelt anlegt, müsst ihr euch fast alle zusperren, ja. Jeder hofft aber. Erst einmal, Perspektive vor dem vielleicht nix anderes ein oder sagt ich kann ja das machen oder das zu investiert kann nicht aufhören, will nicht aufhören, denkt nicht drüber nach, rechnet jetzt so, sagt okay, kann irgendwie komplizieren, wird's vielleicht überleben, ja, aber Sinn ergibt es dann nicht mehr. Das ist ein bissel das, was das eigentlich das das Problem dafür, und natürlich sowas aus anderen Regionen, wo wie gesagt halt nur ein Vergleich Kosten, ja, kostet in den Gebieten von Europa, Arbeitskraft im Monat, 250 bis 300 Euro. Bei uns ist Faktor zehn mehr. Äh ja wollen wir jetzt dorthin entwickeln, dass Arbeiter 200 Euro verdienen oder 300 oder zweihundert, dreitausender oder mehr, Also kann es net zu diesen Kostenhersteller es herrscht keine Kostenwahrheit. Äh warum ist die Kostenwahrheit nicht da?
Bianca
02:37:29
Der Willi grinst gerade äh von Ohr zu Ohr, das ist sein Lieblings.
Karl
02:37:31
Na, es werden die Kosten Wahrheit, ja? Das haben wir doch gar nicht perfekt geworden wie Sicherheit, ja? Was ist es mir wert oder oder sagen wir mal so, was mir wert, dass es vom Nachbarn aus der Region kauft, ja, wo vielleicht der Raumtrieb noch schwieriger sind, ist enormer Kostenfaktor. Äh wählt das Eis essen nicht zählt ja so quasi äh wäre es net rechnen muss auf meiner auf meiner auf meine Zettel, auf meiner, Beitragsrechnung. Ja, nur ein Beispiel ist, ich bin bei uns im äh engagiert in diesen Erzeugergemeinschaften und die seit 30 Jahren, ich bin ja dieser Zahlmensch wieder, ja. Macht einmal, macht's einmal, macht einmal in der Kalkulation, Erfolgkostenrechnung, wenn du die Zeitung aufschlagst, die Fachzeitung der Landwirtschaft lässt du immer nur Deckungsbeitrag, ja? Und jeder glaubt, das reicht. Aber frag einmal, jemanden aus der Industrie oder oder einen Konzern, die geben ein Gewinnwarnung, wenn der Gewinn weniger wird, ja, Bei einer Vollkostberechnung bekannt gewinnt, das haben wir bei keiner Rücklagen, ja? Dort waren wir noch nie und wenn das eine Zukunft haben soll, dann musst du, egal mit welcher Sparte, dorthin kommen, ja, damit so genau die die Lese dienen kann, die Arbeitsdienen schaffen kannst, net, typische Spargel ja, da wirft jeder vor. Wer uns kennen zum Beispiel Leute, die die müssen äh wenn's den Salat liefern, gerade liefern in den Handelsketten, müssen sie Pickel draufbi wir machen arbeitsgerecht entlang, Blutpläne, dann alles, was es so gibt, ja. Das ist alles a chinea eigentlich, ja. Dorf. Das ist eine Illusion und wenn äh wenn ich wenn ich das am Boden bringe, genau das, aber wie Substanz zu fühlen und sagen, okay, kann net sein, das kann net sein, gerecht entlohnen, dann wird's funktionieren, ja? Oben kommen oder net, weiß ich nicht, der Wunsch wäre da, aber ich glaube, das wird die nächsten, Jahre net passieren.
Willy
02:39:12
In der utopischen Welt des Kalb viel kennen alle Excel und Rechnen.
Bianca
02:39:20
Wozu wir ähm zu Willys Lieblingsfrage kommen? Eine deiner?
Willy
02:39:23
Einer meiner Lieblingsfragen, ja? Ähm es ist einfach die die kulinarischste Frage, die wir haben. Was finden wir denn bei euch im Kühlschrank?
Martina
02:39:29
Joghurt für unser Müsli, für das Virolix-Müsli, ja. Äh was finden wir noch? Was.
Karl
02:39:40
Hofladen, vom Hofladen Flash.
Martina
02:39:43
Genau, genau, wir haben ja einen Hofladen hier, wirklich einer der wenigen Bauern, der noch da ist, also net unser Hofladen, sondern äh die hat Rinder und da gibt's gutes Rindfleisch. Ja.
Karl
02:39:54
Also auch hier Flexitare, wie nach dem Motto Paracelsus, er.
Willy
02:40:01
Oder ist direkt am okay so? Mhm.
Martina
02:40:04
Ja die hat ein Hotel und einen Hofladen. Ja also ähm ja er von meinen glücklichen Hühnern natürlich. Ein bisschen Käse und viel Gemüse.
Karl
02:40:18
Ja, das stimmt.
