BauertothePeople (B2P)

Wilhelm Geiger

B2P013 Hermann & Thomas Neuburger – Sag niemals nie …

Wie aus einer kleinen Metzgerei im wunderschönen Nirgendwo eine Marke wurde, die fast jeder kennt und warum man trotz des großen Erfolges, den sicheren Hafen verlässt und statt auf Schweine nun vermehrt auf Pilze setzt.

15.11.2020 119 min Wilhelm Geiger

Zusammenfassung & Show Notes

Wenn man die Mühlviertler vom Produkt überzeugen kann, dann muss es im Rest von Österreich auch klappen, scherzt Hermann Neuburger, sichtlich stolz auf seine Region und sein Produkt. Und betrachtet man das, was er aus der elterlichen Fleischhauerei seit seinem Einstieg im Jahr 1977 gemacht hat, dann auch völlig zurecht. Mit zunehmendem Erfolg überkam ihn aber auch immer mehr der Zweifel daran, ob er angesichts zunehmender Daten über ökologische, ökonomische und soziale Folgen eines immer höheren Fleischkonsums nicht langsam zum Mitverursacher dieser Entwicklung geworden war. Und so begann er schließlich mehrere Entdeckungsreisen durch Asien, auf der Suche nach der perfekten Alternative zum Fleisch. Es folgten viele Jahre das Experimentieren, Jahre, in denen nach und nach auch sein Sohn Thomas ins Unternehmen hineinwuchs. Schlussendlich hat man dann den Kräuterseitling als idealen Fleischersatz ausgemacht und seither viel Zeit und sehr viel Geld in die eigene Zuchtanlage und eine passende Produktion investiert. Aus rein ökonomischer Sicht hätte man einfach die Produktion des „Neuburgers“ ausweiten und dort investieren sollen, meinen Vater und Sohn übereinstimmend. Der Markt ein noch groß, gerade Deutschland noch lange nicht erobert. Langsam übergibt Vater Hermann sein Lebenswerk nun an seinen Sohn Thomas, der nun vor allem die neue Marke „Hermann Fleischlos“ vorantreibt. Wobei an Rückzug denkt Hermann Neuburger noch lange nicht, wieso sollte er das tun, lacht er. Gefragt, wie viel er denn pro Woche arbeitet, schaue ich in ein ratloses Gesicht. Er habe eigentlich noch nie die Stunden gezählt, keine Ahnung. 

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Wenn man die Mühlviertler vom Produkt überzeugen kann, dann muss es im Rest von Österreich auch klappen, scherzt Hermann Neuburger, sichtlich stolz auf seine Region und sein Produkt. Und betrachtet man dass, was er aus der elterlichen Fleischhauerei seit seinem Einstieg im Jahr 1977 gemacht hat, dann auch völlig zurecht.

Mit zunehmendem Erfolg überkam ihn aber auch immer mehr der Zweifel daran, ob er angesichts zunehmender Daten über ökologische, ökonomische und soziale Folgen eines immer höheren Fleischkonsums nicht langsam zum Mitverursacher dieser Entwicklung geworden war. Und so begann er schließlich mehrere Entdeckungsreisen durch Asien, auf der Suche nach der perfekten Alternative zum Fleisch.

Es folgten viele Jahre das Experimentieren, Jahre, in denen nach und nach auch sein Sohn Thomas ins Unternehmen hineinwuchs. Schlussendlich hat man dann den Kräuterseitling als idealen Fleischersatz ausgemacht und seither viel Zeit und sehr viel Geld in die eigene Zuchtanlage und eine passende Produktion investiert.

Aus rein ökonomischer Sicht hätte man einfach die Produktion des „Neuburgers“ ausweiten und dort investieren sollen, meinen Vater und Sohn übereinstimmend. Der Markt ein noch groß, gerade Deutschland noch lange nicht erobert.

Langsam übergibt Vater Hermann sein Lebenswerk nun an seinen Sohn Thomas, der nun vor allem die neue Marke „Hermann Fleischlos“ vorantreibt. Wobei an Rückzug denkt Hermann Neuburger noch lange nicht, wieso sollte er das tun, lacht er. Gefragt, wie viel er denn pro Woche arbeitet, schaue ich in ein ratloses Gesicht. Er habe eigentlich noch nie die Stunden gezählt, keine Ahnung.

Zu Hermann Fleischlos & Neuburger:
https://hermann.bio/
https://www.neuburger.at/de/ 

VERNETZEN 
 
 
MUSIK 
Leit hoits zamm – Haindling 
Power to the People – Junior Kelly 
 
 
… und ein bisserl selbst gesungen 😊 
 
Durchs Reden kommen die Leut´ zamm! 

Transkript

Willy
00:00:26
Beantwortet jetzt oder versucht die ungestellte Frage zu beantworten, warum wir Neubürger unser erfolgreiches Geschäft fragen und. Eigentlich in eine ganz andere Richtung hängen und möchte ich ganz weit Zucker in die Geschichte. Familie unseres Unternehmens. Gegründet und der hat dann noch einen zweiten Weltkrieg meinen Vater übernommen. Mhm. Und er hat dann. Fortschritt für diese Zeit, schon erkannt, dass es Spezialisierung wichtig ist und dort die. Landwirtschaft und des Gasthaus gleich aufgegeben und hat die berühmte Fleischerschule in Augsburg besucht. Das ist deswegen bemerkenswert, wie so ein kleiner Metzger vom Land hat sich das normalerweise nicht geleistet. Mein Vater ist dann zurückgekommen. Datendrang. So ist man quasi so die die Schule, wo man hingeht. Das war die Schule, also wo man wo man wirklich lernt, wie das Handwerk funktioniert und ausmacht und wer es dann zurückgekommen. Gleichen modernes Sortiment angeboten und darunter war ihm auch schon der Geburtstag des Neubürgers, dass ich dann ja zur Marke gemacht habe später. Und Erfinder. Oder? Wenn man, Leberkäse hat dann nur die Form gemeinsam und das behaupten wir wirklich, dass das so ist. Mhm. Und oft werden wir gefragt. Unterschied eigentlich? Ja, das hätte ich jetzt gleich gleich gefragt, ne? Erzähle ich mal einen Witz aus der Branche, ne? Okay. Da sagt. Meistens zum Leben glücklich, aber ja ja. Leberkäse wird normalerweise aus den ganzen Fleischabschnitte gemacht, die man bei der Frischfleischherstellung die Anfall Schnitzel auszuschneiden müssen wir uns wegschneiden und was machen wir. Mhm. Deswegen ist es ja so fein so kleiner, damit man net so genau dort den damals. Achtundvierzig oder 7vierzig in Augsburg schon gelernt, dass man auch. Nämlich dass man, Und das ist der Hauptunterschied. Zum Leberkäse, so Fleisch der höchsten Qualitätsstoffe, um das Produkt zu verwenden. 1948 kommen mein Vater das Produkt entwickelt. Das Geschäft ist gut gegangen Gasthof und. Quasi ja ich habe mich auch nicht besonders gewehrt. Aber doch, dann bin ich zum Militär gegangen und habe mir irgendwie gedacht, ich weiß net, ob das ist, das was ich mein Leben lang machen möchte und habe dann ein Buch gelernt. Bin auch gelernter ja und nach langem hin und her. Mein Vater da so weit bracht, dass ich mir das überlege, ob ich den Betrieb übernehme, dann bin ich mir halt selber heimgekommen und habe mir das genauer angeschaut und dann habe ich mir gedacht. Ich weiß net, so kleine Metzgerei im Land. Gute Zukunft hat. Durst verkaufen. Ja. Vielleicht sehr lange überlegt. Betrieb überhaupt übernehmen möchte. Okay. Es war früher war's ein Fleischhauerei. Genau Unterarm. Das heißt, landwirtschaftliche Hintergrund eigentlich ganz vor uns hat die Eltern noch also groß ist der vom vom Donnerstag ja ähm und beides wäre üblich, dass quasi Ghosthaus und und Fleisch zusammengefallen ist. Das war immer so Trier, wo eigentlich. Also das war immer die Verbindung, die drei Berufe und konzentriert. Im Nachhinein ist vielleicht. Sieht man das halt ein bisschen anders. Heute möchte ich wieder in eine andere Richtung gehen. Die heilige Welt. Mhm. Aber damals war's sicher der richtige Schritt, ja. Mhm. Und dann habe ich meine Idee gehabt mit dem erfolgreichen Produkt Neuburger, das sollen die Gemeindegrenzen rundum. Schon sehr beliebt war. Mhm. Kann man nicht zu. Vision war da aus dem Altbürger Österreich weit die zu machen. Mhm. Keine Ahnung gehabt, wie das geht, aber umso mehr davon überzeugt und bin einfach, vorgeschlagen, ob ich das probieren möchte und so weiter und ja es war ein rechter väterlicher Typ, der Herr. Oder? Okay. Äh auf jeden Fall, ich habe doch gesehen, dass wir das Produkt in die Vitrine legen und nix tun, dass das zu wenig ist. Habe ich dann selber ins Geschäft gestellt. Vermarktet und verkostet. Mhm. Und das hat eigentlich funktioniert. Und so wie sich's ja später als ich ein von meinem Vater Blaumäßig übernommen habe Projekt ist tragfähig und hoch beeindruckend die ganze Produktion der anderen zweiten das Frischfleischproduktion. Aufgegeben habe, die die Teilgeschäfte verpachtet und seitdem machen wir nur mehr ein Produkt bei. Woher? Was was sollten äh von der Extrawurst über die Wüste an Fleischfleisch haben wir alles verkauft, was sind da übliche Sortiment? In einer leitlichen Fleischerei ist. Also es war einfach eine Fleischerei vorher. Ganz normal haben die hat dann gesehen, das funktioniert und verankert einen anderen, Und quasi hinten irgendwann angefangen den Prototypen mehr so quasi mit der und das waren eben die 6 80 wie begonnen noch bis sechsundachtzig ja, habe ich schon gesehen das funktioniert und dann habe ich eben den Schritt gemacht. Ja. Richtig geschrieben. Das war dann, Worte dazu gesagt. Ja, der war immer sehr offen, weil ich auch selber gesehen habe, dass das Geschäft am Land immer schwieriger wird. Damals. Sehr hochqualitative und damit eure Waren verkauft, ne. Also auch im Land ist früher schon gern billig erkauft worden im Land war damals äh schlechte Kaufkraft. Die Leute haben sehr viel mit leisten können. Mhm. Weil, Deswegen äh hat man das schon gespürt und der hat's auch gespürt, aber er war immer sehr offen, muss ich sagen. Okay, okay. Mhm. 95 war dann eigentlich das Ziel erreicht. Österreich war erobert. Und hat unser Produkt quasi nicht hingekriegt. Geht's wieder Richtung, gell? Genau. Dann ist unser männlichen Betriebsknabbern drinnen im Ort. Wir haben schon alle Räume ausgebaut, die sind gemord, die landwirtschaftlichen Gebäude und dann haben wir uns eben entschlossen, dass wir da heraus auf der grünen Wiese neu bauen. Mhm. Und sind jetzt seit 97 schon da aufm Standort. Wichtige Entscheidung war auch ins Fernsehen zu gehen, Ist es bekanntlich teuer? Ja. Kennt, die kennt wirklich jeder, glaube ich. Ja. In einer gewissen Altersklasse, ne? Vor allem Thomas war mir noch net so groß wie jetzt, aber das wirklich gekostet finanzielle Anstrengung, aber. Verfassungsexperimente sich gelohnt. Mhm. Äh es hat wirklich viel bekanntet und kennen's vielleicht. Kriegt das letzte. Ja und da ist es damals entstanden mit dem mit dem also das ist so wie gesagt begonnen mhm, zu exportieren sehr gut angekommen natürlich weil's. Geschmeckt hat. Ja. Aber auch aus der kleinen heilen Welt, aus Österreich. Ja. Wo wir schon Urlaub waren und so weiter. Es ist sehr, Und wir setzen inzwischen mehr als ein Drittel unserer Produktion nach Deutschland da, was uns natürlich. Konzentration des Lebensmittelhandels sehr hilft wenige Kunden. Ja. Und. Okay. Also in dem Fall ist das andere Stand bei der Anderslahn. Aber der Vertriebsweg ist immer in den LEA. Und Großhandel wahrscheinlich. Die Breite kann übernehmen. 15 ist auch wieder bemerkenswert gewesen in die Firma gekommen, da. Vertreter? Ja, ja. Für Kinder, davon drei Söhne und ich hab's also anders gemacht als meine Eltern immer gedacht. Ich lasse einfach. Lösung viel wichtiger ist es die Kinder das tun. Schön. Und andererseits habe ich schon erkannt. Als Lieferant des großen Lebensmittelhandels zu überleben, braucht man schon sehr viel Herzblut, große große Begeisterung, wirklich leidenschaftliche gern, aber. Nur weil's waren keine wirklich und die Technik studiert, das war überhaupt nie ein Thema, Interessiert, aber damals, ich habe mich getrennt, hatte dann studiert. Mhm. Das waren für mich Voraussetzungen, net, weil ich so stolz bin, sondern, Mhm. Was macht das Business so so besonders Situation des Lebens? Das ist das große Verhandlungen, sondern es sind zum Teil keine Verhandlungen, sondern Vorgaben, die zu erfüllen sind, ja. Mhm. Und äh wir haben es sicher gewisse Aufnahmepositionen, weil unser Produkt. Einerseits sehr gut beim Konsument ist und er liebt es. Ja. Und andererseits nicht so leicht zum Kopieren ist, ja. Äh. Und das macht's dem so schwer, aber. Das war der Grund. Und äh war ich natürlich froh, mhm. Zweitausendfünfzehn, da ist unser schönes Bild gelungen, Mitte mein Vater ja. Ja. Mengemäßige Entwicklung spricht auch bei Ende eine Zahl, die das macht. Ja. Begonnen habe ich außerhalb der Gemeinde ganz zu verkaufen. Haben wir in über 15 Tonnen halt wirklich gemacht, an einem Tag. Ja, da kann man sich sicher die Frage stellen, warum macht man so net weiter. Wissen, dass er funktioniert. Mhm. Die meisten Unternehmen haben ja das Problem der gesättigten Märkte. Man weiß nicht mehr, wo man seine Produkte verkaufen sollen. Aber es gibt Blue Oceans äh Deutschland ist ja für uns ein riesiger, sehr viel tun. Ja. Ja. Aber trotzdem. Gehen wir nicht weiter, sondern konzentrieren uns auf ein anderes Projekt. Und warum machen wir das? Und da möchte ich nochmal so gerne die Geschichte zu 1970 begonnen Fleischwald zu lernen bei meinem Vater. Ja. Wir haben die Tiere beim Bauern abgeholt und selbst. Ja Entsprechend umgegangen mit. Ja. Und? Das ist auch wesentlicher Faktor. Drehen sich im Weltkarussell. Die Schweine stehen auf den Schwalbenböden Fleisch. Ja. Viel Fleisch. Statistik sorgt, dass ein Deutscher im Laufe des Lebens vier Rinder, sechsundvierzig Schweine, fast 1000 Hühner ist. Und das spiegelt sich auch wieder im weltweiten Fleischkonsum, das sie für 19sechzig. Verfünffacht hat. Ja. Ja. Und diese Entwicklung habe ich natürlich in erster Reihe mitverfolgen dürfen, aber auch müssen. Machen schon immer mehr Sorgen, weil natürlich dadurch äh viele. Dinge in dem ganzen System. Welche Tierhaltung? Mhm. Das wissen wir alle. Wir wollen's noch net so genau anschauen. Es geht darüber, dass die Bauern verdienen bis zum äh. Dass man irgendwo da putzen und Soja aus Südamerika herüberschiffen. Wir kennen, Themen, dass die Rinderzucht speziell einer der größten Emittenten ist. Äh wir wissen auch, dass dieser, hohe Fleischkonsum für die Gesundheit von Menschen nicht zuträglich ist. Es ist a ganz eine. Mit dem hohen Fleischkonsum. Die pushed ist nur mit einem guten Produkt. Ja. Und das machen wir schon immer mehr Sorgen und sehr lang, denke ich, wird das nach über 20 Jahren schon. Und habe dann einige Versuche gemacht, Bierfleisch einzusetzen, was in der Menge einfach ganz große also nochmal kurz, eigentlich schon mit der Zeit ein schlechtes Gewissen kriege, äh mitmacht bei der Entwicklung oder? Ja, net nur mitmacht, sondern mit Schmidt ist und äh das war also da ganz viele Überlegungen. Uns noch vielen Jahren habe ich dann eigentlich keinen anderen Weg sehen. Ich wollte doch aus, das ist einmal klar. Mhm. Äh dass ich weiterhin noch gültige Nahrungsmittel mache, wo wir immer, sondern. Rohstoff ist Fleisch. Hast du einen speziellen Auslöser ergeben für das neue eigentlich für mich schon immer? Ja. Und das ist dann immer klarer geworden. Vegetarische Nahrungsmittel erzeugt und zwar solche, Mhm. Sein. Also das war dann irgendwann mal Vision von dort weg. Mhm. Zu entsorgen, was irgendwann auch wenn es nimmer erlebt, so viel Kilo ohne Fleisch macht oder ein Fleisch Fleisch kommt zum ersetzt für sie, verkauft. Also mindestens 15 Dollar am Tag dann. Ja genau. Und äh, Vision und. Mit dem Projekt ja. Wieder eine gute Show. Ja. Ja, okay, dein Schluss für da. Ja. Ich habe das in der Familie. Unternehmen an die Tolle besprochen. Die waren zwar natürlich ein