Willy
02:40:20
Isotonische Sportgetränke, um das jetzt in meiner Sprache zu.
Karl
02:40:23
Nein, also ich bin nur der Hart. Also früher Hardcore gemacht habe, habe ich wirklich jedes jede Portion, jede Zutat abgewogen und geschadet Mehrwerttabelle wie Protein hat, dass wir für.
Martina
02:40:34
In Liste geschrieben.
Karl
02:40:35
Wieder so Listen geschrieben, was heute vielleicht der Thermomix macht oder andere Programme, ja oder da weiß ich net, Smartphone. Und damit war mir bewusst, was ist da drin in den Lebensmitteln, ja? Was wie viel fehlt das drinnen und so weiter oder wie viel Zucker ist wo drinnen oder was ist in Getränk drin, das heißt wir äh, schon sehr sehr selektiert und bewusst. Natürlich äh sind wir jetzt keine Hardcore-Fundamentalisten.
Bianca
02:40:56
Schon gelernt, du bist mehr so der funktionale Esser. Ne?
Martina
02:41:00
Also ein ein in der Früh ein Apfelessig im Wasser und das Büro liegt's natürlich.
Willy
02:41:08
Jeden Tag, Müss leer. Und aber weil ich gefragt habe, wieso ich habe eigentlich Mann.
Martina
02:41:19
Beinkühlschrank und dann Bierkühlschrank ihr wettern.
Bianca
02:41:25
Ich schaue die ganze Zeit auf den Weingut.
Karl
02:41:27
Also ich bin daher der Genuss, Mensch, ich trinke so, es es selektierte Weine, ja also Österreich ist ist äh.
Willy
02:41:33
Im Wohnzimmer, da wo normalerweise der Fernseher steht, steht bei echter Kühlschrank, der Weinkühlschrank.
Martina
02:41:40
Ja, genau, aber österreichischer Rotwein natürlich.
Willy
02:41:45
Es ist immer so spannend, da da der Josef Hader macht das in seine Cabarets meistens so erst verzögert an den Schnee oder erst ist's lustig und dann, immer so ernst und knallt zur Stimmung so rauf und zum Schluss noch einmal irgendwie raufzugehen und dann geht irgendwie Hand, glaube ich, meisten.
Bianca
02:41:58
Anmoderiert.
Willy
02:42:00
Eigentlich net, aber das ist mir gerade so in Sinn gekommen. Ja, ich finde ihn halt auch lustig. Aber ähm was.
Karl
02:42:06
Von dir.
Willy
02:42:09
Nein, nicht Stimmungskiller nicht, aber nach dem nach der nach der Frage nach dem Kühlschrank ist das meistens so immer a bissel a bissel anders.
Bianca
02:42:16
Kommt auf die Leitern. Ja genau, jetzt jetzt ist der.
Willy
02:42:20
Jetzt habe ich so einen Spannungsbogen aufbauen hier. Ah super, ja.
Martina
02:42:22
Jetzt müssen wir aufrecht hinsitz.
Willy
02:42:25
Na was.
Karl
02:42:30
Getrennt voneinander, sagte ja.
Willy
02:42:33
Ähm ähm was würdet ihr denn in euren eigenen Nachruf schreiben. Drin stehen.
Martina
02:42:45
Ja, nachdem ich so gesellig bin vielleicht mit ihr, was immer.
Bianca
02:42:49
Das ist schön.
Karl
02:42:51
Also ich war schon oft drüber nachgedacht, noch nix Gescheites eingefallen, aber eins kommt vielleicht dem nahe äh das betrifft's wohl Personen wie auch die Umwelt, also du hast hoffentlich mehr genützt als wirklich schadet.
Willy
02:43:03
Mhm. Ah, das ist.
Karl
02:43:04
Planeten wie den äh wie den Umfeld, ja. Mit deinem Handeln.
Bianca
02:43:09
Das ist jetzt irgendwie gleichzeitig schon das äh du willst noch extra?
Willy
02:43:11
Geht gar nicht, weil ich möchte ich möchte noch zwei Fragen extra stellen, das ist das Erste, ähm ähm lieber Martin auf dich in Zielen.
Bianca
02:43:18
Das ist die Martina.
Willy
02:43:20
Nein, nein. Auf den Martin hinziehen. Äh lieber äh Martina, lieber Karl, haben wir euch mit unseren Fragen gelangweilt? Wir sind a.
Martina
02:43:27
Nein, nein, nein, es ist.
Willy
02:43:29
Das ist jetzt das ist jetzt a Inside, aber der Podcast wird das äh aufschließen.
Martina
02:43:35
Na also es hat Spaß gemacht, dass er dem ähm über manche Dinge zu zu reflektieren oder oder wieder zu erzählen, sie wieder präsent zu machen, ja und danke. Danke.
Willy
02:43:45
Danke. Und zum Abschluss vielleicht.