bisschen erstaunt da neu, aber. War okay. Ja. Und dann hat sie ihm die Frage gestellt, wie. Müssen. Recherchiert hat gesehen, Lehrgänge, Bücher mhm. Oder andere Wissensverhältnisse kaum wissen über vegetarische Produkte. Ja. Bin immer wieder auf Faszien gestoßen. Da gibt's ja ja tausend Leute Grundkultur, deswegen Vegetarismus. Mhm. Okay. Man muss ja tief fahren, ne? Mhm. Der erste unterwegs. Okay. Also durch YouTube noch der quasi. Und auch was gefunden, so eine, was ich gesucht habe, äh moderne Art und Weise. Nahrungsmittel erzeugt mit einer Maschine aus der Kunststoffindustrie kommt und. Hintergranulate Fensterprofil oder irgendwas rauskommt man Lebensmittel ist. Hä? Muss ich sagen. Hochwertigen Eiweißprüfung gemacht werden das geht nicht. Der erste hat dann einen großen Schritt schon technologischen Prozess wo das. Der Rohstoff extrem manipuliert wird. Das zweite ist, dass durch die äh. Transport durch diese Schnee a hohe Druck entsteht und das Neuradmittel einfach verändert, ja. Mhm. Und das Ganze war für uns und Thomas war dann später dabei, wenn man ein rockerweites Projekt, Mhm. Dass uns das überhaupt nicht gefällt, wenn wir glauben, dass es ein Konsument nicht schminken darf. Ganz kurz auf Stopp dann hole ich nämlich den Thomas mit dem Mikro nämlich ins ins Gespräch dazu, weil das ist der Wein noch net eingeschalten Danke. Und wir sind wieder auf Sendung. Hallo Thomas. Hallo. Servus. Hat uns eigentlich dann dazu gebracht, dass wir gesagt haben. Gelingt's uns, dass wir völlige mit. Konkrete Zutaten, die man vielleicht nur zerkleinert, wird einfache Verfahren, völlig ohne Zusatzstoffe, Aromen und gar nix. Mhm. Das war natürlich auf der anderen Seiten haben wir uns die Latte noch wesentlich da durch. Aber dieser Gedanke, der mir kurze Gedanken verwirklichen haben können, der kommt von diesem Erlebnissen. Die nächste Reise wird dann nach China geführt, da tue ich natürlich auch, gehabt, die die Reisen vorbereitet haben, die natürlich die, aber auch die Kultur natürlich. Man weiß ja in Asien, gewisse Dinge anders machen. Müssen entsprechend aufgestellt, sonst hätten wir überhaupt keine Chance, dass wir in der Kommunikation kommt. Mhm. Wesentlich ist dort, dass man die Achtung des Genie überlangt, äh also man kann net bei uns wie bei uns mit der Tier ins ausfüllenden Termin machen und dann sagen, okay, was wir wollen, und da ist sondern man muss einmal äh. Worden wären, die müssen einfach akzeptieren Siren zwar mit dir aber sie lassen dich nicht zur Sache kommen. Ja. Es ist wirklich. Unglaublich. Und in China hat das auch sehr oft mit Wissen und Trinken zu tun. Hat sie geklickt, ist, dass die Chinesen weng Alkoholverdrohung ja mir verdrückt. Erstaunlicherweise über in der Mitte ist übrigens nüchtern und schaut so aus. Chinesischen Herstellung viele. Maschinenerzeuge besucht äh wo Lebensmittel erzeugt werden, Äh der. Mit seiner Frau hergestellt werden. Wir waren auf Märkte und haben einfach die Stecknadel neu offen gesucht und wir waren jeden Tag zweimal vegetarisch essen, natürlich jedes Mal in einem anderen Restaurant. Nach dem Produkt. Was könnte die österreichische, die Europäer schmieden und weil uns klar war, der Geschmack ist es auch nicht, was Mundgefühl kommt eigentlich. Das heißt, wenn ich einen beiße und das ist mir nicht sympathisch. Mhm. Projekt. Einfach. Dann immer wieder auf das Thema Seiten gestoßen, also Weizenbluten. Und dass man einfach, Man braucht's nicht wie bei Sojamehl oder Erbsenmehl, äh das fragt die Fraktion. Training. Mhm. Das geht mit Wasser. Mhm. Ich brauche nur einen Teig machen. Prozess. Mhm. Letztendlich, wenn es richtig gut bleibt, das äh die Salbei ist über. Mhm. Das geht gut. Seite. Produkte gefunden, wo wirklich der Biss gut war, wo der Geschmack nicht schlecht war, aber dann gar net gewusst, wie's gemacht wird. Also so eine mühsame Suche. Gekommen. Das Filzdeck, das ja wirklich auch schon ähnliche Formel. Überhaupt. Mhm. Also so okay, wie ist das und der hat uns das gesagt, sondern wir haben überall, sondern dass das so wird ja. Führt. Das Glück gehabt, dass ich von der österreichischen Wirtschaftskammer, die dort ja auch eine Ausnahmestelle in Duque betreibt, eine Mitarbeiterin freistückt, kriegt dort die. Für uns die für eigentlich ein geringen Kostenersatz. Vorbereiten viele Termine gemacht. Silber uns begleitet hat. Unterstützt. Mhm. Ich möchte eine kleine Geschichte. In die Apotheke zu sehr wie um die Ehre. Und eine sehr angesehene Person. Und benimmt sich auch. So ist ja ins Gespräch zu kommen und ihn überhaupt um was bitten zu dürfen. Gebraucht, ja. Das heißt, der redet mit dir zwei Stunden höflich, aber er lässt sich nicht zur Sache kommen. So weit war, wir haben dann noch zwei Termine. Das gefällt mir. Ich werde für euch arbeiten. Aber es geht nicht dasselbe. Allerdings. Das ist ganz anders als bei uns und auf das muss es sein Zeitung Mhm. Aber Kundenseite und aus dem gut über Gitarre schön Mittel zu machen, die so wie Fleisch haben, Geschmack haben. Gewicht, das gibt's in Japan fast auf jeden Teller, Japan hat da viele kleine Portionen. Das Gericht liegt fast immer dabei und das schmeckt wirklich wie Bauma zum Beispiel Rindfleisch, In kleine Stückchen schneidet unglaublich nach Fleisch. Ja, das hat uns gelernt und sagt. Und auf das Bild bin ich besonders stolz, weil ich ja in der Mitte sitzen darf, ja wir haben leider, Hoffnung war, dass wir jetzt noch Gas hinreißen und dort hinterfertig, Mhm. Aber. Wie man das Eiweiß gewinnen kann. Das wird der Donnerstag kurz erklären. Mhm. Das haben wir auch drüber dann. Er hat gelernt, und hört uns das zeigt und dann haben wir gesagt ob wir das lernen können. Vorstellen wir müssen in Europa einladen. Haben wir gemacht und wir waren dann in Österreich mit unterwegs und das war der Deal und der hat uns ja wirklich gesagt, wie man das mag. Wir haben die anderen gekauft. Wir kennen das auch heute. Herstellen. Und das dritte war die. Aber ihr seid. Frage, Ersatz, ihr seid äh eigentlich nur nach Asien gefahren äh oder was ist da nur noch? Ähm was warum Asien und warum der Rest net so war? Weil äh weil ich gesehen habe, meine Recherchen. Wo man noch vegetarische Lebensmittelherstellungsweisen sucht, stoßen wir immer Faszien. Ja, es gibt in Asien äh die Kultur des Vegetarismus, zum Beispiel die buddhistischen. Die haben vor tausend Joahr. Produziert die Hand zum Beispiel aus Seitan. Genau, äh die ganzen Enten so quasi, du hast extrem viel Internet haben, extrem viel gefunden zu dem Thema. Das die auf Seiten zum Beispiel enden oder so was. Joghurtfleisch haben, essen dürfen und so ist einfach der Zugang gewesen zu sagen. Mhm. Das war richtig. Nette Vermutung war richtig aber wir haben sehr viel gefunden. In Indien eigentlich auch, das äh das äh Indian Indianer bissel anders ist, sagen wir mal die Besonderheit, glaube ich. China und Japan. Das sind was wirklich, ist, dass die wirklich, In Indien wird auch vegetarische Küche gekocht und das ist ein anderes Essen. Na, es ist wie India, braucht kein Fleischersatz keine Fleisch essen und 45 Prozent, Vegetarier und das heißt, die brauchen. Zum Beispiel ja. Der Buddhismus deswegen so schwer kommt. Unbedingt essen, Religion zum Mhm dazwischen, ja? Indien eigentlich nie äh. Kommen was und sagen zurück ins Müllviertel aus die Welt reisen. Und wir haben dann die ganzen Themen sozusagen in der Entwicklung in unserem Forschungsteam bearbeitet. Mhm. Wir waren ja knapp zehnköpfiges äh Forschungsteam und umzuziehen war eben, dass er möglichst viele Geschenke dabei haben. Mhm. Weil unser Ziel war immer, dass wir ein Produkt finden, ist was schon so gut ist, dass man's deswegen kauft, Fleisch und so weiter ist auch alles wichtig, aber wie gesagt vor allem für ein Österreich ist der Geschmack, weil wenn der Österreich jetzt einmal in einer oder was sie erwarten und das ist das Thema, gewesen und so hat das Ganze ausgeschaut. Wir haben die ersten über 5000 Besucher und haben uns. Aber das eigentlich immer noch ständig zu sagen, eine Entwicklung und wir haben uns die ersten drei Jahre, nur mit dem Mundgefühl von unseren Produkten beschäftigt, also sprich mit der Haptik. Mhm. Weil das eben was unseren Größten unterscheidet von alle anderen Produkte, weil wir glauben, dass wir da einfach die Ordnung von Fleisch essen. Wie ich selber davon gewusst, dass sie das vorhabt, sondern weil es wirklich so quasi in eurer. In eurer Experimentierküche, euer Familien-Privatprojekt oder habt's da schon ja, es ist super, aber es war natürlich immer mehr worden, da kann ich und dann haben wir Gastronomen Verkehrsfähigkeit und wenn ich das im Moment probiert. Mhm. So unter der Hand und das war eigentlich immer stark vom Foto aus. Weil die junge Generation geht halt ich treibe das mit. Ähm sondern es war wirklich mit mittreiben schon, überzeugt, nicht du, ja, Ja richtig richtig. Man muss Also ich bin eingestiegen bei äh mit mit siebenundzwanzig mit siebenundzwanzig, eingestiegen ins Unternehmen eigentlich während dem Studium. Überhaupt kommst du mal in die große Stadt, wie die Welt funktioniert oder das Leben funktioniert, sage ich mal und da wächst dann Mhm. Und da wächst dann gleichzeitig sagen wir mal so. Ich bin aufgewachsen in Nöternhaus, wo der Betrieb war. Ich war nie wirklich ganz wild auseinander. In immer da, aber es war immer an die Wochenende. Sehr verbunden Donnerstag. Ja. Wirtschaftsuniversität ja. Geil. Mhm. Und darf ich am Donnerstag meine Sachen bis am Montag in der Früh quasi wieder Gespräch dabei und bin jetzt seit 2015 dazu. Wann hast du eigentlich gemerkt, dass der Papa ein großes Unternehmen hat und dass das irgendwie Das das äh äh schon was Besseres ist. Ja bin ich da ein bissl eingewachsen in das Ganze. Mhm. Bist du mal da musst du mal überhaupt danke. Mhm. Was vom Land kommst und dann, zweite Stunde Mhm. Und die in die Richtung wird dann fünf Jahre studiert und bin dann äh bin dann knapp anderthalb Jahre gewesen und dann wieder. Und das ist auch ähm und wie gesagt, ich war nie ganz weg. Wir haben sehr Leistungssportler gemeinsam und wir haben. Fokusübernahme und das Ganze und hin und her und behandelt bissl a an an anderen Background. Eigentlich zehn Jahre Leistungssport gemacht hat, das hat sich jeder. Krankenhaus, in kämpfen sich aus dem Kurs. Man kennt die Stärken um die Schwächen von anderen und äh man hat einfach gegenseitiges Verständnis. Das was anders war jetzt quasi der Sohn dann aus dem Studium und nach Auslandserfahren irgendwo In Zukunft und das äh ist ein bisschen das Motto mit einem mit. Okay. Sehr spannend muss ich sagen und herausfordernd und da san also beide in der Meisterschaft gefahren, innen die Länder so langsamer war, aber ja. Ich habe ja gesagt, schon einmal pur schneller ist es sicher zumindest, Ja. Und dann mal schauen, also da erleben wir keinen Situationen, weil braucht man das aus, also net Hilfe braucht man dieses Unternehmer oder liegt das auch ja. Aber grundsätzlich ist auch einmal die Sache, mir san ja von der Oberpackung als Grenzgänger tituliert worden, einmal in Bertelsberg, aber Ja. Du musst also als Unternehmer. Muss irgendwo schauen zu gewissen Grad ein Grenzgängerseit, unsere Philosophie, oder? Ich glaubesorientiert auch oder sucht sich einen Wettbewerb, Wir sollten, natürlich auch Vertrauen, weil du kennst anderen Menschen in jeder Lebenssituation. Ja. Sag einmal, das ist was anderes. Ich. Aber die die. Drauf wie viel Zeit das miteinander verbringst und wie stark das Ding tabierst, Typischer Unternehmer ist, der was 80 Stunden die Woche aufhört Hast du einfach immer so viel bezogen vorher, oder? Bevor's miteinander euch da können. Mhm. Und du lernst dich dann schon kennen und das ist glaube ich dann schon gut, ne. Also ich war eigentlich nie ganz weg ausm Unternehmen immer die ganzen Steps man da auch quasi nix komplett fremd, sage ich mal, für die Sachen. Die war nicht bei jedem dabei. Mhm. Aber eigentlich die ganzen Schritte vollziehen und und behandelt haben. Und äh so das Ganze ausgeschaut, kann man sich vorstellen. Das schaut jetzt aus, als würden drei Schnitzel in einem liegen, hat das jetzt eben ausgeschaut also das war quasi so so strichen und ich sage am Anfang war's ein mehr oder weniger essbare Schuhsohle, so hat man sich's vorstellen können Der richtig gut. Das wird richtig hart im Festmachen. Zwischenzeit machen alles sehr Unterschied. Mhm. Und wir haben dann Podcast-Sausungen. Muss man üben, üben, üben, dass die immer besser werden. Das Training ist auch Kunst, ja? Ja. Eiweiß war nur die Rohstoffbälle. Mhm. Wir haben das Ganze dann sozusagen äh mal in den Rohstoff kennengelernt. Ja. Und dann weiterentwickelt mit wir haben's im Champignon und Zwiebel dann zusammen vermengt. Haben da so Hochwasser da Basis und dann Zeitung trifft, a super Gummioptik, Könige, Struktur, kostet super verschieden. Das macht einen super Hund. Grundgefühl geht's sehr stark in die Richtung, verschiedene Lohre, sondern aus käme so verschiedene Farben. Käsegriller, Boostergriller, solche Elemente und die haben wir da in unter. Ein genau, mehr wirklich ein Härtetest, also gerade vier als Absender, sondern ganze Mythal funktioniert und ich habe dann Umsatz, dann funktioniert's überall, weil wir sind ein kritisches äh äh Zielpublikum. Ja aber selber mitgekriegt, ne? Aus dieser geht, das ist, sage ich mal, klar. Mhm. Das weiß man aber Wir haben nach wie vor ist die Achse zu dem Ulrichsberg Lindt für uns ein sehr guter Verkaufsack. Mhm. Glaube mir gar net. Und beim Thema Weizen war immer das äh eigentlich das Botige, was uns über negativ gestellt hat. Das heißt, es hat immer. Sybotik, Stärke, Teig in die Richtung. Ich habe so einen eigenen Geschmack ist es da in der Bevölkerung das Vorteil. Verträglichkeit, Zylogie, Lebensmittelunverträglichkeit. Sehr stark Keime. Da haben wir zwei Hüden gehabt, die nicht stemmen können. Mhm. Und zwar haben wir uns 2tausend05zehn entschieden, dass wir das Thema Weizen Eiweiß komplett genossen. Mhm. Darauf nicht mehr weiterarbeiten. Das war jetzt die absolut die richtige Entscheidung, weil das das ist äh, Produkte drin also da hat man keine Differenzierung, Rohstoff gehabt ja die zweite große Gruppe war eben dann das Thema Soja aber halt nicht. Ich sage immer, jetzt als Textrat ausm Extroda, Kriegst du ablässt, also definitiv Sojaprotein oder was nimmt man nix oder. Vorstellen. Vielleicht hast du ja Granulat Zuhörschnitzel, das kennt man, Aus der Maschine. Mhm. Wir haben das ganz äh so ein ganz anders, in Form von Juba. Jubel ist die Haut. Mhm. Das was, ein Bild, rumzuriskieren. Oder die Haut, was hier oben absetzt das ganze Lauf zu. Das heißt, wir haben so einen Bohnen gewaschen, gemahlen. Ja. Dann machen wir's Zoe Milch draus. Ja. Die sind auch Kunst, die richtige so wie verjubelt. Mhm. Und du gibst die so wirklich noch ein Kuchen in der Kruste des Warmhaltebecken, ist ungefähr wie der Tisch zu groß dann entstehen da oben der erotisch viermal zwei Meter oder und, ab und zu ist die Besonderheit, dass Proteinwasser möglich ist und dass das aufschwimmt. Mhm. Und dadurch oben die Haut entstehen und die wird net wie die Haut von der Kugel so, äh zum Feuer, zum Freund, sondern das bleibt stabil. Das heißt, das kann ich aufschöpfen, trocknen wird fast wie ein Blatt Papier und wir haben dann zum Beispiel, hat super funktioniert perfektes verarbeitet. Es hat aufgrund des hohen eigenen Protein halt nix mehr machen müssen großartig. Das wir in Unternehmen natürlich. Na ja man braucht viel, viel Rohstoff wir wollen irgendwo der Kalkulation dann. Gesamtpreis von 22 Euro fürs Kilo. Mhm. Da haben wir schon ungefähr dies noch mal drauf, bis 50 Euro kimmst in der Region. Fürs Kilo da bist du ein Lungenbrand, da funktioniert Chicken Nuggets nimmer. Und das ist das Thema gewesen, wo man dann sozusagen über schweren Herzens in die Schublade gelegt hat, Na, da sehen wir uns. Habt ihr das parallel eigentlich gemacht? Alle drei. Alle drei parallel. Alle drei und die dritte Gruppe san eben dann die Pilze gewesen. Mhm. Wo man dann einfach mal alle Bilds gekauft haben, die was gekriegt, also nicht nur Steinpilze. Und und und. Noch nie gehört hat. Und da war immer das Thema, dass was unser Ziel war, dass wir Grundstoff haben, der wo sie sehr gutes Mundgefühl hat, ist sehr eng spricht erwartet. Und da haben wir sehr schnell gesehen, einer eignet sich sehr gut dafür, nämlich der Kräuterseitling. Mhm. Warum? Fahrzeuges Fleisch, mildes und sehr mamireiches Aroma. Das heißt, er hat ein sehr volles Aroma. Er schmeckt aber nicht nach hält. Das ist der große Unterschied. Drum sind unsere Produkte in der Champignon. Ähnlich wie eine Stapel ohne Geschmack mit weniger Geschmack. Es riecht einfach das Struktur. Er ist richtig fest. Der ist fasrit. Auseinander bricht, dann kann man wirklich die einzelnen Phasen zusammen auseinanderziehen, Auch der Kalbfleischpilz genannt. Das heißt, der wird richtig fast er musst verkochen und ist natürlich idealer Rohstoff für unsere Produkte dazu dann vermengen mit den anderen Zutaten und in der Kombination macht das genau das Gefühl, wo man irgendwo Fleisch sind. Ja. Auf. Jahren. Das ist eins nach dem anderen wieder. Dann habe ich gesagt. Weil da haben wir quasi also die paniert und so Fischstäbchen Verkostung ist halt also es waren wirklich coole drei die unterschiedliche Gewichtungen, der Kinderreise schon bin ich ein Pilz gekommen vielfach zum Bild komme und jeden Tag gespeichert. Mhm. Webseiten und es waren Einlasslisten. Pilzzüchter, Pilz, irgendwo habe ich mal irgendwas und vor mir auch die ist ja einfach, ne, das habe ich nur irgendwie im Kopf gehabt. Und dann habe ich mir ihm das gesucht, Steiermark in und ne der war eigentlich jetzt der Tüftler war dabei, den haben wir dann gemacht haben Ja. Und so weiter. Ja. Und dann hat er mir angerufen und hat gesagt. Ja das was aus Israel äh gesehen, die dann ein Bild zerkleinern äh. So wie ein Schnitzel ja. Ja. Ja. Bitter geschminkt. Tag, Lebensmittelhandel Pilzzucht dazu, das ist ja das ist ja so ein Mikroorganismus, sobald ich da komme dazu auf, Rädchen umdrehen unsere heutigen Produkte, weil. Der ganzen Sache auf Augenhöhe. Mhm. Und ich sollte abends nur einen weißen Mantel, Nix. Das war die von. Von diesem Bildschnitzel des Zusammenbruchs. Mhm. Und so sind's so. Solche Wege haben, haben Entwicklung, das ist net, wenn man das die Konzerne klassisch Produktentwicklung kennt Sklaven. Gekocht, weil also du bist jetzt aber also deswegen habe ich's auch gelassen. Ja und auf der Folie steht das eigene Pilzzucht und ein großes Fragezeichen, ja? Ja, ja. Nämlich der nächste Schritt gewesen. Wir haben nämlich gesehen, ein Kräutersaitling gibt's. Es gibt in der Bildzwerge in Europa so 99 Prozent die Champignon ein Prozent sind die Exoten. Und von der 1 Prozent ist auch nochmal 80 Prozent der das, Das heißt ungefähr Entwicklung haben wir gesehen, okay du kriegst den Elefant. Die Mengen hat's nicht gegeben, gell? Du hast auch nicht einmal immer grillt, weil, wir wissen selber, wie schwierig er bist. Oder Produktion war sich, Ihr seid jetzt schon den größten in Österreich. Gefühle, die drei die anderen, die ganzen Shampoo-Betriebe machen. In die Richtung. Quasi vier, fünf in der Dimension von uns da. Mhm. Sozusagen. Das haben wir sehr schön gesehen, aber wir müssen das nächste Mal von einer komplett weißen Wiesn braucht und damit sie die Menge hat. Kontrolle wie Verfügbarkeit auch. Die die Vision gegen, dass man einen Partner finden entsprechende investiert, ja? Mhm. Aber dann hast du das Risiko, der weiß das, dass du eine Firma anstößt, der möglicherweise in fünf Jahren dann. Keine Preisverhandlungen mit dir führt, sondern dir vorschreibt, was es Produktes kocht noch schlimmer, mit dem passiert was, ja? Mhm. Und im Nachhinein gesehen ist es de facto so wie ich jetzt grad äh Saison. Die Betriebe der wo es gibt nächste ich komme selber ein bissel aus der Pilz Mhm. Google und YouTube, da ist losgegangen, aber da habe ich gesehen, ich muss, nicht ganz so weit hessischen jawoll. Beschäftigst bist, ja. Ja, es geht um den Ulrich Bros, das ist quasi groß, der hessische Ableger von der. Landwirtschaftskammer und der hat jetzt bis zu deinem wenn sie nirgend das geleitet und du sitzt die gesamte europäische Branche der Exo. Bei Champion Und da habe ich ganz hinten links vor dem Mittelzug gesetzt ein Foto von sehr sehr vielen. Ich muss ich muss es jetzt so sagen, sehr sehr vielen alten Männern. Fortgeschrittene. Fort also Mitteljung. Mitteljung. Ja? Ganz ganz hinten ein Pfeil, damit man Aber noch keinen blauen Kopf von. Ich habe mal versucht, dass ich mich mit meinem Müllfilter direkt einmal verständlich macht. Und die waren alle sehr. Überrascht, dieses Jahr eingeschworener Kreis die mhm. Suchst, Und das ist ein Wissen, also es ist wirklich ein extrem und ich sage vielleicht jetzt von mir. Ich war früher mit der Meta beschäftigt, habe halt gelernt, was ich wollte immer mit Abfällen. Ich hab's auf auf Kaffee probiert, die Tochter vom. Meinen ersten Kurs gemacht und dann war ich dann noch einmal Wochen in in Belgien, habe einen gescheiten Kurs gemacht quasi. Da haben wir Exkursion eben nach Hessen gehabt. Äh genau. Genau, die da führt fast kein Weg vorbei und äh ich habe dann einfach gelernt, äh dass ich die Finger davon los, weil ich halt gemerkt habe, ah, du brauchst unglaublich viel technisches Know-how, um diesen um Pilze anzubauen, weil sich's definitiv nicht trivial. Man braucht äh sehr sehr hohe Reinigkeit, also die Hygiene so extremes Thema. Man kann so viel falsch machen. Ja. Am Bütz kann jeder anbauen. Ist schwieriger. Beim Blitz anbauen Medikamentik erstens mal welche und zweitens die Kontinuität, dass du jede Woche die gleiche, quasi aus dem raus bringst und mit mein Budget, mit meinem Know-How, Gründerteam Soziologe und und so Nee. Also die Finger sind von daher Also das kämpfen tagtäglich in der Geschichte. Wir sind auf einem guten Weg. Deswegen die Questen, seit sie keine Geschichten von von anderen, die das gemacht haben, das ist noch aus aus et cetera eingeflogen haben, weil weil das. Auch unglaublich schwierig, irgendwo ein kleiner Keim, Verunreinigungen, irgendeinem Gerät, Ist die komplette Pilzproduktion. Ja. Und wir haben eines Tages, da wollte ich bin ich wieder wahrscheinlich oder? Wie aus dem Nichts ein Anruf erhalten von einem holländischen Berater, der in Nordirland lebt und in Österreich arbeitet. Ein