Karl
02:43:47
Wird ja gar net geantwortet.
Bianca
02:43:48
Ja unfair. Oh je.
Karl
02:43:51
Bissel rausholen. Also ihr ihr seht's äh sehr sympathische Personen, muss immer für die nicht anwesenden oder nur Zuhörenden erwähnen, Und es ist wie wie viel als Bereicherung in meinem Leben und und und äh es ist ein Musikstein in in meiner Geschichte, ja? Das ist einfach interessant, Ihr das denkt, äh wie's hier die Landwirtschaftszeits, das ergibt mir wieder ein neues Bild und da halten wir gern mit unseren Kundinnen und Kunden, weil wir da reflektieren und da bevor ich gesagt habe, äh die Meinung ist hoffentlich in 20 Jahren auch mit einem Podcast eine andere wie jetzt, wäre einfach jedes, Gespräch mich beeinflusst hoffentlich, ja und und mich irgendwo hinführt, wo.
Willy
02:44:30
Unser Gespräch, andere beeinflusst.
Martina
02:44:33
Frage, wie seid ihr auf uns gekommen.
Willy
02:44:35
Wir sind übers Red durchs Reden.
Bianca
02:44:37
Unser Motto ist ja durchs Reden kommend leisam und wir sind bei der Familie Eichinger gesessen.
Willy
02:44:43
Auch Podcast.
Karl
02:44:45
Bei den Herzogs oder die Bekannte vom Herzog hast du ja vorher erwähnt, die.
Willy
02:44:49
Die Zuhörerinnen und Türen merken, wir reden einfach mit die Leit.
Bianca
02:44:52
Reden für und so kommt man weiter.
Willy
02:44:53
Von A nach B, weil es ist gut, dass hier fragt, weil die Frage kriegen wir auch oft, wie man wie man zu den zu den Podcast-Gäste kommen und glaube ich, muss man sagen, ähm äh einfach durchs reden, dann sagt man, ah kein Stan, das war doch interessant. Hin und wieder schreibt uns hier an.
Bianca
02:45:05
Recherchieren? Na wenn in eurem Fall hat die ähm Mama von der Vicky die Veronika gesagt, hey, wüst, wir werd's net glauben, es gibt Schweinebauern, die machen Algen auch, das sind die mit äh Spirulix, Entschuldigung ja.
Martina
02:45:22
Toll, ist toll. Also ja und und sowas freut uns immer besonders.
Bianca
02:45:25
Ich glaube nämlich der der Ansporn äh war auf der Seite, das hat sie selber einfach wahnsinnig interessiert, wie das zusammengeht, die Schweine und die Algen.
Willy
02:45:31
Gibt's einen Podcast dazu, wie das Ganze funktioniert, ja.
Karl
02:45:34
Fundamentalist, also man möchte auch niemanden missionieren und und das ist für mich also das Schwarz-Weiß, da habe ich ja vorher schon erwähnt, das das gefällt mir net. Also muss.
Bianca
02:45:43
Es ist lustig, dein Logo ist auch schwarz weiß eures und so ist es auch.
Karl
02:45:45
Mehr Farbiges wäre.
Willy
02:45:48
Sagen Schwarz-Weiß gefällt mir net, mei Farbe ist grün, oder?
Karl
02:45:51
Unsere Farbe ist, ist grün hauptsächlich, ja. Und es ist spannend, dass viele sagen, grüne Zukunft, grün ist die Hoffnung, grün ist die Umwelt und grün ist auch die Eier, gell? Das hilft uns im Marketing.
Willy
02:46:01
Ist unser Essen, ne.
Karl
02:46:02
Ja das war.
Martina
02:46:02
Da ist schon.
Karl
02:46:04
Markter, ja? Weil äh niemand und es war spannend für uns zu sehen, ist es äh negativ konnotiert die Farbe, weil grün und und und essen passt nur bei Gemüse zusammen, aber.
Willy
02:46:14
Ihr schwwabt's ja sogar die die das Wasser, ihr macht's ja eigentlich Greenwashing waren sie die Ding abseits oder.
Karl
02:46:19
Das unterstützt uns doch das ist kein gutes Ende also.
Martina
02:46:25
So, dass die Milch, das Joghurt oder alles grün wird. Genau, bitte, wer wird grün.
Willy
02:46:31
Wegen einem guten Ende, das ist ein gutes Stichwort, das du uns gibst, ähm nämlich zum Schluss die aller aller aller letzten die letzte Frage und dann gehen wir, gehen wir schauen, ähm ist äh habt ihr ein ein schönes oder ein bedeutungsschweres oder wie auch immer euch, des Zitat zum Abschluss unseres Podcasts. Sprichelt, Zitat.
Karl
02:46:49
Ja das habe ich vorher schon erwähnt.
Intro_Outro
02:46:55
Willy
02:46:56
Wunderbar. Vielen Dank, pfiat euch.

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