Berat, Alle bildet sich. Professor der gibt's wirklich cool. Ja und hat sich da und. So haben wir gesagt, passt, der muss uns unterstützen und so ist der Herr Jonde hier, der voller Lebensgröße. Mhm. Ein Jahr dann zu uns ins Unternehmen gekommen und wir haben angefangen mit dem Steinkeller, da ist immer was gewachsen, um mal was mitgewachsen im Keller. Quasi von muss man vorher gesehen haben, wo wir herstammen und sozusagen und dann am Schluss san dann irgendeinen übersiedeln und am Schluss haben wir. In der Testphase sieht Schiffscontainer geholt und haben 500 Kilo ungefähr ein Bild genau. Wahnsinn. Das Handwerk gelernt von dem Bild sucht, ja. Was die letzten 25 Jahre und als Unternehmen bekommen, ich bin mit ihm sehr viel unterwegs gewesen, also ganz Europa haben wir Betriebe angeschaut und auch, Messen und auf Kongressen und auf den Champignontagen in Amsterdam, das ist das größte Bildmesse. Kooperationspartner einen wichtigen Schritt. Die Familie Hecke aus der Schweiz kennengelernt. Familie Hecki. Mhm. Hecki. Mhm. Die wohnen eher südlich von Lucia. Weich ist. Und diese ähnliche Motivation links, Sepp der Ältere. Wir schauen, ob das Foto der Familie wo er Schweinemostbauer Betrieb, das ist eben auf einer Alm südlich von Luzern. Mhm. Kilometer. Drei Kilometer, vor knapp 20 Jahren, hat sie eben mit neuen Formeln der Landwirtschaften mit der Pilzzug beschäftigt und speziell mit. Das hat man einfach gereizt und haben wir gesagt, oh, genau dem Partner, den was wir brauchen, weil wir wollen null Grad inzüchten, ja? Mhm. Und. Termin ausmachen und sagen, na ja wie schaut's denn aus? Können wir zusammen oder nicht? Mhm. Äh wir sind da mal einge. Nach sich kennen lernt und so weiter und oft gemeinsam. Hat die Familie Hecki äh uns dann eröffnet. Sie möchten uns in ein Haufen kaufen Mhm. Ist halt der Unterschied zu dir, nicht gegen die Ehre, sondern die Schweizer wissen schon, was aber das sind dafür ein Team, warum genau die Punkte, was du angesprochen hast vorher diese nicht banal. 15 Millionen Fragen in ein hochmodernen Betrieb induziert investiert und wir haben gesagt okay, schauen wir uns jetzt mal an. Mhm. Und wir haben vorher gesehen beim hessischen Pilzverband, quasi für 25 Jahre das Ganze in der Haut, die Technik ein bisschen stecken bleibt. Mhm. Da ist einfach kein Geld drin, da hat keiner weitergeforscht. Die machen das genau, wie sie's schon immer machen. Mhm. Und haben das eben aufgrund der hohen Lohnübung in der Schweiz komplett unter. Das heißt, die haben einfach wirklich ganz eine neue Anlage was uns überzeugt hat, wie man so Staat herstellt und wie es da ganz a anders so sagen dazusagen, das ist das Gummi ist dann noch dazu und. Wir haben nach der Testphase gesehen, okay das funktioniert und das funktioniert sehr gut. Mhm. Und deswegen haben wir gesagt, okay, wir kaufen das und da sehen wir's dann in schaut's so aus und Ulrichsberg ist quasi V zwei genau aus die besagten Gründe, weil die kommen aus der Landwirtschaft und die kommen aus den Lebensmittelformen. Das san hygienisch zwei Wege. Hauptsache Know-how transferiert in unsere Welt, und sehen das jetzt schon also wie baue und wie wash und wie. Immer konstant bin, dass man da in die richtige Richtung gegangen ja. Wir haben in die sensiblen Bereichen Pilzproblemen, was andere Betriebe haben. Mhm. Ja und da sammelt äh habt euch gut offen eigentlich von dem wir haben eher im Vergleich zu dem, was wir gemacht haben, ne. Kurz erklären, wie funktioniert denn? Ah genau, so schaut das Ganze innen aus. Mhm. Unser schöner Bild sozusagen, Mhm. Genau. Mhm. Nur am Beispiel, weil, es gibt dir zwei große Methoden, glaube ich, wie man's macht. Das eine ist in in atmungsaktiven äh äh Beuteln äh wo man das Substrat einfüllt und das zweite Methode ist eben in Flaschen, wo's dann oben beim Flaschen kommt. Äh rauswächst und da erntet man's dann halt, mehr Arbeit verboten musst, wirtschaftlich eigentlich nicht tragbar. Mhm. Das ist alles in deinem Auto. Da ist noch sehr gut drinnen, ja. Wie funktioniert denn ein Bildzucht? Am Anfang steht eben der Nährboden der Rohstoff, den machen wir auch selber. Servus, wisst ihr's macht's ja? Holz und Getreide. Mhm. Gehen wir gemeinsam mit Wasser in einen großen Mischer. Dort wird das gekocht und dann gekühlt, Holz kann man vielleicht dazu sagen? Weil das äh die die die äh also der Pilz ist grundsätzlich ein Bier und jeder Pilz da hin. Mhm. Äh Holz ist ein sehr stabiles. Das heißt, ich habe dann Stroh oder sage ich mal, Blätter und Kokosfasern stabilste Rohstoff und er braucht das Lignin. Genau. Ihr braucht das Kunstleugni, das zieht er sich aus. Es hat in unserer Breitengrade funktionieren. Insbesondere Also wir haben das Zauberei über die man da net redet, das ist wahrscheinlich dann auch bissl euer Betriebsgeheimnis, was ihr genau nehmt, oder? Natürlich zum Genau. Aber es sind liegen Kohle Bizeps, das heißt Zellstoff liegen, weil die diese im Gegensatz zu den Champignons, die man vielleicht kennt auf Hühner und Pferde als Basis. Mhm, genau, genau. Am da komme ich zum nächsten fast überall Frage ist, wie gut und wie effizient und wir reproduzierbar, Unterwegs mit der und eine gewisse Ölfunktion ist auch drin, mhm. Gewisse Öle braucht er a, damit er sozusagen, ja. Genau, das Ganze kann man im Wasser mischen, wird gekocht und gekühlt, dass man anders jetzt einmal die ganzen Mitbewerber sozusagen ausschalten und auf der anderen Seite, dass das Holzlikin. Und die ganze Holzdruck du so aufbereitet willst, dass der Bildschirm erschließen kann. Mhm. Und wann der abgekühlt ist, dann kommt das Bild in Form von einer Körnerbrut. My Cell dazu, das wird dann einfach quasi Deckel auf reingeschüttet, durchgemischt, durchgemischt und wird dann bis zur richtig gesagten Beuteln. Ähm da gibt's oft die Diskussion, ja wieso sitzen da Kunststofffolie ein. Du brauchst eben genau die Mikroklima. Du musst eben Sauerstoffdicht sein, gewisse kontinuierliche Zirkulation haben. Dass wir vom Gesamtgewicht. 0,5 Prozent Kunststoff haben. Mhm. Aufm aufm Substrat. Das ist zusammen wirklich ein, unterm Limit, nur ohne Kunststoff schaffst du da das Mikroklima nicht. Dann funktioniert der Prozess gesehen, aber ein guter Kübel. Das geht einmal mit verkaufen Konsumenten, ja? Mhm. Nur das Problem ist, genau wie der Flasche beim energetischen auch und warum das immer reichen, der energetische Aufwand ist ja wie bei den Glasflaschen du, hä, muss das dann durchsterrorisieren, reinigen, ich muss das Bildhütte krallt sich hier da fest im Kunststoff, das ist ja nicht so das das ausschütteln kann, Das ist ja extrem energieaufhaltig. Mhm. Und da bist du in der Richtung fast fast besser unterwegs. Das was mir vom Bildkörper wieder ganz wichtige Unterscheidung. Und es ist so äh unser Baum braucht auch gewisse Zeit zum Wachsen. Mhm. Äh konkret vier bis 5 Wochen, das ist die Reifungsphase. Da simulieren wir dann zusammen, weil das heißt zwanzig Grad, 50 Prozent Luftfeuchtigkeit, ruhiges, neutrales Klima. Da sind wir jetzt unsere Lagerhallen auf der linken Seite sieht man eben, das san so peinlich sind, wie's heute rauskommen ausm Bischof, eher so nasse Sägespinnen kann man sich vorstellen. Nach der rechten Seite ziehen wir schon, die sind ganz so cremeweiß durchzogen. Genau. Mhm. Ja. Und das ist am Ende von der Reifungsphase, dass schon komplett kolonisiert vom Zell und da sieht man schon die ersten kleinen Pilze, die wo's dann oben sozusagen rauswachsen. Die ersten kleinen Und das ist für uns auch sozusagen der Zeitpunkt, wo wir sagen, jetzt geht's in die nächstes Jahreszeit im Herbst. Das heißt, wer bald geschlossen und dann beginnt der Herbst und öffnen wir den Beutel, nehmen dann das Klima auf 15 Grad und 95 Prozent Luftfeuchtigkeit. Wem Herbst im Wald so gut gefällt und dann geht's dir sehr schnell. Also in der fünften Woche san dann die so drei, vier, fünf Zentimeter ungefähr groß. Mhm. Und mit der 6ten. Woche ist ja der ganze Spuk dann schon, Wobei mhm. So so. Das heißt, dann wird alles bei uns händisch abgehärtet und und sortiert, vielleicht jetzt noch einmal ganz kurz zurück zum Erklären für die Leute, die's jetzt net so gut kennen. Das heißt, das Weiße, das was den Beutel durchwächst, ist was im Substrat drinnen wächst. Das ist eigentlich der eigentliche das ist aus Myzel. Bilder aus Myzel quasi in die. Auswächst was wir als Bilz kennen, ist eigentlich nur der Anfangszeichen der Fruchtkörper. Der eigentliche Pilz ist das, was in der Erde drinnen ist, das ist mein Ziel, genau das zu bespüren. Wir essen in Apfel, das ist da der genau. Weil das Lebewesen sozusagen oder Genau. Mhm. Ja. Ich hätt's einmal gelernt bei der Magde. Wie hat der Spruch, Bildung ist der geschmeidige Zustand des Geistes, wenn man vieles gewusst und das meiste davon wieder vergessen hat. Einbindung ist auch eine, Und dann erntet ihr die auch mal oder öfter? Ähm. So annerhalb Wellen. Es ist so, dass wir man muss trotzdem sagen, es ist zu einem gewissen Grad natürlich an Bord und Kultur und das heißt, ich muss relativ sensibel agieren und wir, Wir sehen das, sobald wir mit denen, die beginnen. Mhm. Hat's keinen Sinn, dass ich bei, zweites Mal einfach der Pilz merkt, oh was passiert. Zieht sich zurück. Das heißt, wir haben eigentlich nur eine Welle, aber ist ja beim Kräutercentling eine Erntebilde, Besonder Besonderheit, dass auf der ersten Ernte wird in circa 80 bis 90 Prozent vom Ertrag kost. Mhm. Im Unterschied zum Champion und zu der anderen, da hast du zwei oder drei was zum Beispiel 3020 kostet oder oder Ausweis privat, dann kannst du teilweise vier, fünf, sechs so Flaschis machen, aber aus einer ökonomischen Sichtweise dann mehr Arbeit darf ich fragen, was macht's ihr mit dem mit den mit den Beuteln also nicht mit dem Plastikbeutel sondern mit dem Substrat und durch ist. Also ist wieder mal komplett gedeiht organische vom momentan geht's einerseits in die Verbrennung, in die thermische Verwertung, Kompostierung, wir haben erfolgreich ein Biogas. Versucht. Mhm. Ähm. Wir arbeiten in der Rückführung des Sunstrates. Das heißt, das ist sozusagen Substrat wieder aufreiniges Problem ist, sobald ich das natürlich aufschreddere. Mhm. Äh wir sind oberflächlich, wo wir unter anderem Pilze brauchen, die sind nur seit siebener Prozess, dann muss man da untersuchen. Mhm. Dass wir dann wieder bayrischen Kreislauf mehrere Male in den Kreislauf Nährstoffe wären nur noch drinnen net. Jo, also das Legni ist noch nicht komplett ich müsste es sowieso mit einem frischen Recycling beim Kunststoff oder? Mit einem gewissen Anteil. Mit mach's gut, 30 Prozent zusammen im Kreise. Mhm, okay. Das war schon okay, also Rückführung. Und äh Richtung pharmazeutische Industrie als Kunststoff, insbesondere mit Sale. Ist ja auch ein Bild. Sage mal, der dein Anspruch ham wir natürlich net, dass man sowas finden, aber, ähm gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben, das vorsichtig sein was das angeht, zusammen, dass wir das untersuchen, was kann denn der eigentlich alles, ja? Nach der Ernte haben wir sozusagen den kürzesten Transportweg, das heißt einmal über den Hof, Verarbeitungsbetrieb, wo die Pilze dann zerkleinert werden, aber unsere wo die Pizzen haben so unsere fünf Produkte, werden über so momentan einen Markt haben, Was ist drinnen? Andererseits wird der Kräuterseitling zerkleinert. Mhm. Reis, Pflanzen, Salz und Gemüse umsonst eben nicht. Alles nix, also kein E und kein keine Nicht-Dekopflicht im Verarbeitungshilfsstoff, draufschreiben, was drin ist, ne? Leicht gesagt, du hast ein gutes Foto, das stabil ist. Mhm. Quereinsteiger, ich komme nicht ausm ausm Handwerk sozusagen die Kombi ist perfekt, ich meine wie ihr ab von der andere Zeit wir sind so froh Thomas Studium. Also beim. So jetzt dann das weil es ist für jeden, Ja Eine Frage die was immer. Ich habe immer geglaubt, ihr seid's vegan und die Frage kommt wahrscheinlich ganz, ganz oft, ähm aber mir als Raumcreme waren jetzt schon mal den einen Tag, die wo sich entschieden haben. Äh im Supermarkt, Sei die ganzen veganen Produkte. Ich habe letztens hingegriffen, weil vegan einkaufen wollt. Habe net drüber nachgedacht. Wollte ich schon immer mal probieren, ja. Mhm. Äh und dann liese ich daheim Scheiße net vegan, net? Ich habe aber geglaubt, ne? Ja. Ähm warum habt ihr bei der veganen Markt ist ja auch net der wächst. Das wird immer größer und es wird immer mehr denn habt ihr mit der Entscheidung. Quasi äh ausgeschlossen ähm von eurem Produkt. Ähm wie seid's da drauf gekommen? Geht das net anders? Weil a bewusste Entscheidung, das täte mich total total interessieren. Äh warum äh wir kein Problem haben, damit das die Produkte nur vegan sind, ist das, dass melden Sie sich das ist äh von meiner Vision dazu bringen, weniger Fleisch essen. Mhm. A Fleisch ist äh der hat kein Problem und ist nur vegetarisch ist oder sowieso Eier und zum Fleisch isst. Ja. Deswegen ist es bei uns für den das ist das eine das zweite, warum sie Organe ist. Fürs unsere Forum kann man. Servus Lebensmittel. Mhm. Das ohne Hochtechnologie und ohne Zusatzstoffe hergestellt wird. Mhm. Mhm. Net machen. Mhm. Es geht leicht. Mhm. Aber seit man hat halt verschiedene Nachteile von geschmacklicher Art seit dann hat das Problem, dass die Bevölkerung Weizenverträglichkeiten und so massive Geheimnisse, ja. War das Einzige, was über sie äh Tofuhaut, das war vegan gewesen. Das ist betriebswirtschaftlich in der es nicht geht, aber nur ich kann das sagen. Geht das nicht. So wichtiger das gut schmeckt Okay und das war's. Das was das äh jetzt erfüllt in eurem Produkt ist das, was es sonst durch äh technologischen Prozesse durch Zusatzstoffe herbringt. Leisten muss. Das kann ich sonst nicht herstellen. Was hauptsächlich die Bindung des Struktur und ist äh, ausschließlich passiert heute isolate und Konzentrate nehmen, mhm. Dann einige auf auf auf einen hohen auf. Bindung aus diesem hohen Teil. Mhm. Äh kann man kurz erklären, was Isolat und Konzentration vielleicht acht Prozent teilweise, ja. Zu 90 Prozent Eiweiß. Mhm. Äh und weil ich in die Pilze, weil es nicht, aufreinigen tue. Mhm. Auf einen hohen Eiweiß geholt, sondern natürlich dass das Produkt berührt hat. Das vergleicht eben richtig gesagt, dass du gehst von einer Einstellung auf einen hohen zweistelligen Jahr. Du net nur mechanisch abpressen, sondern auch chemisch empfehlen. Das heißt, mehr Lösungsmittel eingesetzt. Benzin, Mhm. Okay, welche Fehler und dann bist du irgendwo bei einem isolat, du isolierst das, wo du irgendwas nix aus die Wahrscheinlich auf das Kloten. Ja. Mit, andere auch im Produkt dadurch isoliere ich das und gleichzeitig konzentriere ich, überbleibt, dein Gehalt von dem, was ich haben will. Bindet quasi äh schneeweißes Pulver. Mhm. Und das Kippe dann um in den Trichter zu den zwei Böderschneken und dort wird das mit Wasser vermengen Und dann entsteht die Struktur. Mhm. Ich muss den Rohstoff dermaßen deaprieren, dass das überhaupt geht. Und das geht nur so. Das ist einfach quasi, Unterschied, ja. So kann ich auch vegan. Herstellen. Gewisses. Schon genau überlegen. Da muss ich irgendwo nachdenken. Warum das? Warum? Waren der Hauptanteil an einer fleischlosen Wurstwasser ist, dann ist das Puffer und was? Mhm. Dann muss ich einfach, ich sage mal, so mündig san mir oder, Also für euch ist klar, net? Aber da lebt hier natürlich, wie alle anderen auch, in einer Blasen, was logisch ist, aber gleich wissen, wir wissen das net und da nehme ich mir selber net aus und äh, Dann kommen eben die Vorteile, außer oder das nicht wissen. Und deswegen ist auch wichtig, dass man die Sachen nachher erklärt, ne. Verliere ich denn, wann ich das Ding nicht so hoch konzentriere? Denke ich mir, ja gut und nicht mehr das andere weg, Was ist denn jetzt das Negative dran, dass das andere weg ist? Was will man denn dann? Na ich muss das tun, das hat er nimmer Energie braucht dafür. Und äh. Ich sage immer an der Konsument. Mhm. Bin ich mir sicher, dass 9 von 10. Unappetitliche Prozesse, ich möchte ein Produkt machen. Ja. Beim Konsumenten ist es so, wenn jetzt bei euch wahrscheinlich in die Produktion die Riesen die Riesenmenge, ne? Große Maße von A nach B gekippt wird oder so. Da steigt ja der Konsument dann auch schon aus und sagt, ah, er ist so groß für? Machen was wollt. Ja. Aber wenn der das groß ist, ja. Denkt, das ist schlecht. Ja. Nein. Also groß ist nicht schlecht. Ich frage jetzt bewusst nicht gleich schlecht. Nur meist Zwidel, dann, auch gedrinkst, weil ist gehofft, wir kämpfen von der anderen Seiten, in ein Konzert geht's oft um das, das Ding muss Maschinengänge die Masse. Was können wir dann dazu schmeißen, dass das Maschinengängig ist? Damit ich spritzen kann Wir haben die Maschinenhersteller so lange gequält, bis das funktioniert. Mhm. Ich habe gesagt, wir greifen die Masse nicht, aber die haben zwo, die Maschine an die Masse anpasst bindet von selber und da funktioniert das, ja? Ja. Warum sind so viele Sachen drinnen, also maschinengängig san müssen? Also unendlich mühsam, ja also dass einige unsere Kollegen das auf sich nehmen. Maschine Hersteller oder Lieferanten von Kopf schüttelt bei uns bei der sagen das wollen wir nicht nehmen, Ja, wieso nicht? Das macht doch jeder, hä? Das wollen wir nicht. Mhm. Weil. Einfach äh groß äh bedeutet für'n Konsumenten auch schlecht. Und äh froh, dass sie sich Initiativen gibt. Es ist dumm magst, damit wir das erklären kann, nicht? Wie aber wie kann ich das jetzt feststellen. Unabhängig von euch, dass ich euch super ist, weil sonst ähm wo woran's hergeht ist, dass das bei euch anders ist wie zum Beispiel keine Normen in Oberwoanders, ne? Ja, das kann in dem Sinn nicht feststellen. Äh sowieso. Wohin? Und die glauben, wohin und was haben wir gesagt, ne? Ja. Wir glauben uns aber, Ja, oft schieben sie, deswegen kommt er das alles an jedem, ne, an jedem Ding ist er was dran, was wahres, ja, aber zum erklären, das äh ist ja schwierig und nur, Unermüdliche Arbeit, die mir wieder die Leute sagen, was mir tun. Mhm. Und es gibt Leute, die's glauben, ja und viele und äh wir wollen dann letztendlich auch, unsere Konsumenten zu Botschaftern machen und das werden sie auch singen. Und und und ist immer notwendig in in. Das merkt ihr ja. In den in den sage ich jetzt mal meine bösen Lebensmittelhandel, liefert's etcetera, das heißt ihr seid ja Teil dieser Maschinerie Ja sich dieser Techniken bedienen die werden sich hüten, dass das so, ne? Und dadurch wird er quasi Geheimniskrämerei betrieben, dadurch ist er das überhaupt im Endeffekt mit unterschiedlichen Produkten, wenn man zu im gleichen Teich. Und das ist halt der Preis äh fast überall äh. Sehr runtergehandelt wurden und und und. Und so weiter und dann ist natürlich für die Hersteller schwierig geworden, was gut zu machen, net. Mhm. Weil äh was gut zu machen ist immer teuer. Wie habt ihr's dann hier geschafft, weil ich kann mir vorstellen, dass dieses Weglassen. Von mhm. Äh. Zusatzstoffen, die halt unterstützen bei der Maschinengängigkeit ähm das Weglassen kostet ja, gell? Absolut. Eure Produkte sind unterm Strich. Was war eigentlich ein Trick? Dass es irgendwo das will ja jeder, also ich ich möchte am liebsten auch äh die sämtlichen Informationen im Podcast in fünf Minuten gratis das ganze Leben lang. Gehen sie halt direkt mal auf den Spagat. Ähm wie habt's das hier geschafft, dass, Eierprodukt. Mühsame schaut's her. Kosten mehr. Und äh es ist ja sicher für unser Nachteil, dass so teuer ist und wir machen's uns sicher, und in die Köpfe die Konsumenten hineinkommen billiger war. Aber es ist gar kein es gibt schon. Genügend Leute, die ja sagen, okay äh. Es ist vielleicht nicht jeden Tag, aber hin und wieder isst man das wert. Ja. Mhm. Wortwörtlich. Da ab und zu einen Vortrag oder wo wir halten und dann bewegen kann die Geschichte das das halt. Wir machen das, weil wir überzeugt san davon. Wir machen das nicht, weil wir jetzt wollen. Beim Fleisch, dann stelle ich eine zweite Halle hin. Ja. Und produziere in was geht, Vor der Tür ist eine Entscheidung, die eigentlich, Verluste also von, geht's. Aber langfristig wollt's natürlich mit denen ist es so. Das Risiko genommen zu sagen hättet ihr mehr verdienen wollen, wär's wirklich gewesen zweite Produktion, und äh das Wachstum geht weiter genau. Bewusst quasi immer einen Rückschnitt. Sehr hohes Risiko auf uns genommen, weil wir äh. Mhm. Heißt, 5zwanzig dieses Gelände ist was ihr da habt wie groß dieser Teil. Zwei große Gebäudeteile neugebaut, ja. Zwar habt's neu gebaut für Neubürger, oder? Nein. Genau. Habe ich gesagt, hätte ich anders gemeint. Mhm. Ähm. Und das ist ja ihr habt's wirklich Leit, dass mir das Unternehmen vielleicht auch gut ihr habt hundertzehn, Ja. Das heißt. Also große Investitionskosten, eine wichtige Arbeitgeber da im Ort, ich glaube, das ist seit 251 gemeint den Dreh herum, also das heißt, ihr habt's ja eigentlich mit dieser Entscheidung. Das ist das, was mich eigentlich interessiert beim Unternehmern. Ihr habt's ja net beantwortet und nur bei euch, sondern ihr habt's ja jetzt die Eigenverantwortung für hundertzehn Leut. Ähm. Mit dem, mit der Entfernung a bissl genommen habt, wie geht's denn da oder wie wie mit der Entscheidung habe ich überhaupt einmal 40 neue Arbeitsplätze geschaffen. Ja okay. Wir haben natürlich sogar mehr Verantwortung, weil wir steuern das dies das Schiff und wir sagen eigentlich jeden Mitarbeiter anfangs hast. Pension dableiben sozusagen das eigentlich schon. Eigentlich die meisten die meisten wirklich bis auf ähm aber so ist es jetzt Unternehmertum. Du musst irgendwo, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, du musst irgendwo sagen, du gehst einen Schritt voran, nur äh die Mitarbeiter, einer Sache, wir sehen uns alles, eine große Familie und die Leute tragen das mit uns mit, sonst bleibt uns bleibt bei uns, weil äh wandert das war noch nirgends und arbeiten geht und dann funktioniert das auch, Mit denen haben wir machen jedes Bewerbungsgespräch persönlich, weil's einfach wichtig ist, was ist das für ein Mensch, und auch Mitarbeiter. Position kennenlernen also, dann geht der Produktion und dann also, Zuerst einmal dass man mal weiß, was ist das für ein Mensch, wo kommt er her, dass man a bissel und auch dass man so unternimmt, Wieso? Danke. Danke. Wie funktioniert das bei uns und dass man sich dabei befindet, dass man sagt, Menschen das ist das ist ganz wichtig, weil wir uns wirklich als große Familie sehen, und und drum ist es einfach kein Video, ein Miteinander. Dann hat das, ist das jetzt ein bissl der Abgeschiedenheit, das hat sich wirklich weit weg, also es hat ja von Linz. Überstundt. Ähm also es ist schon sehr sehr ländlich bei euch. Ist das auch der ländlichen Struktur geht ihnen, dass die Leiter so lang bleiben, dass das so familiär ist, gegangen ist auch? Ja das äh konkrete Vorbestellung vor über 20 Jahr. Ja. Äh konkret dreiunddreißig, 34 geplant haben im auf die zu bauen ja. Ja. Aber es war sehr schnell klar, also die Mitarbeiter im Land sind nicht vergleichbar mit den Mitarbeiter dramatisch verstärkt? Unterschied ist, dass der einfach wesentlich. Leistungsfähige sind okay. Mhm. Äh und. Asylgemeinschaftsgefühl hat und wir sind ja und ich glaube, dass wir auch so so gebot sind und deswegen haben wir da schon ein Gemeinschaftsgefühl und das versuchen wir natürlich auch zu vermitteln und sagen. Quasi das berühmte Besitz in meinen Boot, was da jeder sagt, aber vielleicht dann net immer tut. Mhm. Versuchen auch zu leben Unternehmer gehört wirklich, Kaffee trinken vielleicht 20 Mitarbeiter waren ein gutes Erlebnis gehabt, Das war so die Zeit, wie ich ja selber auf der Produktion aussehen müssen, und halt mehr Verwaltung verkaufen. Ich komme, Finger geschnien und irgendwas und dann bin ich, Dann haben sie mir erzählt, der Lehrling dann nachher gesagt ein guter Punkt äh, verbotenen Region, das bringt mir nämlich zu einer anderen wichtigen Frage, die wir eigentlich immer stören und die leider auch interessiert. Mir persönlich auch sehr interessiert, A, Wie weit geht bei euch Wachstum? Also gibt's bei euch irgendwo und äh ja, Produktion äh möglicherweise. Man muss gerade für den nächsten Voraussetzungen also wie weit geht denn Wachstum ins Unternehmen? Wir wollen immer. Obergewissen kann riesen Konzern werden, wir wollen immer Eigentum bleiben, wir wollen, dirigieren, wie wir unser Geschäft so machen, und wir wollen immer quasi eine Familie, 150 Mitarbeiter das ist quasi, wo wir sagen, da wird's dann schwierig, dass das äh, von der Menge her sagt's uns der Markt, wo wir hingehen, das heißt uns oder weit zu ist, dass du mal. Wir haben jetzt ungefähr, Betriebsfläche. Ein gewisses Wachstum ist ermöglicht, dass sagen wir mal das bestehende mal auslassen fünf Hektar hundertzehn Mitarbeiter Ist wichtig, aber nicht um jeden Preis, um irgendwelche Geschwindigkeiten, mit welcher Qualität. Mhm. Wir, System das ist schon wichtig, weil sonst hast du einfach, Problem. Ja. Dass viele Geschäftszweige, die Marge schon so extrem vorne ist quasi die sind so extrem niedrig und immer solche Themen. Und da geht's um das ist in der Automobilindustrie auch genauso muss man da, und so weiter und das ist einfach spezielleres. Mhm. Da machen wir für Lebensmittel brauchst du nur kleiner. Andere Schiffe. Überschaubar spezialisiert, bleiben immer der Herr unseres, insbesondere meinen, ich wo immer Herr meines Unternehmens sa. Mhm. Und nicht von meinem Unternehmen geführt werden. Das ist ein riesen Unterschied und so, was haben wir für Zielgröße? Fahrzeug oder wie man sich dann nennt, wo der Weg hingeht vom Mark irgendwo geschoben oder verdient bis Standort, Maximierungsstrategie ist kommt für euch jetzt für euch, oder? Also als Produktionsstandort waren die fünf Standorte, dass das gescheit magst. Gescheit beschäftigt, dass ich den gescheit hinbringe. Wo wir keine Gewüste. Man kann sich natürlich, Lizenzproduktionen suchen, indem und. Einmal das funktioniert anders dazu mache ich das wozu brauche ich das drinnen. In unserem Bereich Leben, Produkte entwickeln, an Formaten, das ist unser Joe. Mhm. So geehrte Leute, schau, du musst schauen, dass das mir da draus zu sprechen jedes gleich wichtig, ja? Mhm. Aber ich würde dein Ding drinbleiben, würde, Ebene sitzen, wo net einmal mehr weiß. Hm. Wo die Firma ist, ja. Und dann wissen was ist los ist interessiert mich persönlich wie geht's was ist los, was haben wir für Probleme es ist auch wieder die Delegationssache ist natürlich Soweit sah das gewisse Probleme, aber ich will das einfach immer mitkriegen und so was ich jetzt gesehen habe die letzten fünf Jahr. Und natürlich, Nicht nur, dass sie dies dass das und das ist dann von die Mitarbeiter, sondern wir müssen als Lenker vom Fahrzeug schauen, wo fahren wir denn hin? Mhm. Und das hat, ich kann nicht nur mit mir bisschen, null Komma zwo Prozent was da los ist. Mhm. Sage ich mal, das ist einfach nicht der Weg, wie wir Unternehmer führen wollen. Mhm. Ja interessant ist ja. Dass sie die Freiheit und die entwickeln sich auch in ganz anderen Bereiche. Mhm. Und, Und ich habe dann äh nach 25 Jahren, wo ich jeden Tag. Gesagt okay, aber jetzt, aber. Vorstellen können, dass das Tagesgeschäft von Neuburg übernehmen. Das war in zwei Jahren war das Thema, Die Geschäfte von also ich weiß nicht, ob wir unser Problem gibt, ja. Problem damit engagiert sind und soweit san, dass sie's machen können. Ja. Dabei, ich bin im Unternehmen bleiben, in dem Sinne, wie man vorher gesagt, dass dieses Ding ist, was wir dann am Monatsende aber es wäre schön zu sehen, dass die Leute entwickeln, Verantwortung übernehmen, ohne dass man schiebt, ja? Mhm. Da haben wir ja schon verschiedene Beispiele. Winterzeit also es ist so es ist so die Geschichte man muss sogar schon in der Situation, dass ich mein Geschäftsführer quasi aufbaue, weil's einfach wir haben nimmer, wir haben drei Firmen. Zu dritt quasi jetzt in der Geschäftsleitung der eigentlich, Zeit ist, weißt du nicht, dass man von von der Firma weggeht, das heißt nur, dass, Ja dann tagtägliche großes Problem. Irgendwo von extern Glück, dass manche komplett irritiert san durch die Vorgangsweise. Mhm. Weil's auf einmal hier einfach, da kimmt er mit mir jetzt ein Problem und da sage ich ja, was dann? Also ich irritiert. Einfach oft Füße in ein Korsett gepresst worden sind und wir also Schulsysteme durch Studien zu entzocken. Mhm. Worauf auswendig lernen, nachbilden und nicht viel net viel drüber nachdenken über die ganze Geschichte und, überhaupt gar nicht müssen, weil, Einfach, sage ich mal, mit mit äh nicht so extrem geordnetes Tuch durchkämme. Andere ist wirklich, wie man's nicht so vorne. Das entwickelt sich das hält man nicht ab. Du sagst der King war immer normaler Arbeiter und da vorne Produktion weiterentwickeln war immer, Oder aus mit 100 mit 110 Meter weiter. Aber nimmer mit 300 dann, ne? Also irgendwo ist dann diese kleinen. Du relativ sukzessive immer stärker in einer Automatisierungsgrad einige Ich wollte dir auch fragen, wie weit geht's denn mit erstens einmal, Leistungsbereitschaft. Einfach Thema. Und wir wollen natürlich schauen. Okay. Die eigentlich stupid sind speziell in der, gewisse Sachen, wo Automatisierung für beides. Für beide Seiten. Also ich würde früh bei uns in dieser dass man relativ einen hohen Automatisierungsgrad kriegen und dass der Mitarbeiter. Und Du bist bei einer ganz anderen Typ von Mitarbeiter, beim ganz einen anderen Mindset und wie eine klassische, sage ich mal, Fließbandarbeit oder sowas. Die stimmt da aus. So ist das Ganze, die ganze Firma schon mitdacht, dass wir immer stärker in die Richtung wirklich aus, oder? Wie's wie sieht's aus? Wir sind aber da a bissel flexibel und schauen vor allem, dass man ungenutzte Potenziale zunächst besonders, sage ich mal, über die Wiedereinsteigerungen nach der Karenz. Mhm. Und dass. Der Bildzug damit die Arbeitszeiten sehr flexibel sind das funktioniert super und da kriegst auch wirklich gute Kräfte die wo schon. Man muss funktioniert. Angebot, irgendwo wieder einstellen kann zu Kindergarten gerechten Zeiten, da gehen wir dann man muss halt einfach kreativ und flexibel sein wieder zurückkommen oder an euch in unser Unternehmen bin, weil wir doch generell, Mitarbeiter oder so was ähm äh wie soll ich sagen motivieren, sondern wir wollen quasi an der Seite schlecht oder was? Die Zeit schlecht. Immer immer. Ja. Vereinbarkeit, Familie und Beruf, Arbeitszeit, Flexibilität relativ einfach Familienfreunde so in der in der, doch schon politische Aufgabe schon über, da drum kümmert's mehr Institutionen, die machen das für mich, ne? Ja. Aber die Kindergärten, für die öffentliches Verkehrssystem, da übernimmt das quasi die öffentliche Hand stärker. Das heißt, das Unternehmen hat man Wochen. Äh da haben wir mittelfristig Armutszeugnis, weil so sollte es ja nicht sein. Wieso ist das in den Bereichen, wieso ist es diese? Ja weil's einfach mehr Infrastruktur gibt, ne? Ja, wieso? Gut, da können wir uns in die politische Debatte ein. In Deutschland sieht man genau, dass zum Beispiel die Ämter dezentralisiert haben. Mhm. Und bewusst, wie er ausseht. Mhm. Und da reden sie überm Land sterben, ja. Nix tut, aber nix tut, das ist eben genau das schwierige, aber davon lassen wir uns auch nicht sage ich mal, irgendwie schauen. Aber gut, das passiert bei uns immer bei den Gesprächen, aber wir waren ja eigentlich, oder schließt sich der Eine über Bio müssen wir natürlich auch reden, ja. Selbstverständlichkeit. Weil er die Produkte, weil wir glauben, dass die Konsumenterwartung bei so einem Produkt ist aus diesem Bioprodukt. Glauben Sie dir vielleicht, dann braucht das gar net machen Es ist ja auch zu bei Bio, glaube, sie ist regional. Regional glaube ich, ist. Kleines Bierzenken vorne drin. Das ist für uns selbstverständlich. Ja. Aber nicht weil's Bio ist, sondern der beste Rohstoff mhm. Der sowieso sauer sein muss. Ja. Das ist also nicht als Bio, sondern weil man ihn besten natürlich einen sauberen Rohstoff, unbedenklich wissen kann. Mhm. Und Bio gibt uns ja die Garantie dafür. Deswegen ist mhm. Jo. Von der Menge aus. Fünf Prozent. Gar nix zu dem, was mir gerade erzählt. In Österreich oder generell in Österreich. Ja. Und Schweinefleisch kriege ich da in Deutschland wahrscheinlich nicht, weil Bier fast überhaupt nix, ja. Mhm. Bei dir Schweinfischwärter zu machen zum Beispiel. Nicht so einfach. Es ist viel komplizierter von der Investition. Sie wissen das wenig äh Flächen so weiter, also Bierschweinefläche ist schon ja. Okay. Beschäftigt, was reinkommt, sondern was mit die Produkte entsteht im CO2, hast da schon angesprochen und ich habe da. Genau. Unendlich Vergleiche bemühen, ich sage einmal, wir haben uns zwar rausgerissen Wasser vom Bauch, Rindfleisch. Welcher Wasser hat's zu verwenden? Da gibt's auch verschiedene Berechnungsmethoden beim Wasser. Nur das direkte Wasser in der Produktion. Oder, dabei, Wandern muss ich schauen, das ist wie beim CO2. Mhm. Zertifizierungen. Die kann quasi die Realität abbilden und da haben wir schon geschaut, wie schaut der wird windig aus. Also es ist ein gleiches genau das geht's äh Statistik ähm mit äh einem Wasserverbrauch pro pro Kilogramm äh Rindflächen Kilogramm Beat. Mhm. Äh Pilze sind äh insgesamt, Wasser verbraucht. Echt wenig vorher. Ja. Und a Rindfleisch steht da mit 15.000 Liter, Wobei man muss halt beim beim Reinigung das was trinkt, das was trinkt und was am ganzen Weg da ist Futter, für die Futtermitteltraining et cetera Bier da wieder Faktor, was zu tun diese im drinnen. Das war's eigentlich. Die Reinigung von der Halle noch die Ernte. Beim Substrat habe ich jetzt vorher noch gar net, äh waren das jetzt nicht der Geheimhaltungs-Street unterlegen verwendet ihr da äh äh beim Holz Holzabfälle quasi was im im im Zuge der Produktion äh oder ganze Hölzer. Also es wird Mir schauen, du brauchst eine gewisse Qualität na es ist na, es ist schon nur sage ich mal, aber es geht um Entwicklung, die's, Wie. Ja okay aber es ist nur. Also Ja. Entsteht. Das heißt das wirklich ein Nebenprodukt auf der Basis, was machst du? Mhm. Es wird nicht extra Bandschläge dafür. Okay. Äh also das Verhältnis ungefähr beim Wasser 12.000 Rindfleisch. Und dann gehen wir so zum CO2. Zum CO2, da gibt's natürlich ein paar Fleischzahlen, vom Biss. Mhm. Da sind wir eher vorsichtiger sein jetzt gegangen. Wir wissen, ungefähr ein paar Kilo kann CO2sein. Mhm. Pro Kilogramm Pilz, das du erntest. Rindfleisch. Bist ungefähr übertreibt's übern österreichisch-regionalen Rindfleisch Argentinien? Ist natürlich ganz warm. Argentinien bis natürlich ganz woanders. Von Kilo Fleisch oder wenn man da 1313 Kilo CO2 aufs Gesamttier gerechnet. Was Statistiken. Ungefähr. Das müsst ihr rausrechnen. Also ich gehe mal vorsichtiges Fleisch bloß das gesamte ja. Es ist natürlich klar, es ist Rindfleisch um einiges. Von dem Fall haben wir ein Kilo bei CO2 beim Pilz und 13 Kilo beim genau. Ja. Mindestens oben also mehr. Ja. Wir September 2016 sein wir die Herrenprodukte produzieren und sind wir komplett klimaneutral. Das gesamte Unternehmen, also da volles kommt, was da angesprochen hast, da kann man auch wieder. Wieder unterscheiden, was zertifizierst das heißt, wir haben, Letztes Jahr 746 Tonnen CO2 ausgestoßen, weil ganz ohne geht's nicht. Es ist einfach so. Jede Produktion fokuss auf CO2. Mhm. In gewissen Maße, die schauen wir, dass wir den Ausstoß auf der einen Seite so niedrig wie möglich halten, indem wir zum Beispiel jetzt unsere Fotovoltaik dann. Heulen, Betrieb schlemmen werden, dass die uns unterstützt. Mhm. Dann kommt jetzt ganz neu und auf der anderen Seite tut man das äh. Die geringe CO2 neutralisieren, indem wir in Brasilien ein Brandschutzprojekt unterstützen. Und das geht so net. Sonst erst nix machen. Da gibt's einfach unterschiedliche Projekte zum erklären, äh die die äh. In Entwicklungsländern, in äh versuchen durch Projekte CO2 einzusparen und das CO2 quasi, wo's durch diese Projekte dort eingespart wird, das kann man quasi neutral genau, mir. Wann muss es durch diese Projekte und das ist quasi das CRT, was da eingespart ist, das, was man da da quasi. Genau. Ja, äh, immer gern, was man auch schon ausführlich ganz natürlich zubereitet. Ja. Die unsere Herrenprodukte, aber da möchte ich nochmal zurückkommen, auf die Helmungsfrage, die du sicher gestellt hast quasi. Der Weg vom Fleisch zum Bild und du wirst glaube ich auch schon ausführlich erläutert haben. Wir machen das net, weil wir da jetzt äh, betriebswirtschaftlichen Content sehen, sondern wir machen das auch super aus Überzeugung und weil wir haben das wichtig ist, dass wichtig ist, dass. Die Folie von die Kinder a bissel an unsere Kinder denken und wie geht denn das Ganze weiter und wir sehen, wo der Entwicklung hingeht. Mhm. Klimaerwärmung ist ja nur ein Schlagwort, in die Richtung, dass wir da bissel was tun müssen. Das heißt, wir machen das wirklich aus Überzeugung. Wir wissen, wir können die Welt nicht verändern, die ganze Welt, aber wir können in unserem Bereich passieren. Ja. Und bist du äh. Die Antwort auf die Frage. Ja. Warum wir das anders machen wollen, also. Entscheidungsfrage damit wir. Und wir wissen nicht weiter tun nur die Veränderungen sind halt schwer. Jeder tut sich weit, dass er sich gelohnt ist, verändert und die Leute ein bissel leichter machen, zumindest die andere auszulassen daneben, ein Produkt zu verwenden ohne. Verluste. Vielleicht oder anschließend ist es ja genau. So eine große Verluste. Genauso mit vegan die ja. Die Sache, wo ich sage äh quasi mir wollen wir über viele Leute dazu bringen, kleinen Schritt zu machen mhm. Wie, Prozent und die ganzen Sachen dazu bewegen. In der Woche oder zweimal in der Woche auf das verzichten, da warst du halt vor Österreich denkst, da geht's da mal um Mengen, wo sich dann in Summe und so, Deswegen schaut unsere Wurst an wie Wurscht aus, deswegen schaut unser Schnitzel wie ein Schnitzel aus, Warum muss man das noch imitieren, aber das ist eh schon oft gestellt worden, wahrscheinlich dann auch diskutiert. Wurst, glaube ich, ist einfach eine praktische Form. Ja. Toll. Hindert die Leute. Daran etwas zu verhindern dann ist es Risiko ja und dann weiß ich genau. Äh wie geht das, wird das was gar net ist mhm. Und die Frage gestellt kriegen, warum schaut das wieder wie a Wurscht aus, die Gegenfrage, wie soll's denn ausschauen? Ganz, Produkt, das schaut aus wie a Würfel zum Leberkraft. Praktisch ja. Das geht unbewusst. Mhm. Das heißt, ich habe keine Chance, dass du dort dickeres und wir wissen ausschau. Und wenn wir das net machen würden, würden's wir noch viel schwer Mhm. Ist wahrscheinlich auch nicht die Aufgabe von Unternehmen, dass man quasi jetzt äh solche Strukturen auch verändert ihr wollt's ja auch nicht. In Anspruch haben, aber diese Illusion, was die was die Ja das ist der richtige Weg. Aber mit ich weiß net, wie davor ein Risiko gesagt hat. Hier wird man risikoaffiner Unternehmer. Oder warum es nicht ist, wir können was werden oder ist mir das einfach unternehmers? Risikofreudig bist als Unternehmer. Dann sollte es lieber bleiben lassen. Also man ist Oder. Übern es ist kein Unternehmen in der Lage. Sagen zu können, okay, ich habe jetzt ermordet, ich habe und das bleibt. Mhm. Das kann keiner. Ja. Das heißt, das ist wirklich verändert. Ja. Und diese Veränderung schaffe ich. Das ist schon das erste Risikoversion. Mhm. Und wenn ich nicht bereit bin, das Risiko zu gehen, aber das muss ich zu dem muss ich bereit sein. Einen Einsatz zu bringen. Aus unserer Sicht, diese Verständnis, ich muss nicht ständig fragen ständig gefragt, okay wie viel Freizeit dann ja. Dies ist aus meiner Sicht, müsst ihr gut überlegen, ob sie das dann lost lieber, ja? Du musst da, ich sage immer, das Unternehmen in Unternehmen, sondern Ideen, ja. Das ist wie a. Das muss genauso sein, muss das gern machen, muss das Spaß machen, die mir sagen, das möchte ich jetzt sehen, ja. Bei jedem Gespräch. Wir wollen, dass die Mitarbeiter das macht Ja. Was er mag, das macht er gut. Viel erfolgreicher Unternehmen weil das aus der Gründerperson oder aus die Gründer oder sonst wen wo ich in die Sache mache, die sehen sie nicht weg zum Geldverdiener das dürfen immer ne, wir sehen uns als Diener an der Sache. Und du musst dir folgen und ganz der Sache, dem Unternehmensweg quasi unserer Meinung. Fast weitgehend verschreiben. Wenn du dann kommst in eine gewisse Tiefe für die Problemfindungen vielleicht einfach, besser bist wie die anderen, dass die am Markt dann wirklich einen hast, weil sonst es gibt da sehr viele Leute im Home Home, es gibt sehr viele Leute. Äh und so weiter. Ist wirtschaftlich ja und ich persönlich für mich besonders. Bin ich dankbar, dass ich überhaupt die Möglichkeit. Genau die Antwort auf die Fragen, die sie da gestellt haben geben, ja? Mhm. Und wenn's das gelingt, dann ist. Für mich das höchste Ziel erreicht. Du hast mir erreicht. Ja. Und was steigt dann der Papa ausm Unternehmen endgültig an und übergibt den Boom? Das ist ja fließend Übergang, oder, Es hängt stark mit der Entwicklung man muss das halt irgendwo und das ist sowieso äh irgendwo eine Entwicklung und äh du bist jetzt auch net der Typ, der wo sich an seinen Sessel klebt, sage ich mal. Das ist auch natürlich ein Typenfrage dazu, ist sehr wichtig, dass ich da bin, weil mir einfach so viel zum zum zum Erledigen haben und, Für mich persönlich ist es so ein Unternehmen oder ein anderer Job, net der, wo ich sage, jetzt haben wir's endlich geschafft und jetzt. Sondern ich bin Draußen waren sie in Umsetzung, interessiert's mich stark, ja. Dass ich dann wirklich irgendwann mal in Pension gehe, also ich glaube nicht Das ist ein Problem. Ich habe. Interessen wie viel Stunden sind's jetzt, was hier so quasi in der Woche arbeitet so jeder. Ja die haben i hab's noch nie gezählt Unternehmer werden wollen. Bin ich sowieso 24 Stunden weg. Nein. Wochenende Na das ist es ist immer so, also das ist ja net, Es ist ja net so quasi, hier stempelt aus und jetzt gehe ich heim oder ich bin so eigentlich in der Firma aufgewachsen, das ist immer so In der Firma quasi, bis immer bis immer für mich ist das komplett normal und da gehe ich halt, Zähne oder um halb sechs in der Flond machen wir das, fertig. Das ist irgendwie so, das wird so fließend. Das ist ich gehe jetzt in die Arbeit und dann also das dann dann darf's nicht unternehmer werden, ja? Mhm. Verstehe. Ja, habe ich jetzt zum Abschluss irgendeine Frage gestellt, also net gestört. Die hätte bestimmt so eine Frage ja immer ganz gern. Was in dem ganzen Kontext noch wichtig ist, ähm ähm. Wirklich vergessen habe. Wo geht's denn hin mit den Produkten? Wohin geht's denn hin mit her mit dem Fleisch los? Glaube ich äh ganz klar, dass. Dass die Menschen grundsätzlich schauen, verantwortungsvoller leben wollen. Glaube, das ist a breite Sache, nicht jeder breite Sache. Bestehende darin nichts zu tun, ja? Und dann wirklich äh, Zu verhindern und sehen wir jetzt unseren Job jetzt, dass man die Leute dort hin. Mit breit hübschen, ja. Ja. Und unser Großprojekt, was wir für uns haben, ist, dass wir in der Kommunikation äh. Mhm. Äh, Produktargumente oder Gesundheit und zu Fleisch essen. Ja eigentlich, äh die eigentlich ein bisschen im Spiegel. Und der Erna kommt auch, dass sie kritisiert werden. Sehr schnell Gegenwehr also mit dem sind wir jetzt schon länger konfrontiert und deswegen arbeiten wir intensiv aneinander. Andere Kommunikation, die einfach wie gesagt sozusagen die Leute erstreben sich das Ziel. Ja. Was mit dieser Marke. Ja. Ja. Und da haben wir grad jetzt da äh in demnächst einen Workshop mit ein paar Leute, die mir glauben, die helfen können. Mhm. Äh. Wo wo eigentlich Hilfe gebt. Und er vielleicht sogar Sehnsucht und tiefe Sehnsucht ja. Also bissel leben wie, dass sie für 6hundert dass man eigentlich helfen, Schritt machen. Der riesen Nazi ist ein guter Punkt. Er ist ein dickes, dickes Buch geschrieben über das Thema Resonanz der Hartmut Rosa, was darum geht in Schwingung wieder zu kommen Umwelt oder so. Wieder gespielt a bissel ähm, Die Frage stellen, äh kennt ihr uns als Unternehmer, ähm die ja das. Tun Menschen sind, ja? Wir gucken vom vom vom Drüberreden ins Tun. Das glaube ich war war ein guter, ein guter guter Punkt, wie man's schafft. Ähm sein, weil es ist wirklich ich glaube ein großes Problem ist, dass man viele Ideen hat. Mhm. Ja, ich merk's von mir selber, also ich rede viel von mir selber, immer wenn ich solche Fragen stelle. Ähm wie kommt man vom ich habe a Idee und ich tat gern in, jetzt habe ich's da. Wieso machst du das nicht? Wir tun ich glaube äh das war ein schöner Schlusswort ähm na wieso geht nicht gibt's net. Du aufgeben will oder mit diesen Worten meine Herren vielen Dank fürs Gespräch.
Intro_Outro
01:59:04

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